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Mecklenburg-Vorpommern

CityTouren in Mecklenburg-Vorpommern

 

→ CityTour Boizenburg/ Elbe

 

karte mecklenburg

 

Mecklenburg-Vorpommern ist ein Bundesland im Nordosten der Bundesrepublik Deutschland. Landeshauptstadt ist Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern hat eine Ostsee-Küstenlänge von 2000 km. Deutschlands größte Inseln Rügen und Usedom gehören zu M-V. Der Tourismus ist eines der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. An der Ostseeküste liegen traditionelle Seebäder wie Boltenhagen und Kühlungsborn mit ihrer Bäderarchitektur. 

Hansestädte wie Stralsund, Rostock, Greifswald und Wismar sind weitere touristische Anziehungspunkte Mecklenburg-Vorpommerns.

Die Mecklenburger Seenplatte besteht aus 2028 Seen. Der Müritzer See ist der größte See Deutschlands. 

 

Weitere Informationenen über Mecklenburg:

→ https://de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg-Vorpommern

→ Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

 

CityTour Boizenburg/ Elbe – Die FliesenstadtKarte Boizenburg @openstreetmap.org

Boizenburg liegt im äußersten Westen von Mecklenburg-Vorpommern innerhalb des UNESCO – Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe-MV. Die räumliche Einteilung der Altstadt entstand nach dem großen Stadtbrand im Jahre 1709.

 

Die restaurierte Altstadt

  • Rathaus Boizenburg von 1711Rathaus Boizenburg von 1711
Nach der Wende wurde die Altstadt liebevoll restauriert. Im Zentrum der Altstadt befindet sich der große Marktplatz mit dem barocken Rathaus. Das Rathaus wurde 1711 erbaut und gilt als eines der schönsten barocken Fachwerk-Rathäuser Norddeutschlands.

Direkt neben dem Marktplatz steht die Sankt Marien Kirche, die im Ursprung gotisch ist, und im Laufe der Zeit Um- und Anbauten im barocken und neugotischen Stil erlebte.

Rundum Markt- und Kirchplatz reiht sich Fachwerkhaus an Fachwerkhaus. Ein Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten, ruhigen Altstadtgassen versetzt den Besucher zurück ins 18. und 19. Jahrhundert. Zahlreiche Gassen führen direkt zum Wall, der fasr die komplette Altstadt umbibt.

Die Wallanlagen von Boizenburg

Eine wahre Attraktion ist der Wall aus dem 12. Jh., der die Altstadt umgibt. Der Wallring lädt zu einem idylischen Spaziergang unter Linden entlang der beiden parallel verlaufenden Wassergräben ein. Mehr als 40 Brücken verbinden den Wall mit den Fachwerkhäusern der Altstadt.

Fliesenproduktion in Boizenburg

In Boizenburg steht das Erste Deutsche Fliesenmuseum. Es präsentiert hochwertige Ausstellungen von Fliesen aus der Zeit des Historismus, des Jugendstils und des Art Déco.

Die Fliesenproduktion hat in Boizenburg eine langjährige Tradition. In den 1930-er Jahren war Boizenburg sogar Europas größter Fliesenhersteller. 2003 feierte die Boizenburg Fliesen GmbH ihr 100 jähriges Bestehen. Zahlreiche künstlerisch gestalte Fliesenbilder zieren die Häuser der Stadt und gaben ihr den Beinamen „Fliesenstadt“.

Boizenburger Schneck

In unmittelbarer Nähe zur Altstadt befindet sich der Boizenburger Hafen. Die ehemals hier ansässige Elbewerft ist seit 1997 geschlossen, das Betriebsgelände wurde zum Gewerbegebiet umgebaut.
In den Grünanlagen neben dem Hafen wurde 2005 ein Weiden-Baumwerk errichtet, der „Boizenburger Schneck“, mit Bühne, Baumhaus und einem symphonischen Weidengang als Verbindung zur Altstadt.

Fotogalerie Boizenburg

  • Rathaus Boizenburg von 1711Rathaus Boizenburg von 1711
  • Der Laubengang des RathausesDer Laubengang des Rathauses
  • Die alte StadtwaageDie alte Stadtwaage
  • Sankt Marien KircheSankt Marien Kirche
  • Detailansicht Sankt MarienDetailansicht Sankt Marien
  • Kleine WallstrasseKleine Wallstrasse
  • AltstadtgasseAltstadtgasse
  • Wallgraben mit BrueckenWallgraben mit Bruecken
  • 09_stadtgraben_boizenburg09_stadtgraben_boizenburg
  • FliesenmuseumFliesenmuseum
  • Dachlandschaft BoizenburgDachlandschaft Boizenburg
  • Boizenburger WeidenschneckBoizenburger Weidenschneck
  • Ausblick WeidenbaumhausAusblick Weidenbaumhaus
  • Symphonischer WeidengangSymphonischer Weidengang

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Kappeln

CityTour Kappeln

Wie ein Fjord drängt sich die Schlei als Arm der Ostsee 43 km ins nordöstliche Schleswig-Holstein . Die kleine Stadt Kappeln, die sich zu beiden Seiten der Schlei ausbreitet, befindet sich nahe der Mündung der Schlei in die Ostsee. 

Kappeln und der Hering

Seit Urzeiten spielt der Heringsfang in Kappeln eine bedeutende Rolle. Im Frühling schwimmen die Heringe in großen Schwärmen die Schlei hinauf, um in ruhigen Buchten abzulaichen. In der Mitte der Schlei, gleich hinter der Klappbrücke, die die beiden Stadtteile von Kappeln links und rechts des Ufers verbindet, befindet sich der sogenannte Heringszaun. Diese einzigartige Anlage dient seit Jahrhunderten dem Abfischen des Herings, der dann zu Rollmops, Matjes und Fischsalat verarbeitet oder als fangfrischer Fisch und als Räucherfisch angeboten wird. Jedes letzte Wochenende im Monat findet am Hafen der Fischmarkt statt, der Besucher aus nah und fern anzieht.

 

Kappelner Heringstage - die 5. Jahreszeit

Jedes Jahr im Mai, rund um Himmelfahrt, finden die Kappelner Heringstage statt. Höhepunkt des 5-tägigen Stadtfestes ist die Heringswette. Hier wird das Gewicht des Heringsfanges geschätzt. Der Gewinner wird zum Heringskönig/-in gekürt. 

 

Kappeln und „Der Landarzt“

Die Stadt Kappeln und die ländliche Umgebung war rund 25 Jahre lang Drehort der ZDF-Serie „Der Landarzt“. Als Deekelsen ging der Ort in die Fernsehgeschichte ein, dessen Hauptakteure Christian Quadflieg, Walter Plathe und Wayne Carpendale waren. Mitten in Kappeln steht die Landarztkneipe "Asmussens Kneipe". Im Hotel Restaurant Aurora ist immer noch der Stammtisch von Dr. Teschner und Co zu bewundern.

In unmittelbarer Nähe zum Aurora Hotel befindet sich die St. Nikolaikirche, die im 18. Jh. gebaut wurde und nach dem Schutzpatron der Seeleute benannt ist. Es lohnt sich, einen Blick in den eindrucksvollen barocken Innenraum zu werfen.

Die Altstadt mit ihren Fachwerkhäuschen und kleinen Geschäften in der Fußgängerzone lädt zu einem beschaulichen Stadtbummel ein.

  • 01_st.nikolai01_st.nikolai
  • Hotel Restaurant AuroraHotel Restaurant Aurora
  • Eingang AuroraEingang Aurora
  • St. NikolaikircheSt. Nikolaikirche
  • St. NikolaiSt. Nikolai
  • Die BierakademieDie Bierakademie
  • EingangsportalEingangsportal
  • Brunnen am RathausBrunnen am Rathaus
  • FußgängerzoneFußgängerzone
  • Wegzeichen HeringWegzeichen Hering
  • BlumengeschäftBlumengeschäft
  • Die KlappbrückeDie Klappbrücke
  • Die Schlei mit HeringszaunDie Schlei mit Heringszaun
  • MS GotlandMS Gotland
  • Skulptur Sitzender FischerSkulptur Sitzender Fischer

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Interessante Links zu Kappeln:

→ Offizielle Webseite der Stadt Kappeln

→ Hotel Restaurant Aurora/ Stammtischkneipe aus "Der Landarzt"

 Restaurant Bierakademie

→ Töpferei Stock - die Gestalter des Brunnens am Rathaus in Kappeln

→ Über den Kriegsfischkutter MS Gotland

→ Über die Skulptur Sitzender Fischer

 

Karte von Kappeln 

 

Goslar

CityTour Goslar

 

Eine CityTour durch das niedersächsische Goslar

Goslar ist eine Kreisstadt am Rande des Harzes in Niedersachsen mit ca. 40.000 Einwohnern. Die Stadt wurde 922 von König Heinrich I gegründet. Durch den Erzbergbau am Rammelsberg und die Kaiserpfalz der Ottonen, erbaut von Heinrich III im 11. Jh., gewann Goslar im Mittelalter große Bedeutung und gehört heute zum UNESCO Weltkulturerbe.

Die Könige und Kaiser des Mittelalters hatten keinen festen Standort sondern reisten mit Ihrem Gefolge von Pfalz zu Pfalz, um ihre Regentschaft auszuüben. Im 13. Jh. verloren die Pfalzen ihre eigentliche Aufgabe, so dass sie anderweitig genutzt wurden. So diente die Kaiserpfalz zu Goslar als Zeughaus und Lagerraum. Im 19. Jh. wurde die Kaiserpfalz restauriert, da sie vom Einsturz bedroht war. 

Gut erhaltene Fachwerkbauten niederdeutscher Baukunst aus dem 12. Bis 16. Jh. prägen das Goslarer Stadtbild. Kleine Gassen mit Kopfsteinpflaster sind gesäumt von liebevoll gepflegten Bürgerhäusern in buntem Anstrich. Die ungewöhnliche Vielfalt der Häuser mit ihren farbenfrohen Dachtraufen, Gesimsbändern und Figurenschmuck faszinieren das Auge des Betrachters. Brusttuch, Kaiserworth, Bäckergildehaus, Siemenshaus und Weberturm sind nur einige Gebäudenamen, die neugierig machen.

Viele der mittelalterlichen Einrichtungen werden heute noch genutzt. So diente Das Große Heilige Kreuz aus dem 13. Jh. , einst Hospital und Armenhaus, heute als  Veranstaltungsstätte mit besonderem Flair. Im Innenhof haben sich einige Kunsthandwerker niedergelassen und bieten Ihre selbst hergestellten Waren in kleinen Lädchen an.

Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz. Der Marktbrunnen mit dem Reichsadler ist das Wahrzeichen Goslars. Am Markt befindet sich das Rathaus von 1250, die Kaiserworth, ein Gildehaus der Gewandschneider und das Kaiserringhaus mit dem Figurenspiel des Ritters Ramm, das täglich um 9.00, um 12.00, um 15.00 und um 18.00 Uhr erklingt.

Ebenfalls am Marktplatz befindet sich die Marktkirche St. Cosmas und Damian, die Elemente aus mehreren Bauepochen hat, da es seit dem 12. Jh. immer wieder Umbauten und Erweiterungen gab. Der Aussicht wegen lohnt sich ein Turmaufstieg, der zu den Kirchenöffnungszeiten möglich ist. Wer sich die 218 Stufen bis zur Aussichtsplattform des Nordturms hinauf wagt, wird zusätzlich mit einem Blick auf das Uhrwerk der von der Firma Weule 1848 gebauten Turmuhr und auf die mächtigen Kirchenglocken belohnt.


  • Die KaiserpfalzDie Kaiserpfalz
  • Der MarktplatzDer Marktplatz
  • BäckergildehausBäckergildehaus
  • Der SchuhhofDer Schuhhof
  • Der MarktkirchhofDer Marktkirchhof
  • KaiserworthKaiserworth
  • KaiserworthKaiserworth
  • Spital Grosses Heiliges KreuzSpital Grosses Heiliges Kreuz
  • Kaiserringhaus am MarktKaiserringhaus am Markt
  • Der MarktbrunnenDer Marktbrunnen
  • Marktkirche St. Cosmas und DamianMarktkirche St. Cosmas und Damian
  • MarktkircheMarktkirche
  • MarktkircheMarktkirche
  • Uhrwerk der MarktkircheUhrwerk der Marktkirche
  • MarktkirchhofMarktkirchhof
  • Niederdeutsches FachwerkNiederdeutsches Fachwerk
  • Das SiemenshausDas Siemenshaus
  • SiemenshausSiemenshaus
  • Schreiberstrasse 1Schreiberstrasse 1
  • Traditions-WirtshausTraditions-Wirtshaus
  • DielentorDielentor
  • Haus Bergstrasse 60Haus Bergstrasse 60
  • FachwerkhausFachwerkhaus
  • Erker am MarktErker am Markt
  • FassadenfigurFassadenfigur
  • Goslarer GasseGoslarer Gasse
  • Das BrusttuchDas Brusttuch
  • Detalansicht BrusttuchDetalansicht Brusttuch
  • BäckergildehausBäckergildehaus
  • An der GoseAn der Gose
  • Der WeberturmDer Weberturm
  • Das Breite TorDas Breite Tor
  • NeuwerkskircheNeuwerkskirche
  • Die DomvorhalleDie Domvorhalle
  • Die KaiserpfalzDie Kaiserpfalz
  • Die Ulrichskapelle der KaiserpfalzDie Ulrichskapelle der Kaiserpfalz
  • Das RosentorDas Rosentor

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Interessante Links zu Goslar:

→ Goslar Tourismus

→ www.goslar.de

 

Zur Karte von Goslar auf www.openstreetmap.org

Karte Goslar www.openstreetmap.orgMap Goslar

 

 

 

 

 

CityTour Hamburg

Die Alster – Mit dem Fahrrad auf dem Alsterwanderweg

Die Quelle der 56 km langen Alster befindet sich in Henstedt-Rhen in Schleswig-Holstein. Der Fluss führt durch das südliche Schleswig-Holstein, den Kreis Segeberg und erreicht nach der Wulksfelder Schleuse die Stadt Hamburg. Zwei weitere Schleusen, die Mellingburger und die Fuhlsbütteler Schleuse, bringen den Fluss auf das Höhen-Niveau der Außenalster. Über die Außenalster, die Binnenalster und den Alsterfleet mündet er in die Elbe nahe des Hamburger Binnenhafens.

Die Außen- und die Binnenalster entstanden durch die Aufstauung des Flusses durch den Bau eines Dammes. Unter Graf Adolf III wurde eine Getreidemühle in Höhe des Jungfernstiegs betrieben. Der Damm wurde benannt nach dem Müller Reese. Die Brücke, die heute an gleicher Stelle steht, trägt den Namen „Reesendammbrücke“. Ein Relikt des ursprünglichen Dammes, ein Eichenrammpfahl, wurde übrigens beim Bau des U-Bahnhofes Jungfernstieg geborgen und ist auf der Bahnsteigplattform der U1 zu bewundern. Der Pfahl wurde von dem Bildhauer Luksch kunstvoll beschnitzt und mit Jungfern verziert.

Unsere Fahrradtour führt uns von der Oberalster, kurz vor der Fuhlsbütteler Schleuse bis zur Außenalster, die an der Krugkoppelbrücke beginnt. In diesem Abschnitt ist die Alster nach einem Konzept des Hamburger Architekten Fritz Schumacher künstlich begradigt und teilweise mit massiven Uferbefestigungen und Becken versehen. Kajakfahrer und Ruderer der zahlreichen Ruderclubs betreiben hier ihren Sport, Alsterdampfer schippern die Alster hoch bis Winterhude.

Von unserem Startpunkt aus, dem Oberalster Ruderclub e.V., erreichen wir nach ca. 8 km auf dem Alsterwanderweg die Außenalster am bekannten Restaurant/Bootsvermietung "Bobby Reich".

Macht mit bei VIADAVINCI-CityTours und sendet uns Bilder Eurer Heimatstadt, die hier veröffentlicht werden. E-Mail: redaktion@viadavinci-citytours.com

  • Ruderverein Oberalster e.V.Ruderverein Oberalster e.V.
  • Das Restaurant AlsterparkDas Restaurant Alsterpark
  • Die Oberalster in FuhlsbüttelDie Oberalster in Fuhlsbüttel
  • Restaurant und Bootsvermietung - Zur RathsmühleRestaurant und Bootsvermietung - Zur Rathsmühle
  • Rathsmühlenbruecke und MühlenteichRathsmühlenbruecke und Mühlenteich
  • Schleuse FuhlsbüttelSchleuse Fuhlsbüttel
  • Fuhlsbütteler SchleuseFuhlsbütteler Schleuse
  • Trauerweiden am AlsteruferTrauerweiden am Alsterufer
  • Versteckte LaubenVersteckte Lauben
  • Ruderverein Wandsbek e.V.Ruderverein Wandsbek e.V.
  • Idylle in AlsterdorfIdylle in Alsterdorf
  • Stadtvillen in AlsterdorfStadtvillen in Alsterdorf
  • An der Inselstrasse in AlsterdorfAn der Inselstrasse in Alsterdorf
  • AlsterdorfAlsterdorf
  • AlsterbeckenAlsterbecken
  • Bootsverleih WüstenbergBootsverleih Wüstenberg
  • DrachenbootDrachenboot
  • Der Haynspark in EppendorfDer Haynspark in Eppendorf
  • Die Haynsparkbrücke - eine FussgngerbrückeDie Haynsparkbrücke - eine Fussgngerbrücke
  • Eine der vielen Trauerweiden des AlsterufersEine der vielen Trauerweiden des Alsterufers
  • Das Cafe Leinpfad - Restaurant und Anleger der AlsterdampferDas Cafe Leinpfad - Restaurant und Anleger der Alsterdampfer
  • Eingang zum Cafe am LeinpfadEingang zum Cafe am Leinpfad
  • Seniorinnen-Wohnstift St. JohannisSeniorinnen-Wohnstift St. Johannis
  • Blick auf die Alster von der Goernebruecke ausBlick auf die Alster von der Goernebruecke aus
  • Bootsvermietung Bobby Reich an der AussenalsterBootsvermietung Bobby Reich an der Aussenalster

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→ Hamburg Citytour: Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in Hamburg 

Citytour Hamburg

Die Hamburger Speicherstadt - UNESCO Weltkulturerbe

Der Zollanschluss Hamburgs im Jahr 1888 an das Deutsche Zollgebiet setzte eine wichtige Zäsur für die Handeltreibenden in Hamburg und räumte der Hansestadt das Privileg ein, eine Freihandelszone einzurichten. Alle Speicher und Lagerhäuser, die sich bis dahin überwiegend an den Fleeten der Innenstadt befanden, sollten daraufhin in die Freihandelszone verlagert werden.

Impressionen aus der Hamburger Speicherstadt:

Der Hamburger Senat entschied, die Freihandelszone auf die vorgelagerten Brookinseln zu verlegen. Diese waren jedoch dicht besiedelt, 16.000 bis 20.000 Menschen lebten dort in engen barocken Fachwerkhäusern. Ohne Rücksicht mussten sich die Menschen eine neue Bleibe suchen. Die meisten von ihnen zogen in die bereits übervölkerte Innenstadt. Die sich dadurch noch verschärfenden hygienischen Verhältnisse in den Gängevierteln der damaligen Hamburger Innenstadt wurden zum Auslöser der tragischen Cholera-Epidemie 1892.

Als der Bau der Speicherstadt im Jahr 1882 begann und die Kaufleute der Stadt ihre Lagerhäuser in das neue zollfreie Gebiet verlegten, entfiel der zeitaufwändige Transport der Waren per Schuten und Ewer in die alten Kontore an den Fleeten der Innenstadt. Im Jahre 1913 stieg der Hamburger Hafen zum drittgrößten Hafen nach New York und London auf. 25.000 Menschen arbeiteten hier damals als Schauerleute, Winschmänner, Kranführer, Lademeister, Wäger, Tallymänner, Ewerführer, Quartiersleute, Küper, Speicherarbeiter usw.. Heute sind noch etwa 2000 Menschen im Hafen beschäftigt.

Gut 100 Jahre behielt die Speicherstadt ihre Funktion als Freihandelszone. Ab 2003 wandelt sie sich zu einem Event-Viertel. In der Speicherstadt befinden sich zwar noch zahlreiche Teppichhändler, doch die Wandlung der alten Gebäude und ihre Nutzung als Museen, Restaurants, Cafés, Büros und Einzelhandelsgeschäfte hat – unter Wahrung des historischen Charakters – schon lange ihren Lauf genommen. 

Am 5.7.2015 erhielt die Hamburger Speicherstadt, gemeinsam mit dem Chilehaus die Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbe.

Interessiert an einer Städtereise nach Hamburg? Die Speicherstadt ist ein Muss für jeden Hamburg Besucher!

Gebäude in der Speicherstadt:

Das Internationale Maritime Museum Hamburg wurde 2008 im ehemaligen Kaispeicher B eröffnet. Es liegt zwischen Brooktorhafen und Magdeburger Hafen. In dem ältesten erhaltenen Speicher wurden auf acht Böden mit einer Fläche von 11.000 Quadratmetern Tee, Kaffee und Getreide gelagert. Binnenschiffe konnten direkt am Gebäude anlegen und gelöscht werden. Zur Landseite hin hatte der Speicher eine direkte Anbindung an die Eisenbahn, so dass die Waren zügig umgeschlagen werden konnten.

Im Museum sind Exponate einer privaten Sammlung von Prof. Peter Tamm, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer AG, zu bewundern. Sie geben ein einmaliges Zeugnis der Schifffahrts- und Marinegeschichte ab. Seit August 2012 verfügt das Maritime Museum über einen eigenen Schiffsanleger für Hafenbarkassen. Dafür wurden ein historischer Arbeitsponton aus dem Jahre 1909 sowie eine alte Zollbrücke von 1887 restauriert und im Magdeburger Hafen installiert.

Speicherblöcke: Die Architekten Hanssen & Meerwein erbauten in den Jahren 1905 bis 1907 den Speicherblock V. Hervorzuheben ist die für die Speicherstadt ungewöhnliche, zweifarbig gestaltete Fassade sowie die halbrunden Feuer- oder Westfalentürme auf der Fleetseite, die bei Einbruch der Dunkelheit wunderschön illuminiert sind.In diesem Kontorhaus werden heute überwiegend Orientteppiche gelagert. Von ehemals etwa 300 in der Speicherstadt ansässigen Teppichhändlern sind nur noch ca. 50 Firmen verblieben.

Bei St. Annen 1: Hier befindet sich der Sitz der Hamburger Hafen und Lagerlogistik HHLA (früher Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft HFLG). In ähnlicher Architektur wie das Hamburger Rathaus, nämlich Niederländische Renaissance, ließ die HHLA das so genannte Rathaus der Speicherstadt errichten. 1903 wurde es eingeweiht.

Fleetschlösschen: Das eingeschossige Satteldachhäuschen diente ursprünglich als Kontrollposten der Feuerwehr. An der Wasserseite führen zu beiden Seiten des Gebäudes Steinstufen hinunter an das Brooksfleet. Heute lädt hier ein kleines Restaurant zu einer Erholungspause ein. (Öffnungszeiten: tgl. 8 – 20 Uhr).

Am Sandorkai 1: Das schlossähnliche Gebäude wurde 1886/87 gebaut. Bis 1904 war es Verwaltungssitz der Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft. Die HFLG, heute HHLA, wurde 1885 anlässlich des bevorstehenden Zollanschlusses Hamburgs an das Deutsche Reich gegründet. Ihre Aufgabe war es, Lagerflächen im neuen Freihafen zu schaffen und zu verwalten. Die Skulptur Maria und ihre Mutter in einer Gebäude-Nische auf der Fleetseite soll an die St.-Annen-Kapelle erinnern, die hier in der Nähe stand.

Das Kesselhaus am Sandtorkai lieferte die Dampfenergie, mit der die Pumpen für die Windenhydraulik und die Generatoren für die elektrische Beleuchtung der Speicherstadt angetrieben wurden. Seit dem Jahr 2000 dient das Kesselhaus als Informationszentrum für die Hafencity. 2001 wurden die zerstörten Schornsteine, die ursprünglich massiv waren, durch Gitterkonstruktionen aus Stahl ersetzt.

  • Blick von der Busanbrücke zur SpeicherstadtBlick von der Busanbrücke zur Speicherstadt
  • Am ZollkanalAm Zollkanal
  • Ansicht der Speicherstadt von der HafenCity ausAnsicht der Speicherstadt von der HafenCity aus
  • Sandtorkai Nr. 1Sandtorkai Nr. 1
  • Die Hauptverwaltung der HHLA, Bei St. Annen 1Die Hauptverwaltung der HHLA, Bei St. Annen 1
  • Hauptverwaltung der HHLAHauptverwaltung der HHLA
  • Das KesselhausDas Kesselhaus
  • Internationales Maritimes MuseumInternationales Maritimes Museum
  • Der älteste erhaltene Speicher - Kaispeicher BDer älteste erhaltene Speicher - Kaispeicher B
  • KibbelstegbrückeKibbelstegbrücke
  • Die Markthalle - ein RestaurantDie Markthalle - ein Restaurant
  • Das FleetschlösschenDas Fleetschlösschen
  • Speicher in der Holländischen ReiheSpeicher in der Holländischen Reihe
  • Fassade am WandrahmsfleetFassade am Wandrahmsfleet
  • Der Block V in der SpeicherstadtDer Block V in der Speicherstadt
  • Block XBlock X
  • Holländische ReiheHolländische Reihe
  • Das WasserschlösschenDas Wasserschlösschen
  • Das WasserschlösschenDas Wasserschlösschen
  • Das WandrahmsfleetDas Wandrahmsfleet
  • Speicher-Türmchen am WandrahmsfleetSpeicher-Türmchen am Wandrahmsfleet
  • Das WasserschlossDas Wasserschloss
  • Speicherstadt mit Walimex Fisheye ObjektivSpeicherstadt mit Walimex Fisheye Objektiv
  • Teppichhandel in der SpeicherstadtTeppichhandel in der Speicherstadt
  • Hamburg DungeonHamburg Dungeon
  • Treppenhaus eines SpeichersTreppenhaus eines Speichers
  • Boden 1 statt 1. EtageBoden 1 statt 1. Etage
  • FassadenansichtFassadenansicht
  • Drei unterschiedliche TürmchenDrei unterschiedliche Türmchen
  • Am BrooksfleetAm Brooksfleet
  • Die Wilhelminenbr&uumlcke am KehrwiederfleetDie Wilhelminenbrücke am Kehrwiederfleet

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Linksammlung: Sehenswertes in der Hamburger Speicherstadt:

Kaffeerösterei, Kehrwieder 5

Teekontor, Dienerreihe 4

Gewürzmuseum Spicy´s, Am Sandkorkai 34

Hamburg Dungeon, Kehrwieder 2

Miniatur-Wunderland, Kehrwieder 2

Internationales Maritimes Museum

Der Hamburger Jedermann in der Speicherstadt

eBooks von VIADAVINCI-CityTours

 

 

 → Städtereisen nach Hamburg

 

Görlitz

Görlitz

Görlitz ist die östlichste Stadt Deutschlands. Sie liegt direkt an der Neiße, dem Fluss, der zusammen mit der Oder den Grenzverlauf zwischen Deutschland und Polen darstellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Görlitz durch die Oder-Neiße-Grenze geteilt. Der östlich der Neiße gelegene Teil der Stadt kam unter polnische Verwaltung und wird polnisch Zgorzelec genannt.


In Görlitz finden wir eine der am besten erhaltenen Altstädte Mitteleuropas mit ca. 4000 Denkmälern.
Unter den Denkmalen befinden sich sowohl profane als auch sakrale Bauwerke aus allen Stilepochen zwischen Spätgotik und Jugendstil, die den Zweiten Weltkrieg fast unbeschadet überstanden haben. Sogar Hollywood entdeckte Görlitz als ideale Filmkulisse. So wurden hier „Der Vorleser“ und der Tarantino Film „Inglorious Bastards“ gedreht.


Sehenswürdigkeiten der Stadt sind unter anderem: Die erstmalig im Jahr 1325 erwähnte Vierradenmühle, die Ochsenbastei und Kaisertrutz als Teile der ehemaligen Stadtbefestigung, das Rathaus mit dem Turm, erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt, der Reichenbacher Turm, der ebenfalls Teil der Stadtbefestigung war, der Schwibbogen am Obermarkt, der Dicke Turm von 1250, die Pfarrkirche St.Peter und Paul aus dem 15. Jahrhundert und der alte Bahnhof von 1847.

Die Fotos hat uns Uwe Schöbel zur Verfügung gestellt, wofür wir uns herzlich bedanken! Die Fotos wurden mit einer Canon IXUS 100 IS aufgenommen.

 

Jetzt mitmachen bei VIADAVINCI-CityTours!
VIADAVINCI-CityTours zeigt Fotos und Information aus Städten aller Kontinente, zur Verfügung gestellt von Reisenden und Einwohnern, von Fans und Kunden. Die Redaktion nimmt die Fotos und Infos per email oder CD entgegen, ergänzt Informationen und bereitet sie für die Webseite auf. So entsteht eine CityTour-Plattform, die bekannte und weniger bekannte Städte abseits der üblichen Touristenpfade vorstellt. E-Mail: redaktion@viadavinci-citytours.com. Wir freuen uns auf Dich!

 

  • Der UntermarktDer Untermarkt
  • Filmkulisse UntermarktFilmkulisse Untermarkt
  • Der UntermarktDer Untermarkt
  • Görlitzer BahnhofGörlitzer Bahnhof
  • Buergerhaus HaustürBuergerhaus Haustür
  • Cafe CentralCafe Central
  • Das StadttheaterDas Stadttheater
  • Die NeisseDie Neisse
  • Pfarrkirche St.Peter und PaulPfarrkirche St.Peter und Paul
  • SchwibbogenSchwibbogen
  • Der Dicke TurmDer Dicke Turm
  • Reichenbacher TurmReichenbacher Turm
  • Rathaus GörlitzRathaus Görlitz
  • 13_rathausturm13_rathausturm
  • Die NeissstrasseDie Neissstrasse
  • Die OchsenbasteiDie Ochsenbastei
  • Das PostamtDas Postamt
  • Die VierradenmühleDie Vierradenmühle
  • Die LandeskroneDie Landeskrone
  • ehem. Karstadt-Gebäudeehem. Karstadt-Gebäude
  • Die Gassen der StadtDie Gassen der Stadt
  • Die FrauenkircheDie Frauenkirche

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Citytour Hamburg - eine Barkassenfahrt durch Hamburgs Fleete

Unsere Barkassenfahrt beginnt am Jungfernstieg (01). Auf der Binnenalster (02) haben wir einen wunderbaren Blick auf die Lombardsbrücke. Wir steuern die Reesendammbrücke an, im Hintergrund zu sehen: das Hamburger Rathaus (03), und fahren unter der Reesendammbrücke hindurch (04).

 Die Traditionsbarkasse St. Georg  Reger Barkassenverkehr auf der Binnenalster  Fahrt Richtung Reesendammbrücke - im Hintergrund das Hamburger Rathaus

 

Wir gelangen zur Kleinen Alster (05). Hier tummeln sich gerne die berühmten Alsterschwäne und auf den Alstertreppen die Touristen. Nachdem wir die Rathausschleuse passiert haben, "schippern" wir auf dem Alsterfleet (06).

Wir fahren von der Binnenalster auf die Kleine Alster  Auf der Kleinen Alster tummeln sich gerne die Alsterschwäne   Auf dem Alsterfleet hinter der Rathausschleuse

 

An der Stadthausbrücke (07). Zwischen den Pfeilern des roten Backsteingebäudes im Vordergrund, ist das Görtzpalais am Neuen Wall zu sehen. Es gehörte zum ehemaligen Stadthaus, das im Dritten Reich Sitz der Gestapo-Zentrale in Hamburg war.

Die Brücke im Hintergrund ist die Heiligengeistbrücke (08), erbaut 1883 bis 1885 und benannt nach dem Heiligen-Geist-Hospital, das hier in der Nähe stand. Links sehen wir das Hotel Steigenberger.

Wir befinden uns immer noch auf dem Alsterfleet und passieren die Schaartorschleuse (09). Das Schaartor war eines der zehn mittelalterlichen Stadttore Hamburg.

Bei der Stadthausbrücke nahe Neuer Wall. Links schaut der Görtzpalais durch die Backsteinstreben des Hotels Steigenberger  Wir passieren das Hotel Steigenberger - im Hintergrund liegt die Heiligengeistbrücke  In der Schaartorschleuse

 

Nachdem wir die Schaartorschleuse passiert haben, erreichen wir den Binnen- oder Niederhafen (10). Hier liegen Sportboote, Segelschiffe und Barkassen. Der Binnenhafen war vor der Eröffnung des Sandtorhafens im Jahre 1866, der bedeutendste Warenumschlagsplatz Hamburgs.

Wir sind gerade in den Kehrwiederfleet eingebogen, dem Tor zur Speicherstadt. Das Gebäude dort oben, auf der Kehrwiederspitze, ist die Hafenpolizeiwache 2 (11), bundesweit bekannt geworden durch die Fernsehsendung "Notruf Hafenkante". Die Brücke ist die Niederbaumbrücke - nach rechts geht’s Richtung Baumwall, nach links Richtung HafenCity.

Fahrt durch den Kehrwiederfleet/ Wandrahmsfleet (12). Im Hintergrund sehen wir die Kibbelstegbrücken, die die HafenCity mit der Innenstadt verbinden.

Wir verlassen das Alsterfleet, im Hintergrund erblicken wir die Katharinenkirche  Einfahrt in den Kehrwiederfleet, vorbei an der Hafenpolizeiwache und die Niederbaumbrücke  Auf dem Kehrwiederfleet

 

(13) Fassadenansicht in der Speicherstadt und (14) Giebeltürmchen der Speicher am Wandrahmsfleet.

Das Wasserschlösschen (15) zwischen dem Wandrahmsfleet rechts und dem Holländischbrooksfleet links. Das Gebäude diente im 19. Jahrhundert als Wohn- und Werkshaus für die Windenwärter. Mit Hilfe von Winden wurden Güter in die Speicher transportiert, denn es gab seiner Zeit keine Lastenaufzüge. Die Winden mussten dementsprechend gewartet werden. So war im Wasserschloss auch eine Schmiede untergebracht.

Die typischen Fassaden der Speicher  Filigrane Giebeltürmchen am Wandrahmsfleet  Das Wasserschloss zwischen Wandrahmsfleet und Holländischbrookfleet

 

Durch den Oberhafen (16) geht es an den Deichtorhallen vorbei (17), hinein in den Ericusgraben. Von hier aus haben wir einen Blick auf das „Rathaus der Speicherstadt“ (18), dem Hauptgebäude der HHLA (Hamburger Hafen- und Lagerhaus Gesellschaft).

Im Oberhafen  Die Deichtorhallen, urspr. als Markthallen auf dem Gelände des ehemaligen Berliner Bahnhofs erbaut.  Das "Rathaus" der Speicherstadt, Sitz der HHLA

 

Wir passieren das Internationale Maritime Museum (19), den ehemaligen Kaispeicher B, dem ältesten erhaltenen Speicher der Speicherstadt.

Wir biegen in den Magdeburger Hafen ein, werfen einen ersten Blick auf die (20) Elbphilharmonie und genießen anschließend typisches Hamburger Hafenambiente (21,22,23)

Internationales Maritimes Museum im ehemaligen Kaispeicher   Die Elbphilharmonie   Entlang der Kais des Hamburger Hafens

Blick von der Barkasse auf die riesigen Containerschiffe    Entlang der Kaianlagen   Wir passieren den Strandkai hier stand bis Ende der 80er Jahre das Hamburger Gaswerk

 

Wir fahren am Strandkai vorbei und werfen einen Blick auf das preisgekrönte Unileverhaus und den Marco-Polo-Tower (24). Die Spitze des Strandkais ist nach wie vor unbebaut.

Vorbei an der Elbphilharmonie (25), die auf den Grundmauern, des ehemaligen Kaiserspeichers oder Kaispeichers A steht, biegen wir in den Sandtor- oder Traditionsschiffhafen ein. Der Sandtorhafen wurde 1866 eröffnet und galt damals als einer der schnellsten und modernsten Waren-Umschlagsplätze der Welt. Der Bereich rund um den Sandtorhafen (26) war 2003 der erste fertiggestellte Bereich der neuen HafenCity.

Elbphilharmonie   Viel Betrieb im Niederhafen   Traditionsschiffe im Sandtorhafen

 

Heute ist er Liege- und Ankerplatz für Traditionsschiffe wie das Feuerlöschboot Repsold, Baujahr 1941 oder das Dampfschiff Schaarhörn aus dem Jahre 1908.

Mit einem letzten Blick auf die Elbphilharmonie (28) geht es nun wieder zurück Richtung Jungfernstieg.

                                 Elbphilharmonie 

 

Citytouren in Hamburg auf einen Blick:

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Berlin

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Citytour Hamburg: Elbinsel Kaltehofe 

Industriedenkmal der Wasserkunst und Naturpark

Die Elbinsel Kaltehofe ist über das Sperrwerk Billwerder im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort zu erreichen. Seit 2011 ist das Gelände der ehemaligen "Wasserkunst" öffentlich für Besucher freigegeben. Wasserkunst ist der alte Name für die Hamburger Wasserwerke. Die Planung der Anlage erfolgte durch Oberingenieur Andreas Meyer, der auch die Hamburger Speicherstadt entwarf.

 

Die Filtrier-Anlage der Hamburger Wasserkunst

Die Filtrier-Anlage auf Kaltehofe wurde 1893 infolge der großen Cholera-Epidemie in Hamburg gebaut, die man unter anderem auf verschmutztes Trinkwasser zurückführte. In 22 Filtrierbecken wurde  das Elbwasser vorgereinigt bevor es zum Wasserturm Rothenburgsort gepumpt und von dort in das Hamburger Stadtgebiet weitergeleitet wurde. An jedem der Becken standen zwei sogenannte Schieberhäuschen, die der Kontrolle und Regelung des Wasserstandes dienten. Im Jahre 1990 wurde die Filtrieranlage Kaltehofe geschlossen.

 

Naturlehrpfad und Biotop Kaltehofe

20 Jahre war das Gelände sich selbst überlassen. So konnte sich eine einzigartige Flora und Fauna entwickeln. Heute brüten hier 44 verschiedene Vogel-, 7 Fledermausarten und eine große Zahl von Lurchen, Molchen, Fröschen und Kröten. 281 Arten aus der Gruppe der Gefäßpflanzen haben sich auf dem Areal verbreitet, 48 von ihnen gelten als gefährdet.

Die sanierte Villa der Wasserkunst (Baujahr 1894) ist Ausgangspunkt des Naturlehrpfades auf Kaltehofe. Regelmäßig werden naturkundliche Führungen angeboten. Das angeschlossene Museum bietet ausführliche Informationen zum Thema Wasser und Trinkwasserversorgung. Ein Café sorgt für das leibliche Wohl der Besucher, die auf der Elbinsel Kaltehofe in den Genuß einer einzigartigen Kombination aus Industriedenkmal und Naturpark kommen. Die Schieberhäuschen am Museumsbecken wurden saniert und sind begehbar. Auf einem Rundweg stehen zahlreiche Informationstafeln zum Thema Wasseraufbereitung auf Kaltehofe und mit naturkundlichen Inhalten.

→ Zur Webseite der Wasserkunst

  • Die Museumsbecken
Die Museumsbecken
  • Villa der WasserkunstVilla der Wasserkunst
  • Schriftzug an der Villa Wasserkunst
Schriftzug an der Villa Wasserkunst
  • Ein Schieberhäuschen
Ein Schieberhäuschen
  • Schieberhäuschen Detail 
Schieberhäuschen Detail
  • Die Tür eines Schieberhäuschens
Die Tür eines Schieberhäuschens
  • Nicht saniertes Schieberhaus
Nicht saniertes Schieberhaus
  • Schieberhaus an einem verlandeten Becken
Schieberhaus an einem verlandeten Becken
  • ModellbootbeckenModellbootbecken
  • Biotop Kaltehofe
Biotop Kaltehofe
  • Lokomotive mit LorenLokomotive mit Loren
  • SteinwelleSteinwelle
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  • Kaltehofe PlanKaltehofe Plan

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