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Vom Rathaus zur Alten Börse

eBook: Hamburg: Vom Rathaus zur Alten Börse

 

Vom Rathaus zur Alten BörseUnser Stadtspaziergang vom Hamburger Rathaus zur Alten Börse (heute Handelskammer) führt uns entlang der Schnittstelle zwischen Alt- und Neustadt. Wir erleben moderne Kaufhaus-Architektur am Neuen Wall und in den Großen Bleichen und uralte Stätten wie Hopfenmarkt, Nikolaikirche und Trostbrücke.

Die Wegstrecke beträgt knapp 2 km. Wir beschreiben kurz und knapp Gebäude, Plätze, Ereignisse und Persönlichkeiten, die mit unserem Spaziergang in Verbindung stehen. Wenn Sie sich ca. zwei Stunden Zeit nehmen, bleibt genug Muße, auch einmal länger an einem Ort zu verweilen und die Atmosphäre zu erleben. Zum Beispiel am Hopfenmarkt mit der Nikolaikirche und der dahinter liegenden Trostbrücke.

Hier, am Nikolaifleet, befand sich früher der Hamburger Hafen. Ewer und Schuten brachten die Waren von den Segelschiffen, die auf der Elbe vor Anker gingen: Tee, Kaffee und Gewürze aus fernen Ländern, Tuch aus England oder Gemüse aus den Vierlanden wurden entladen. Hier herrschte reges Treiben: von Schiffern, Kaufleuten, Bierbrauern und Fischern, Kutschen, Kränen und Pferde-Fuhrwerken.

Genießen Sie am Ende der Tour die Ruhe im Innenhof des wunderschönen Rathauses mit dem Hygieia-Brunnen und beobachten Sie die Schwäne der Kleinen Alster oder die Barkassen, die durch die Rathausschleuse fahren.

 

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Die Trostbrücke

Die Trostbrücke ist älteste Verbindung zwischen der Hamburger Altstadt und der Neustadt. Die beiden Statuen auf der Brücke stellen den Heiligen Ansgar und den holsteinischen Grafen zu Schauenburg Graf Gustav Adolf III dar. Der Heilige Ansgar, erster Erzbischof von Hamburg steht für die Hamburger Altstadt und Graf Gustav Adolf III für die von ihm gegründete Neustadt.

Auf der Altstadt-Seite steht das Gebäude der Patriotischen Gesellschaft.

Die älteste Gesellschaft dieser Art in Deutschland wurde als „Hamburgische Gesellschaft zur Beförderung der Künste und des nützlichen Gewerbes“ 1765 gegründet. Die politisch neutrale Patriotische Gesellschaft verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke zur Förderung des Gemeinwohls der Stadt, unter anderem in Kunst und Kultur, im Erziehungswesen, in der sozialen Vorsorge und in der Wirtschaftsförderung.

Das Gebäude wurde in den Jahren 1844 bis 1847 auf den Fundamenten des alten Rathauses errichtet, das 1842 während des Großen Brandes gesprengt wurde, um ein weiteres Ausbreiten des Feuers zu verhindern – leider ohne Erfolg. Bis zur Fertigstellung des Rathauses 1897 tagte hier die Hamburgische Bürgerschaft.

 

  • Die TrostbrückeDie Trostbrücke
  • Der heilige AnsgarDer heilige Ansgar
  • Gustav Adolf IIIGustav Adolf III
  • Schild an der TrostbrückeSchild an der Trostbrücke

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