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Boizenburg/ Elbe

CityTour Boizenburg/ Elbe – Die FliesenstadtKarte Boizenburg @openstreetmap.org

Boizenburg liegt im äußersten Westen von Mecklenburg-Vorpommern innerhalb des UNESCO – Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe-MV. Die räumliche Einteilung der Altstadt entstand nach dem großen Stadtbrand im Jahre 1709.

 

Die restaurierte Altstadt

  • Rathaus Boizenburg von 1711Rathaus Boizenburg von 1711
Nach der Wende wurde die Altstadt liebevoll restauriert. Im Zentrum der Altstadt befindet sich der große Marktplatz mit dem barocken Rathaus. Das Rathaus wurde 1711 erbaut und gilt als eines der schönsten barocken Fachwerk-Rathäuser Norddeutschlands.

Direkt neben dem Marktplatz steht die Sankt Marien Kirche, die im Ursprung gotisch ist, und im Laufe der Zeit Um- und Anbauten im barocken und neugotischen Stil erlebte.

Rundum Markt- und Kirchplatz reiht sich Fachwerkhaus an Fachwerkhaus. Ein Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten, ruhigen Altstadtgassen versetzt den Besucher zurück ins 18. und 19. Jahrhundert. Zahlreiche Gassen führen direkt zum Wall, der fasr die komplette Altstadt umbibt.

Die Wallanlagen von Boizenburg

Eine wahre Attraktion ist der Wall aus dem 12. Jh., der die Altstadt umgibt. Der Wallring lädt zu einem idylischen Spaziergang unter Linden entlang der beiden parallel verlaufenden Wassergräben ein. Mehr als 40 Brücken verbinden den Wall mit den Fachwerkhäusern der Altstadt.

Fliesenproduktion in Boizenburg

In Boizenburg steht das Erste Deutsche Fliesenmuseum. Es präsentiert hochwertige Ausstellungen von Fliesen aus der Zeit des Historismus, des Jugendstils und des Art Déco.

Die Fliesenproduktion hat in Boizenburg eine langjährige Tradition. In den 1930-er Jahren war Boizenburg sogar Europas größter Fliesenhersteller. 2003 feierte die Boizenburg Fliesen GmbH ihr 100 jähriges Bestehen. Zahlreiche künstlerisch gestalte Fliesenbilder zieren die Häuser der Stadt und gaben ihr den Beinamen „Fliesenstadt“.

Boizenburger Schneck

In unmittelbarer Nähe zur Altstadt befindet sich der Boizenburger Hafen. Die ehemals hier ansässige Elbewerft ist seit 1997 geschlossen, das Betriebsgelände wurde zum Gewerbegebiet umgebaut.
In den Grünanlagen neben dem Hafen wurde 2005 ein Weiden-Baumwerk errichtet, der „Boizenburger Schneck“, mit Bühne, Baumhaus und einem symphonischen Weidengang als Verbindung zur Altstadt.

Fotogalerie Boizenburg

  • Rathaus Boizenburg von 1711Rathaus Boizenburg von 1711
  • Der Laubengang des RathausesDer Laubengang des Rathauses
  • Die alte StadtwaageDie alte Stadtwaage
  • Sankt Marien KircheSankt Marien Kirche
  • Detailansicht Sankt MarienDetailansicht Sankt Marien
  • Kleine WallstrasseKleine Wallstrasse
  • AltstadtgasseAltstadtgasse
  • Wallgraben mit BrueckenWallgraben mit Bruecken
  • 09_stadtgraben_boizenburg09_stadtgraben_boizenburg
  • FliesenmuseumFliesenmuseum
  • Dachlandschaft BoizenburgDachlandschaft Boizenburg
  • Boizenburger WeidenschneckBoizenburger Weidenschneck
  • Ausblick WeidenbaumhausAusblick Weidenbaumhaus
  • Symphonischer WeidengangSymphonischer Weidengang

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Vom Jungfernstieg in die HafenCity

Citytour Hamburg 

Vom Jungfernstieg in die HafenCity - ein eBook von VIA DA VINCI 

 

Vom Jungfernstieg in die HafenCityNur 900 Meter, normalerweise eine Viertelstunde Fußweg, liegen zwischen dem Jungfernstieg in der Hamburger Innenstadt und der HafenCity. Allein schon dieser knappe Kilometer hat es in sich. Es gibt viel zu entdecken und anzuschauen, um Hamburgs Entstehungsgeschichte mit der neuesten Stadtentwicklung zu verstehen.

VIADAVINCI-CityTours hat auf diesem Spaziergang eine eigene Auswahl von Orts- und Gebäudebeschreibungen für Sie zusammengestellt. So können Sie vor Ihrem inneren Auge eine Verbindung schaffen zwischen dem uralten Hamburg und den städtebaulichen Veränderungen bis heute. Ein kurzer Querschnitt durch mehr als 1000 Jahre Stadtentwicklung.

Dieses eBook ist erhältlich:

Bei amazon als Kindle eBook

From Jungfernstieg to the HafenCity - an eBook in english from VIA DA VINCI

From Jungfernstieg to the HafenCityOnly 900 meter, normally half an hour by foot, lie between the Jungfernstieg in the city centre of Hamburg and the HafenCity. Already this short kilometer is captivating. There is a lot to discover and to see, in order to understand the history of Hamburg and its new urban development.


VIADAVINCI-CityTours arranged an own selection of place and building descriptions for you. In this way you can make a connection between the very old Hamburg and the urban development until now in your mind’s eye. This is short temporal cross-section through more than 1000 years of urban development.

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→ Weitere Citytouren in Hamburg→ Weitere Citytouren in Hamburg

Die Altstadt Cordobas

Die Altstadt von Cordoba

Die Altstadt von Cordoba wurde 1994 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt. Hauptsehenswürdigkeiten der Altstadt sind die Mezquita (Moschee) mit der Kathedrale, der Alcazar de los Reyes Christianos (Palast der Christlichen Könige), die Altstadt San Basillio mit den vielen kleinen Gassen und das ehemalige Judenviertel der Stadt, La Juderia.

Hier zeigen wir einige Highlights des Altstadtgebietes.

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VIADAVINCI-CityTours zeigt Fotos und Information aus Städten aller Kontinente, zur Verfügung gestellt von Reisenden und Einwohnern, von Fans und Kunden. Die Redaktion nimmt die Fotos und Infos per email oder CD entgegen, ergänzt Informationen und bereitet sie für die Webseite auf. So entsteht eine CityTour-Plattform, die bekannte und weniger bekannte Städte abseits der üblichen Touristenpfade vorstellt. E-Mail: redaktion@viadavinci-citytours.com. Wir freuen uns auf Dich!

  • Die Puente RomanoDie Puente Romano
  • Cruzes de MayoCruzes de Mayo
  • Alcazar de Los Reyes ChristianosAlcazar de Los Reyes Christianos
  • Die Puerta del Puente
Die Puerta del Puente
  • Skulptur des RaffaelsSkulptur des Raffaels
  • MezquitaMezquita
  • Die königlichen Stallungen mit Reitschule
Die königlichen Stallungen mit Reitschule
  • Mezquita Cordoba CampanarioMezquita Cordoba Campanario
  • Offene PatiosOffene Patios
  • Offene Patios
Offene Patios
  • Flamenco Plaza de Las Tendillas
Flamenco Plaza de Las Tendillas
  • Die alte Stadtmauer
Die alte Stadtmauer
  • Die Calleja de las FloresDie Calleja de las Flores
  • Eine Tapas Bar
Eine Tapas Bar
  • Offene HinterhöfeOffene Hinterhöfe
  • San BasillioSan Basillio
  • Patios
Patios
  • LederhandwerkLederhandwerk
  • La JuderiaLa Juderia
  • La JuderiaLa Juderia
  • Auf einer Plaza
Auf einer Plaza

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→ Die Mezquita von Cordoba

→ Alcazar de los Reyes Christianos

Das Hamburger Rathaus

Das Hamburger Rathaus

Nach dem Großen Brand 1842 wurde die heutige Fläche des Rathausmarktes als Standort für das neue Rathaus auserkoren.Die Realisierung des Neubaus verzögerte sich aufgrund der Haushaltslage jedoch um mehrere Jahre. Der Senat und die Bürgerschaft tagte zunächst in den Räumen des Waisenhauses in der Admiralitätsstraße. Die 600 Waisenkinder wurden nach Harvestehude verlegt. 1854 wurde ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben, der sich großer Anteilnahme von Architekten und Bevölkerung erfreute. Der erste Preis ging an den Entwurf von George Gilbert Scott aus London, der auch die Hamburger Nikolaikirche baute.

Es kam aber immer noch nicht zur Durchführung des Neubaus. Stattdessen richtete sich die Behörde im alten Waisenhaus noch fester ein. Da in der neuen Hamburger Verfassung eine räumliche Trennung von Senat und Bürgerschaft vorgesehen war, bezog die Bürgerschaft schließlich einige Räume im Haus der Patriotischen Gesellschaft an der Trostbrücke.

Inzwischen war man im Jahr 1876 angelangt. Es erfolgte eine erneute Wettbewerbs-Ausschreibung, woraufhin 126 Entwürfe eingingen. Der erste Preis der Jury ging an die Architekten Mylius & Bluntschli aus Frankfurt.Wiederum kam es nicht zur Bauausführung, da lange Zeit diskutiert wurde, welche Behörden in dem neuen Rathaus untergebracht werden sollte. Letztendlich wurde beschlossen, in dem neuen Rathaus nur die Sitzungssäle von Senat und Bürgerschaft, das Staatsarchive, Repräsentationsräume und die Finanzbehörde unterzubringen.

Im Jahr 1880 gab es einen neuen, gemeinschaftlichen Entwurf von 9 Architekten: Haller, Grotjan, Hansen, Hauers, Lamprecht, Meerwein, Robertson, Stamman und Zinnow. Es vergingen weitere fünf Jahre bis die Bürgerschaft am 3. Juni 1885 endlich die Ausführung des Rathausbaus nach den Plänen der Architektengemeinschaft genehmigte. Lamprecht und Robertson waren inzwischen verstorben, so dass noch sieben Architekten verblieben, die den Bau umsetzen sollten.

Der Grundstein wurde am 6. Mai 1886 gelegt. Als der Grund ausgehoben wurde stieß man auf alte Fundamente der Alsterburg, die hier im 11. Jh. gebaut wurde. 4000 Eichenrammpfähle mit je 12 m Länge wurden in den Boden geschlagen und darauf eine Platte gesetzt. Die Kosten des neuen Rathauses betrugen ca. 10 Millionen Mark.

Quelle: Der große Brand und der Wiederaufbau von Hamburg, Autor: Julius Faulwasser, Hamburg 1892, Otto Meißner Verlag

 

→ Städtereisen nach Hamburg

 

  • Hamburger Rathaus 
Hamburger Rathaus
  • Die Rathausuhr
Die Rathausuhr
  • Der Hygieia-BrunnenDer Hygieia-Brunnen
  • Skulpturen und Spitztürmchen
Skulpturen und Spitztürmchen
  • TurmTurm
  • Im Innenhof
Im Innenhof
  • Turmgiebel
Turmgiebel
  • St.Paulus
St.Paulus
  • Löwe mit Wappen
Löwe mit Wappen
  • SkulpturSkulptur
  • HandelskammerHandelskammer
  • PortalschmuckPortalschmuck
  • Karl der GrosseKarl der Grosse

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Die Trostbrücke

Die Trostbrücke ist älteste Verbindung zwischen der Hamburger Altstadt und der Neustadt. Die beiden Statuen auf der Brücke stellen den Heiligen Ansgar und den holsteinischen Grafen zu Schauenburg Graf Gustav Adolf III dar. Der Heilige Ansgar, erster Erzbischof von Hamburg steht für die Hamburger Altstadt und Graf Gustav Adolf III für die von ihm gegründete Neustadt.

Auf der Altstadt-Seite steht das Gebäude der Patriotischen Gesellschaft.

Die älteste Gesellschaft dieser Art in Deutschland wurde als „Hamburgische Gesellschaft zur Beförderung der Künste und des nützlichen Gewerbes“ 1765 gegründet. Die politisch neutrale Patriotische Gesellschaft verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Gemeinwohls der Stadt, unter anderem in Kunst und Kultur, im Erziehungswesen, in der sozialen Vorsorge und in der Wirtschaftsförderung.

Das Gebäude wurde in den Jahren 1844 bis 1847 auf den Fundamenten des alten Rathauses errichtet, das 1842 während des Großen Brandes gesprengt wurde, um ein weiteres Ausbreiten des Feuers zu verhindern – leider ohne Erfolg. Bis zur Fertigstellung des Rathauses 1897 tagte hier die Hamburgische Bürgerschaft.

 

  • Die TrostbrückeDie Trostbrücke
  • Der heilige AnsgarDer heilige Ansgar
  • Gustav Adolf IIIGustav Adolf III
  • Schild an der TrostbrückeSchild an der Trostbrücke

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Afrikahaus

Das Afrikahaus in der Großen Reichenstraße in der Hamburger Altstadt wurde 1899 nach einem Entwurf des Architekten Martin Haller als  Firmensitz der Reederei Woermann erbaut. Heute dient das Kontorhaus verschiedenen Firmen als Bürohaus.

Das Elefantenportal zum hinteren Gebäudeportal symbolisiert das internationale Wirken der Reederei.

Fotos mit freundlicher Genehmigung der Völckers Immobilien Management GmbH

 

  • Innenhofansicht AfrikahausInnenhofansicht Afrikahaus
  • Haupteingang AfrikahausHaupteingang Afrikahaus
  • DurchblickDurchblick
  • Fassade AfrikahausFassade Afrikahaus
  • EingangsportalEingangsportal
  • Im TreppenhausIm Treppenhaus
  • Das ElefantenportalDas Elefantenportal

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Handelskammer Hamburg / Börse

Die Börse, heute Sitz der Handelskammer, konnte vor der Zerstörung des Feuers des Großen Brandes 1842 gerettet werden. Hier ein Auszug aus der Hamburg Chronik "Geschichte der Stadt Hamburg" von Dr. F.G. Gallois von 1867, Verlag William Oncken:

"Der Commerzbürger Dill aber, im Keller mit dem Wegpacken von Büchern beschäftigt, hatte den Lärm der Räumung überhört und fand, hinaufgehend, die weite Halle der Börse fast leer. Er wollte dieselbe nicht überdauern. Er wies die Aufforderung eines Offiziers, sich zu retten, zurück. Oben fand er noch Denicke und Hasse, die ihn gesucht hatten, und sie trafen vor dem Gebäude noch sieben Andere, welche in der allgemeinen Verwirrung den Ausweg nicht hatten finden können und sich der Verzweiflung hingaben.
Aber von Dill angefeuert, machten Alle aus der Noth eine Tugend und verteidigten zugleich Gebäude und Leben."

"Einen kleinen Vorrath Wasser fand man auf dem Dache, wie in der Küche des Castellans; zuletzt griff man zu den unsauberen Flüssigkeiten; Alles wurde gesammelt und in kleinsten Portionen verwendet: Der letzte Tropfen löschte den letzten Funken aus. Da auch ringsum die brennenden Häuser zusammengefallen, so stand nichts Erhebliches mehr zu fürchten. Die Geretteten läuteten ihren Jubel mit der Börsenglocke aus und steckten eine weiße Fahne aus"

  • Haupteingang der HandelskammerHaupteingang der Handelskammer
  • CommerzsaalCommerzsaal
  • BoersensaalBoersensaal
  • BoersenflurBoersenflur
  • Fenster des Boersensaals auf dem RathhausturmFenster des Boersensaals auf dem Rathhausturm
  • Konvoischiffe im EffektensaalKonvoischiffe im Effektensaal
  • Verbindungsgang zwischen Boersensaal und CommerzsaalVerbindungsgang zwischen Boersensaal und Commerzsaal
  • Die TurmuhrDie Turmuhr

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Citytour Hamburg-Altstadt

Citytour Hamburg-Altstadt

Der Stadtteil Hamburg Altstadt bezeichnet das Gebiet rund um die Petrikirche, Kontorhausviertel, Rathausmarkt und Handelskammer, Deichstraße und Cremon-Insel. Große Teile der Altstadt wurden im Großen Barnd 1842 zerstört. Anschließend wurde die Altstadt neu gestaltet. Straßen wurden angelegt, alte Straßen begradigt und und aus Brandschutzgründen verbreitert.

Viele neue Bauten entstanden, wie z.B. das Hamburger Rathaus, die Alsterarkaden oder das Haus der Patriotischen Gesellschaft an der Trostbrücke, am ehemaligen Standort des Hamburger Rathauses. Die Alte Börse, heute Handelskammer, konnte vor dem Feuer gerettet werden.

Der Zweite Weltkrieg richtete wiederum große Schäden an, so dass nach dem Krieg viele Gebäude durch neue ersetzt wurden. So ist zum Beispiel rund um den Alten Wall und den Großen Bleichen ein modernes Einkaufsviertel entstanden. Der Neue Wall gilt mit seinen Flagship-stores als eine der teuersten Einkaufsstraßen Deutschlands.

So ist die Altstadt heute ein Mix aus Hochglanzarchitektur und alten, sanierten Kontorhausbauten.

 

Citytouren in der Hamburger Altstadt:

→ Handelskammer/ Börse

→ Hauptkirche St. Petri

→ Afrikahaus - ein Hamburger Kontorhaus aus der Gründerzeit

→ Die Trostbrücke - Die Verbindung zwischen Alt- und Neustadt

→ Das Hamburger Rathaus

→ VIADAVINCI eBook: Vom Rathaus zur Alten Börse, ein Stadtrundgang

→ VIADAVINCI eBook: Vom Jungfernstieg in die HafenCity

 

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