Mecklenburg-Vorpommern

CityTouren in Mecklenburg-Vorpommern

 

→ CityTour Boizenburg/ Elbe

 

karte mecklenburg

 

Mecklenburg-Vorpommern ist ein Bundesland im Nordosten der Bundesrepublik Deutschland. Landeshauptstadt ist Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern hat eine Ostsee-Küstenlänge von 2000 km. Deutschlands größte Inseln Rügen und Usedom gehören zu M-V. Der Tourismus ist eines der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. An der Ostseeküste liegen traditionelle Seebäder wie Boltenhagen und Kühlungsborn mit ihrer Bäderarchitektur. 

Hansestädte wie Stralsund, Rostock, Greifswald und Wismar sind weitere touristische Anziehungspunkte Mecklenburg-Vorpommerns.

Die Mecklenburger Seenplatte besteht aus 2028 Seen. Der Müritzer See ist der größte See Deutschlands. 

 

Weitere Informationenen über Mecklenburg:

→ https://de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg-Vorpommern

→ Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

 

CityTour Boizenburg/ Elbe – Die FliesenstadtKarte Boizenburg @openstreetmap.org

Boizenburg liegt im äußersten Westen von Mecklenburg-Vorpommern innerhalb des UNESCO – Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe-MV. Die räumliche Einteilung der Altstadt entstand nach dem großen Stadtbrand im Jahre 1709.

 

Die restaurierte Altstadt

  • Rathaus Boizenburg von 1711Rathaus Boizenburg von 1711
Nach der Wende wurde die Altstadt liebevoll restauriert. Im Zentrum der Altstadt befindet sich der große Marktplatz mit dem barocken Rathaus. Das Rathaus wurde 1711 erbaut und gilt als eines der schönsten barocken Fachwerk-Rathäuser Norddeutschlands.

Direkt neben dem Marktplatz steht die Sankt Marien Kirche, die im Ursprung gotisch ist, und im Laufe der Zeit Um- und Anbauten im barocken und neugotischen Stil erlebte.

Rundum Markt- und Kirchplatz reiht sich Fachwerkhaus an Fachwerkhaus. Ein Spaziergang durch die kopfsteingepflasterten, ruhigen Altstadtgassen versetzt den Besucher zurück ins 18. und 19. Jahrhundert. Zahlreiche Gassen führen direkt zum Wall, der fasr die komplette Altstadt umbibt.

Die Wallanlagen von Boizenburg

Eine wahre Attraktion ist der Wall aus dem 12. Jh., der die Altstadt umgibt. Der Wallring lädt zu einem idylischen Spaziergang unter Linden entlang der beiden parallel verlaufenden Wassergräben ein. Mehr als 40 Brücken verbinden den Wall mit den Fachwerkhäusern der Altstadt.

Fliesenproduktion in Boizenburg

In Boizenburg steht das Erste Deutsche Fliesenmuseum. Es präsentiert hochwertige Ausstellungen von Fliesen aus der Zeit des Historismus, des Jugendstils und des Art Déco.

Die Fliesenproduktion hat in Boizenburg eine langjährige Tradition. In den 1930-er Jahren war Boizenburg sogar Europas größter Fliesenhersteller. 2003 feierte die Boizenburg Fliesen GmbH ihr 100 jähriges Bestehen. Zahlreiche künstlerisch gestalte Fliesenbilder zieren die Häuser der Stadt und gaben ihr den Beinamen „Fliesenstadt“.

Boizenburger Schneck

In unmittelbarer Nähe zur Altstadt befindet sich der Boizenburger Hafen. Die ehemals hier ansässige Elbewerft ist seit 1997 geschlossen, das Betriebsgelände wurde zum Gewerbegebiet umgebaut.
In den Grünanlagen neben dem Hafen wurde 2005 ein Weiden-Baumwerk errichtet, der „Boizenburger Schneck“, mit Bühne, Baumhaus und einem symphonischen Weidengang als Verbindung zur Altstadt.

Fotogalerie Boizenburg

  • Rathaus Boizenburg von 1711Rathaus Boizenburg von 1711
  • Der Laubengang des RathausesDer Laubengang des Rathauses
  • Die alte StadtwaageDie alte Stadtwaage
  • Sankt Marien KircheSankt Marien Kirche
  • Detailansicht Sankt MarienDetailansicht Sankt Marien
  • Kleine WallstrasseKleine Wallstrasse
  • AltstadtgasseAltstadtgasse
  • Wallgraben mit BrueckenWallgraben mit Bruecken
  • 09_stadtgraben_boizenburg09_stadtgraben_boizenburg
  • FliesenmuseumFliesenmuseum
  • Dachlandschaft BoizenburgDachlandschaft Boizenburg
  • Boizenburger WeidenschneckBoizenburger Weidenschneck
  • Ausblick WeidenbaumhausAusblick Weidenbaumhaus
  • Symphonischer WeidengangSymphonischer Weidengang

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Kappeln

CityTour Kappeln

Wie ein Fjord drängt sich die Schlei als Arm der Ostsee 43 km ins nordöstliche Schleswig-Holstein . Die kleine Stadt Kappeln, die sich zu beiden Seiten der Schlei ausbreitet, befindet sich nahe der Mündung der Schlei in die Ostsee. 

Kappeln und der Hering

Seit Urzeiten spielt der Heringsfang in Kappeln eine bedeutende Rolle. Im Frühling schwimmen die Heringe in großen Schwärmen die Schlei hinauf, um in ruhigen Buchten abzulaichen. In der Mitte der Schlei, gleich hinter der Klappbrücke, die die beiden Stadtteile von Kappeln links und rechts des Ufers verbindet, befindet sich der sogenannte Heringszaun. Diese einzigartige Anlage dient seit Jahrhunderten dem Abfischen des Herings, der dann zu Rollmops, Matjes und Fischsalat verarbeitet oder als fangfrischer Fisch und als Räucherfisch angeboten wird. Jedes letzte Wochenende im Monat findet am Hafen der Fischmarkt statt, der Besucher aus nah und fern anzieht.

 

Kappelner Heringstage - die 5. Jahreszeit

Jedes Jahr im Mai, rund um Himmelfahrt, finden die Kappelner Heringstage statt. Höhepunkt des 5-tägigen Stadtfestes ist die Heringswette. Hier wird das Gewicht des Heringsfanges geschätzt. Der Gewinner wird zum Heringskönig/-in gekürt. 

 

Kappeln und „Der Landarzt“

Die Stadt Kappeln und die ländliche Umgebung war rund 25 Jahre lang Drehort der ZDF-Serie „Der Landarzt“. Als Deekelsen ging der Ort in die Fernsehgeschichte ein, dessen Hauptakteure Christian Quadflieg, Walter Plathe und Wayne Carpendale waren. Mitten in Kappeln steht die Landarztkneipe "Asmussens Kneipe". Im Hotel Restaurant Aurora ist immer noch der Stammtisch von Dr. Teschner und Co zu bewundern.

In unmittelbarer Nähe zum Aurora Hotel befindet sich die St. Nikolaikirche, die im 18. Jh. gebaut wurde und nach dem Schutzpatron der Seeleute benannt ist. Es lohnt sich, einen Blick in den eindrucksvollen barocken Innenraum zu werfen.

Die Altstadt mit ihren Fachwerkhäuschen und kleinen Geschäften in der Fußgängerzone lädt zu einem beschaulichen Stadtbummel ein.

  • 01_st.nikolai01_st.nikolai
  • Hotel Restaurant AuroraHotel Restaurant Aurora
  • Eingang AuroraEingang Aurora
  • St. NikolaikircheSt. Nikolaikirche
  • St. NikolaiSt. Nikolai
  • Die BierakademieDie Bierakademie
  • EingangsportalEingangsportal
  • Brunnen am RathausBrunnen am Rathaus
  • FußgängerzoneFußgängerzone
  • Wegzeichen HeringWegzeichen Hering
  • BlumengeschäftBlumengeschäft
  • Die KlappbrückeDie Klappbrücke
  • Die Schlei mit HeringszaunDie Schlei mit Heringszaun
  • MS GotlandMS Gotland
  • Skulptur Sitzender FischerSkulptur Sitzender Fischer

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Interessante Links zu Kappeln:

→ Offizielle Webseite der Stadt Kappeln

→ Hotel Restaurant Aurora/ Stammtischkneipe aus "Der Landarzt"

 Restaurant Bierakademie

→ Töpferei Stock - die Gestalter des Brunnens am Rathaus in Kappeln

→ Über den Kriegsfischkutter MS Gotland

→ Über die Skulptur Sitzender Fischer

 

Karte von Kappeln 

 

Ausgrabungen Neue Burg in Hamburg 2015

Hamburger Archäologen untersuchen die Wallanlagen der Neuen Burg aus dem 11. Jahrhundert

Eine Besichtigung der Ausgrabungsstätte am Hamburger Hopfenmarkt

Der Abriss eines Geschäftsgebäudes am Hopfenmarkt/ Ecke Hahntrapp brachte ihn ans Tageslicht: einen Teil der Wallanlage der Neuen Burg, die auf der vom Nikolaifleet umgebenen Landzunge zu Beginn des 2. Jahrtausends errichtet wurde. Die Neue Burg gilt als Keimzelle der Kaufmannsstadt Hamburg, die hier als Neustadt und Pendant zur erzbischöflichen Altstadt im Bereich des heutigen Domplatzes entstand.

Wir hatten die Möglichkeit, an einem strahlenden Sonnentag im März 2015 an einer Vorortbesichtigung unter Führung einer Archäologin teilzunehmen. Vor der eigentlichen Begehung des ca. 300 m2 großen Geländes gab es einen kurzen Vortrag zur Geschichte Hamburgs und zu den gewonnenen Erkenntnissen der Fachleute.

Neue Erkenntnisse zur Hamburger Geschichte

Danach wurde die Neue Burg nicht, wie bisher angenommen, vom Billungerherzog Ordulf um 1061 errichtet sondern 37 Jahre zuvor von seinem Vater, Bernhard II. In der Baugrube fanden die Archäologen gut erhaltene Eichenstämme vor. Der Fällzeitraum der Eichen wurde auf den Winter 1023/1024 datiert. Die Archäologen gehen davon aus, dass man die Baumstämme nicht lange lagerte und zügig für den Bau der Wallanlage verwendete. Gleichzeitig geht man nun aufgrund der zeitlichen Zusammenhänge davon aus, dass es die Alsterburg nie gegeben hat, die nach schriftlichen Überlieferungen ebenfalls von Bernhard II gebaut wurde.   

Die Ausgrabungen geben Aufschluss über die Konstruktion des Walles, der eine Tiefe von 17 Metern und eine Höhe von 6 Metern hatte. So wurde aus dem Eichenholz ein kistenförmiges Gerüst geformt, das mit Kleiboden verfüllt wurde und dem Wall die Stabilität gab.

Ebenfalls zu Tage kamen Fundamente der ersten Nikolaikirche aus dem 13. Jh., die dem Großen Brand im Jahr 1842 zum Opfer fiel.

Bis Juni 2015 haben die Archäologen Zeit, ihre Untersuchungen abzuschließen. Dann beginnt der Neubau des Kontorhauses Handelsreich.

Fotos von der Ausgrabungsstätte:

  • Hopfenmarkt nach 1843Hopfenmarkt nach 1843
  • Lage des BurgwallsLage des Burgwalls
  • AusgrabungsgebietAusgrabungsgebiet
  • GrabungsfeldGrabungsfeld
  • Wallschichten, Wallhölzer, WallfußWallschichten, Wallhölzer, Wallfuß
  • Eichenstamm aus dem Jahr 1023Eichenstamm aus dem Jahr 1023
  • Wall AußengrenzeWall Außengrenze
  • Zeichen einer SturmflutZeichen einer Sturmflut
  • WallkonstruktionWallkonstruktion
  • FundgrubeFundgrube
  • WallhölzerWallhölzer
  • AstbündelAstbündel
  • Aushub KleiebodenAushub Kleieboden
  • Fundament St. Nikolai 14. Jh.Fundament St. Nikolai 14. Jh.
  • KirchenfundamentKirchenfundament
  • WallkonstruktionWallkonstruktion
  • Vorsicht KampfmittelVorsicht Kampfmittel
  • Hamburg 1641Hamburg 1641

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Interessante Links zu den Ausgrabungen Neue Burg:

→ Archäologisches Museum Hamburg→ Archäologisches Museum Hamburg

Literatur Zur Neuen Burg:

Aus dem Buch Hamburgische Geschichten und Sagen von Dr. Otto Beneke (1886)

Kapitel 13. Drei Burgen in Hamburg

Um 1060 gab es drei große Burgen in Hamburg, worüber sich wohl etwas sagen lässt.

Bezelin Alebrand, ein Canonicus von Köln am Rhein, war um Weihnacht 1035 von sieben sächsischen Bischöfen mit großer Pracht als Erzbischof von Hamburg geweiht und vom Kaiser bestätigt, worauf ihm der Papst den Mantel seiner Würde sandte. Er war ein guter, frommer Herr, der die Stadt Hamburg lieb hatte und ihr gern nach den erlittenen schweren Kriegsnöten wieder aufhelfen wollte. Er erbaute vor allen Dingen anno 1037 statt des bisherigen, vom Erzbischofe Unwannus vorläufig aus Holz erbauten, einen neuen prächtigen Dom, völlig aus Quadersteinen gemauert. Daneben aber errichtete er südlich vom Dom, wo damals ein Arm der Elbe vorbei floss (der bei nachmaliger Vergrößerung der Stadt als Fleet benutzt wurde), eine feste, wohlverwahrte Burg, ihrer Pracht wegen auch Palatium oder Palast, zu Deutsch Pfalz genannt. Hier war seine erzbischöfliche Residenz. Man nannte sie auch die Wiedenburg, von den vielen Weiden, die damals an den sumpfigen Ufern der Elbarme wuchsen. Es war mit seinen Höfen und Türmen ein großes, weitläufiges Gebäude, welches die ganze Gegend der heutigen Straßen Schopenstehl und Kleine Reichenstraße einnahm, vom Domstegel an bis zur Kattrepelsbrücke und Hopfensack; und die letztere Gegend wurde noch vor 100 Jahren vom Volke die Wiedenburg genannt, wie hie und da z.B.im Hypothekenbuche noch jetzt. Das war die eine Burg. Und Bezelin Alebrand umgab auch die inzwischen von Neuem aufgeblühte und bei lebhaftem Handel stets zunehmende Stadt Hamburg mit guten Wehr-Anstalten gegen die Raubzüge und Heerfahrten der Normannen und anderer See- und Land-Räuber, nämlich mit einer starken Mauer, darin drei Tore waren mit drei festen Türmen darüber oder daneben und auf diese drei Türme mag wohl das erst später entstandene hamburger Stadtwappen deuten sollen. Hernach baute er noch neun solcher Zwingtürme, sodass zusammen ihrer zwölf zur Verteidigung der Stadt dienten. Von diesen sollten innehaben, besetzen, bewachen und verteidigen: den Ersten, der Bischof und seine Leute, den Zweiten, der Advocatus oder Vogt des herzoglichen Handelsherrn, den Dritten, der Dom-Probst, den Vierten, der Dom-Dechant, den Fünften, der Dom-Scholaster, den Sechsten, die übrigen Domherren und Bizarien (woraus man sieht, dass dazumal die Geistlichen auch starke Kriegsleute waren und das Schwert nicht minder als das Räucherfass zu schwingen verstanden). Die sechs übrigen Türme waren aber in den Händen der Bürger und denselben anvertraut, deren Zahl und Wehrhaftigkeit also damals nicht größer gewesen sein muss als die der gesamten Geistlichkeit und der Vogtsleute.

Die zweite Burg baute der Sachsen-Herzog Bernhard II. an der anderen Seite des Doms, mehr dem Alsterflusse zu, nach einigen da, wo hernach der Schauenburger Hof an der Steinstraße gewesen, nach anderen etwa da, wo vor dem Feuer von 1842 das alte Zuchthaus gestanden hat und jetzt die Hermann- und Ferdinandsstraße zusammentreffen. Einige sagen, dies sei auch ungefähr die Stelle gewesen, wo Karl der Große seine Hammaburg gebaut habe. Diese Burg wurde des Herzogs Pfalz und Residenz, wenn er nach Hamburg kam, was oft geschah, da er die fleißigen und tapferen Hamburger gern hatte. Als das Geschlecht der Schauenburger das holstein´sche Land bekam, da hat Adolf´s I. diese inzwischen verfallene Burg neu erbaut und befestigt und als Witwensitz bewohnt mit ihrer Schwiegertochter, des Grafen Hartung Witwe. Darauf aber im zwölften Jahrhundert ist die Burg von Heinrich, Grafen von Badewide, wiederum zerstört worden. Dann ist die Stadt an dieser Seite mit einem starken Wall befestigt, darin ein Tor war, um die Alsterschiffer einzulassen. Der Wall hieß der Heidenwall, und bis 1842 wurde im Stadt-Erbebuch diese Gegend beim Zucht- und Spinnhause, dabei auch der Marstall E. H. Raths lag, „beim Heidenwall“ genannt, das Tor aber hieß das Alstertor, wie noch jetzt die in der Gegend befindliche Straße. „Heidenwall“ aber hieß jene Befestigung, weil der Sage nach an dieser Stelle bei Erbauung der Stadt ein Götzenbild oder sonstiges Heiligtum unserer im altgermanischen Heidenwesen befangenen Vorfahren, und zwar inmitten eines großen bis zur Alster gehenden Haines, gestanden haben soll.

Die dritte Burg baute Bernhards Nachfolger, der Herzog Ordulf, aus Vorsicht, weil er den Erzbischof Adalbert, welcher damals in der Wiedenburg saß und mit großen Erweiterungen seiner weltlichen Macht umging, dadurch im Zaum zu halten gedachte. Er baute sie südwestlich außerhalb der Stadt, an einem Elbarme, und nannte sie die „Neue Burg“. Und was dort umher gebaut wurde, nannte man die Neustadt, darin also der Herzog residierte, wie der Erzbischof in der Altstadt; und wie ihre Herzen, so waren auch die Wohnsitze getrennt voneinander. Die hat fast 100 Jahre dort gestanden, und danach, als der dritte Adolf aus dem Hause Schauenburg regierte, hat er die Burg dem Bürgermeister Mirad gegeben, damit sie löblichen Commercio zum Besten abgebrochen und den Kaufleuten zu Wohnungen und Speichern verliehen würde, wie auch geschehen. Und der Name dieser Gasse: „Bei der Neuen Burg“ pflanzte ihr Andenken fort, und auch das Feuer von 1842 hat weder den Namen dieser Straße, noch ihre krumme Gestalt, daran sich die Form des Kastells erkennen lässt, vernichten können.

Das vollständige Buch Hamburger Geschichten und Sagen wurde von VIA DA VINCI.dialog als eBook veröffentlicht. 

 

→ Citytouren und Sehenswürdigkeiten in Hamburg 

 

 

Goslar

CityTour Goslar

 

Eine CityTour durch das niedersächsische Goslar

Goslar ist eine Kreisstadt am Rande des Harzes in Niedersachsen mit ca. 40.000 Einwohnern. Die Stadt wurde 922 von König Heinrich I gegründet. Durch den Erzbergbau am Rammelsberg und die Kaiserpfalz der Ottonen, erbaut von Heinrich III im 11. Jh., gewann Goslar im Mittelalter große Bedeutung und gehört heute zum UNESCO Weltkulturerbe.

Die Könige und Kaiser des Mittelalters hatten keinen festen Standort sondern reisten mit Ihrem Gefolge von Pfalz zu Pfalz, um ihre Regentschaft auszuüben. Im 13. Jh. verloren die Pfalzen ihre eigentliche Aufgabe, so dass sie anderweitig genutzt wurden. So diente die Kaiserpfalz zu Goslar als Zeughaus und Lagerraum. Im 19. Jh. wurde die Kaiserpfalz restauriert, da sie vom Einsturz bedroht war. 

Gut erhaltene Fachwerkbauten niederdeutscher Baukunst aus dem 12. Bis 16. Jh. prägen das Goslarer Stadtbild. Kleine Gassen mit Kopfsteinpflaster sind gesäumt von liebevoll gepflegten Bürgerhäusern in buntem Anstrich. Die ungewöhnliche Vielfalt der Häuser mit ihren farbenfrohen Dachtraufen, Gesimsbändern und Figurenschmuck faszinieren das Auge des Betrachters. Brusttuch, Kaiserworth, Bäckergildehaus, Siemenshaus und Weberturm sind nur einige Gebäudenamen, die neugierig machen.

Viele der mittelalterlichen Einrichtungen werden heute noch genutzt. So diente Das Große Heilige Kreuz aus dem 13. Jh. , einst Hospital und Armenhaus, heute als  Veranstaltungsstätte mit besonderem Flair. Im Innenhof haben sich einige Kunsthandwerker niedergelassen und bieten Ihre selbst hergestellten Waren in kleinen Lädchen an.

Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz. Der Marktbrunnen mit dem Reichsadler ist das Wahrzeichen Goslars. Am Markt befindet sich das Rathaus von 1250, die Kaiserworth, ein Gildehaus der Gewandschneider und das Kaiserringhaus mit dem Figurenspiel des Ritters Ramm, das täglich um 9.00, um 12.00, um 15.00 und um 18.00 Uhr erklingt.

Ebenfalls am Marktplatz befindet sich die Marktkirche St. Cosmas und Damian, die Elemente aus mehreren Bauepochen hat, da es seit dem 12. Jh. immer wieder Umbauten und Erweiterungen gab. Der Aussicht wegen lohnt sich ein Turmaufstieg, der zu den Kirchenöffnungszeiten möglich ist. Wer sich die 218 Stufen bis zur Aussichtsplattform des Nordturms hinauf wagt, wird zusätzlich mit einem Blick auf das Uhrwerk der von der Firma Weule 1848 gebauten Turmuhr und auf die mächtigen Kirchenglocken belohnt.


  • Die KaiserpfalzDie Kaiserpfalz
  • Der MarktplatzDer Marktplatz
  • BäckergildehausBäckergildehaus
  • Der SchuhhofDer Schuhhof
  • Der MarktkirchhofDer Marktkirchhof
  • KaiserworthKaiserworth
  • KaiserworthKaiserworth
  • Spital Grosses Heiliges KreuzSpital Grosses Heiliges Kreuz
  • Kaiserringhaus am MarktKaiserringhaus am Markt
  • Der MarktbrunnenDer Marktbrunnen
  • Marktkirche St. Cosmas und DamianMarktkirche St. Cosmas und Damian
  • MarktkircheMarktkirche
  • MarktkircheMarktkirche
  • Uhrwerk der MarktkircheUhrwerk der Marktkirche
  • MarktkirchhofMarktkirchhof
  • Niederdeutsches FachwerkNiederdeutsches Fachwerk
  • Das SiemenshausDas Siemenshaus
  • SiemenshausSiemenshaus
  • Schreiberstrasse 1Schreiberstrasse 1
  • Traditions-WirtshausTraditions-Wirtshaus
  • DielentorDielentor
  • Haus Bergstrasse 60Haus Bergstrasse 60
  • FachwerkhausFachwerkhaus
  • Erker am MarktErker am Markt
  • FassadenfigurFassadenfigur
  • Goslarer GasseGoslarer Gasse
  • Das BrusttuchDas Brusttuch
  • Detalansicht BrusttuchDetalansicht Brusttuch
  • BäckergildehausBäckergildehaus
  • An der GoseAn der Gose
  • Der WeberturmDer Weberturm
  • Das Breite TorDas Breite Tor
  • NeuwerkskircheNeuwerkskirche
  • Die DomvorhalleDie Domvorhalle
  • Die KaiserpfalzDie Kaiserpfalz
  • Die Ulrichskapelle der KaiserpfalzDie Ulrichskapelle der Kaiserpfalz
  • Das RosentorDas Rosentor

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Interessante Links zu Goslar:

→ Goslar Tourismus

→ www.goslar.de

 

Zur Karte von Goslar auf www.openstreetmap.org

Karte Goslar www.openstreetmap.orgMap Goslar

 

 

 

 

 

Sankt Petersburg

CityTour Sankt Petersburg

Sankt Petersburg ist die zweitgrößte Stadt Russlands. Sie wurde im Jahre 1703 von Peter dem Großen gegründet. Die Grundsteinlegung der Festung Peter und Paul auf der Haseninsel im heutigen Stadtzentrum, am 16. Mai 1703, gilt als offizielles Gründungsdatum. In der Peter-Paul-Kathedrale ruhen zahlreiche Mitglieder der Zarenfamilie.

Vom 18. Jh. bis ins 20. Jh. war St. Petersburg die Hauptstadt Russlands. Die Innenstadt zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Laut UNO gehört sie zu den 10 attraktivsten Städten der Welt.

Typisch für Sankt Petersburg sind breit angelegte Straßen, eine Vielzahl an Palästen, große Plätze und Grünanlagen sowie zahlreiche Wasserstraßen. Im historischen Stadtzentrum ist der Newski Prospekt die zentrale Prachtstraße. Hier befindet sich mit dem Gostiny Dwor das zweitgrößte Kaufhaus Russlands. Es wurde im 18. Jh. im klassizistischen Stil erbaut und hat eine Fassadenlänge von mehr als einem Kilometer.

Ebenfalls am Newski Prospekt zu finden ist das prachtvolle Singer-Haus, 1902 bis 1904 erbaut vom Jugendstil-Baumeister Pawel Sjusor. Hier befand sich die russische Vertretung des Nähmaschinen-Herstellers Singer Company. Seit 1922 befindet sich hier eine der größten Buchhandlungen des Landes.

Um die Sommersonnenwende, während der Weißen Nächte, in denen die Sonne in diesen Breitengraden kaum untergeht, findet alljährlich das gleichnamige Kunst- und Kulturfestival statt.
Im Stadtzentrum finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Kathedralen, wie die Isaakskathedrale, die Kasaner Kathedrale oder die Blutskirche.

Eine der vielen Haupt-Sehenswürdigkeiten ist der Winterpalast, bis 1918 Sitz der Zarenfamilie, heute Teil des Eremitage-Museums mit 2,7 Mio. Ausstellungsstücken.
Diese Fotos haben uns Tatjana und Fred Schmittat zur Verfügung gestellt, die in Sankt Petersburg leben und dort Stadtführungen organisieren. Vielen Dank dafür!

Macht mit bei VIADAVINCI-CityTours und sendet uns Fotos Eurer Heimatstadt: E-Mail: redaktion@viadavinci-citytours.com

Haben Sie Interesse an besonderen Stadtführungen durch Sankt Petersburg? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

  • Festung Peter und PaulFestung Peter und Paul
  • Das Singer-Haus am Newski ProspektDas Singer-Haus am Newski Prospekt
  • Das Caffee SingerDas Caffee Singer
  • Passage im Gostini DworPassage im Gostini Dwor
  • Fassadenansicht des Gostini DworFassadenansicht des Gostini Dwor
  • Werbeplakat in der InnenstadtWerbeplakat in der Innenstadt
  • Innenhof des Hotels HelvetiaInnenhof des Hotels Helvetia
  • Der Winterpalast, Eremitage-MuseumDer Winterpalast, Eremitage-Museum
  • Die IsaakskathedraleDie Isaakskathedrale
  • IsaakskathedraleIsaakskathedrale
  • Kasaner KathedraleKasaner Kathedrale
  • Die Christ-Erlöser-KircheDie Christ-Erlöser-Kirche
  • Nikolaus-Marine-KathedraleNikolaus-Marine-Kathedrale
  • Steinfigur an einer der Rostra-SäulenSteinfigur an einer der Rostra-Säulen
  • Mariinski TheaterMariinski Theater
  • Mariinski-Theater InnenansichtMariinski-Theater Innenansicht
  • Denkmal Peters des GroßenDenkmal Peters des Großen
  • Kanalfahrt in Sankt PetersburgKanalfahrt in Sankt Petersburg
  • Eine der vielen WasserstraßenEine der vielen Wasserstraßen
  • Der DoppeladlerDer Doppeladler
  • Zarenresidenz PeterhofZarenresidenz Peterhof
  • Blick aus dem ParkBlick aus dem Park

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Russland

Städtetouren Russland

Wir stellen Euch Städte in Russland anhand von Fotos und Informationen vor, die uns Freunde und Fans von VIADA VINCI-CityTours zur Verfügung gestellt haben. Macht mit! Sendet uns Fotos Eurer Heimatstadt (redaktion@viadavinci-citytours.com) und zeigt sie hier. Nicht viele Menschen haben die Möglichkeit selbst zu reisen. Mit VIADAVINCI-CityTours.com können Sie Deine Stadt kennenlernen!

 

Städtereise Sankt Petersburg

 

Karte Russland - Map Russia 

San Sebastián

San Sebastián – Donostia

San Sebastián liegt an der Atlantikküste im spanischen Baskenland. Der baskische Name der Stadt ist Donostia. San Sebastián ist vor allem bekannt durch seinen 2 km langen Stadtstrand – La Concha, der in westlicher Richtung vom Monte Igueldo und im Osten vom Monte Urgull begrenzt wird. In der Mitte des Strandes imponiert das königliche Badehaus Casa Real de Baños. Im 19. Jh. war San Sebastián Sommerresidenz des spanischen Königshauses. Heute werden hier Thalassotherapien angeboten.

Ein weiteres Highlight der Stadt ist die schachbrettartig angelegte Altstadt mit ihren engen Gassen. Hier reiht sich eine Bar an die andere. Ab 22.00 Uhr füllt sich die Altstadt schlagartig mit Menschen, die hier, vor allem am Wochenende, von einer Kneipe zur nächsten ziehen. Ernährt wird sich hier von Pintxos, den sehr liebevoll zusammengestellten belegten Broten, die zwischen 1,50 und 3,00 Euro pro Stück kosten. Sie stehen aufgereiht auf den Tresen, man bedient sich selbst und zahlt später nach Anzahl der Sticks, die die „Pintxo-Türme“ zusammengehalten haben.

Die Plaza de la Constitución bildet das Zentrum der Altstadt. Ein riesiger Platz, der früher als Stierkampfarena genutzt wurde. Erkennbar ist dies heute noch an den nummerierten Fenstern der umliegenden Häuser, den ehemaligen Logenplätzen der Stierkampfbesucher.

Die Plaza de la Constitución ist Ausgangspunkt eines der größten Stadtfeste von San Sebastián, der Tamborrada Donostiarra. Das Fest findet jedes Jahr am 20. Januar statt. Um 0.00 Uhr beginnt es mit dem Hissen der Stadtfahne auf der Plaza. Genau 24 Stunden später wird diese Flagge zum Zeichen des Endes der Tamborrada wieder eingeholt. Dazwischen wird gefeiert und vor allem – getrommelt. Traditionell kostümierte Trommlergruppen und Brass Bands ziehen durch die Stadt. Über 100 Gruppen nehmen teil und trommeln und tanzen um die Wette. Als Trommelinstrument werden hier auch Fässer benutzt, die aussehen wie kleine Weinfässer. Wer mag, kann sich hier ein paar Eindrücke von der Tamborrada verschaffen: → Zum Youtube Video - Eindrücke von der Tamborrada 

Macht mit bei VIADAVINCI-CityTours und sendet uns Fotos Eurer Heimatstadt oder von Städten, die Ihr besucht habt. E-Mail: redaktion@viadavinci-citytours.com. Wir zeigen Eure Fotos auf dieser Webseite!

 

  • La Concha-Der StadtstrandLa Concha-Der Stadtstrand
  • La ConchaLa Concha
  • Monte IgueldoMonte Igueldo
  • FischereihafenFischereihafen
  • Parque BasoerdiParque Basoerdi
  • Im Parque BasoerdiIm Parque Basoerdi
  • Parque Basoerdi im MaiParque Basoerdi im Mai
  • Skulptur des Don Quichote und Sancho PansaSkulptur des Don Quichote und Sancho Pansa
  • Paseo de la ConchaPaseo de la Concha
  • Casino - RathausCasino - Rathaus
  • CasinoCasino
  • FischereihafenFischereihafen
  • Im FischereihafenIm Fischereihafen
  • Eingang in die AltstadtEingang in die Altstadt
  • Altstadt San SebastianAltstadt San Sebastian
  • Gassen der AltstadtGassen der Altstadt
  • Typische Bar der AltstadtTypische Bar der Altstadt
  • Plaza de la ConstitucionPlaza de la Constitucion
  • ehemals Stierkampfarenaehemals Stierkampfarena
  • Plaza de la ConstitucionPlaza de la Constitucion
  • Pintxo-Bar am PlazaPintxo-Bar am Plaza
  • Iglesia Santa MariaIglesia Santa Maria
  • Santa Maria DetailansichtSanta Maria Detailansicht
  • FassadenFassaden
  • GründerzeitGründerzeit
  • FassadenFassaden
  • Typische BalkoneTypische Balkone
  • StrassencafeStrassencafe
  • FassadenansichtFassadenansicht
  • LadenLaden
  • Catedral del Buen PastorCatedral del Buen Pastor
  • Die KathedraleDie Kathedrale
  • Teatro Victoria EugeniaTeatro Victoria Eugenia
  • La Puente de la ZurriolaLa Puente de la Zurriola
  • Palacio Congresos del kursaalPalacio Congresos del kursaal
  • Zu Ehren der TamborradaZu Ehren der Tamborrada

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Städtetouren Baskenland Spanien

Wir stellen Euch Städte im spanischen Baskenland anhand von Fotos und Informationen vor, die uns Freunde und Fans von VIADA VINCI-CityTours zur Verfügung gestellt haben. Macht mit! Sendet uns Fotos Eurer Heimatstadt (redaktion@viadavinci-citytours.com) und zeigt sie hier. Nicht viele Menschen haben die Möglichkeit selbst zu reisen. Mit VIADAVINCI-CityTours.com können Sie Deine Stadt kennenlernen!

 

→ Städtereise San Sebastián

 

Karte Baskenland - Map Basque Country Spain

Karte Baskenland - Map Basque Country Spain  openstreetmap.org

 

 

CityTour Hamburg

Die Alster – Mit dem Fahrrad auf dem Alsterwanderweg

Die Quelle der 56 km langen Alster befindet sich in Henstedt-Rhen in Schleswig-Holstein. Der Fluss führt durch das südliche Schleswig-Holstein, den Kreis Segeberg und erreicht nach der Wulksfelder Schleuse die Stadt Hamburg. Zwei weitere Schleusen, die Mellingburger und die Fuhlsbütteler Schleuse, bringen den Fluss auf das Höhen-Niveau der Außenalster. Über die Außenalster, die Binnenalster und den Alsterfleet mündet er in die Elbe nahe des Hamburger Binnenhafens.

Die Außen- und die Binnenalster entstanden durch die Aufstauung des Flusses durch den Bau eines Dammes. Unter Graf Adolf III wurde eine Getreidemühle in Höhe des Jungfernstiegs betrieben. Der Damm wurde benannt nach dem Müller Reese. Die Brücke, die heute an gleicher Stelle steht, trägt den Namen „Reesendammbrücke“. Ein Relikt des ursprünglichen Dammes, ein Eichenrammpfahl, wurde übrigens beim Bau des U-Bahnhofes Jungfernstieg geborgen und ist auf der Bahnsteigplattform der U1 zu bewundern. Der Pfahl wurde von dem Bildhauer Luksch kunstvoll beschnitzt und mit Jungfern verziert.

Unsere Fahrradtour führt uns von der Oberalster, kurz vor der Fuhlsbütteler Schleuse bis zur Außenalster, die an der Krugkoppelbrücke beginnt. In diesem Abschnitt ist die Alster nach einem Konzept des Hamburger Architekten Fritz Schumacher künstlich begradigt und teilweise mit massiven Uferbefestigungen und Becken versehen. Kajakfahrer und Ruderer der zahlreichen Ruderclubs betreiben hier ihren Sport, Alsterdampfer schippern die Alster hoch bis Winterhude.

Von unserem Startpunkt aus, dem Oberalster Ruderclub e.V., erreichen wir nach ca. 8 km auf dem Alsterwanderweg die Außenalster am bekannten Restaurant/Bootsvermietung "Bobby Reich".

Macht mit bei VIADAVINCI-CityTours und sendet uns Bilder Eurer Heimatstadt, die hier veröffentlicht werden. E-Mail: redaktion@viadavinci-citytours.com

  • Ruderverein Oberalster e.V.Ruderverein Oberalster e.V.
  • Das Restaurant AlsterparkDas Restaurant Alsterpark
  • Die Oberalster in FuhlsbüttelDie Oberalster in Fuhlsbüttel
  • Restaurant und Bootsvermietung - Zur RathsmühleRestaurant und Bootsvermietung - Zur Rathsmühle
  • Rathsmühlenbruecke und MühlenteichRathsmühlenbruecke und Mühlenteich
  • Schleuse FuhlsbüttelSchleuse Fuhlsbüttel
  • Fuhlsbütteler SchleuseFuhlsbütteler Schleuse
  • Trauerweiden am AlsteruferTrauerweiden am Alsterufer
  • Versteckte LaubenVersteckte Lauben
  • Ruderverein Wandsbek e.V.Ruderverein Wandsbek e.V.
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