Mecklenburg-Vorpommern

Mecklenburg-Vorpommern

CityTouren in Mecklenburg-Vorpommern

 

→ CityTour Boizenburg/ Elbe

 

karte mecklenburg

 

Mecklenburg-Vorpommern ist ein Bundesland im Nordosten der Bundesrepublik Deutschland. Landeshauptstadt ist Schwerin. Mecklenburg-Vorpommern hat eine Ostsee-Küstenlänge von 2000 km. Deutschlands größte Inseln Rügen und Usedom gehören zu M-V. Der Tourismus ist eines der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. An der Ostseeküste liegen traditionelle Seebäder wie Boltenhagen und Kühlungsborn mit ihrer Bäderarchitektur. 

Hansestädte wie Stralsund, Rostock, Greifswald und Wismar sind weitere touristische Anziehungspunkte Mecklenburg-Vorpommerns.

Die Mecklenburger Seenplatte besteht aus 2028 Seen. Der Müritzer See ist der größte See Deutschlands. 

 

Weitere Informationenen über Mecklenburg:

→ https://de.wikipedia.org/wiki/Mecklenburg-Vorpommern

→ Landesportal Mecklenburg-Vorpommern

 

Kappeln

CityTour Kappeln

Wie ein Fjord drängt sich die Schlei als Arm der Ostsee 43 km ins nordöstliche Schleswig-Holstein . Die kleine Stadt Kappeln, die sich zu beiden Seiten der Schlei ausbreitet, befindet sich nahe der Mündung der Schlei in die Ostsee. 

Kappeln und der Hering

Seit Urzeiten spielt der Heringsfang in Kappeln eine bedeutende Rolle. Im Frühling schwimmen die Heringe in großen Schwärmen die Schlei hinauf, um in ruhigen Buchten abzulaichen. In der Mitte der Schlei, gleich hinter der Klappbrücke, die die beiden Stadtteile von Kappeln links und rechts des Ufers verbindet, befindet sich der sogenannte Heringszaun. Diese einzigartige Anlage dient seit Jahrhunderten dem Abfischen des Herings, der dann zu Rollmops, Matjes und Fischsalat verarbeitet oder als fangfrischer Fisch und als Räucherfisch angeboten wird. Jedes letzte Wochenende im Monat findet am Hafen der Fischmarkt statt, der Besucher aus nah und fern anzieht.

 

Kappelner Heringstage - die 5. Jahreszeit

Jedes Jahr im Mai, rund um Himmelfahrt, finden die Kappelner Heringstage statt. Höhepunkt des 5-tägigen Stadtfestes ist die Heringswette. Hier wird das Gewicht des Heringsfanges geschätzt. Der Gewinner wird zum Heringskönig/-in gekürt. 

 

Kappeln und „Der Landarzt“

Die Stadt Kappeln und die ländliche Umgebung war rund 25 Jahre lang Drehort der ZDF-Serie „Der Landarzt“. Als Deekelsen ging der Ort in die Fernsehgeschichte ein, dessen Hauptakteure Christian Quadflieg, Walter Plathe und Wayne Carpendale waren. Mitten in Kappeln steht die Landarztkneipe "Asmussens Kneipe". Im Hotel Restaurant Aurora ist immer noch der Stammtisch von Dr. Teschner und Co zu bewundern.

In unmittelbarer Nähe zum Aurora Hotel befindet sich die St. Nikolaikirche, die im 18. Jh. gebaut wurde und nach dem Schutzpatron der Seeleute benannt ist. Es lohnt sich, einen Blick in den eindrucksvollen barocken Innenraum zu werfen.

Die Altstadt mit ihren Fachwerkhäuschen und kleinen Geschäften in der Fußgängerzone lädt zu einem beschaulichen Stadtbummel ein.

  • 01_st.nikolai01_st.nikolai
  • Hotel Restaurant AuroraHotel Restaurant Aurora
  • Eingang AuroraEingang Aurora
  • St. NikolaikircheSt. Nikolaikirche
  • St. NikolaiSt. Nikolai
  • Die BierakademieDie Bierakademie
  • EingangsportalEingangsportal
  • Brunnen am RathausBrunnen am Rathaus
  • FußgängerzoneFußgängerzone
  • Wegzeichen HeringWegzeichen Hering
  • BlumengeschäftBlumengeschäft
  • Die KlappbrückeDie Klappbrücke
  • Die Schlei mit HeringszaunDie Schlei mit Heringszaun
  • MS GotlandMS Gotland
  • Skulptur Sitzender FischerSkulptur Sitzender Fischer

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Interessante Links zu Kappeln:

→ Offizielle Webseite der Stadt Kappeln

→ Hotel Restaurant Aurora/ Stammtischkneipe aus "Der Landarzt"

 Restaurant Bierakademie

→ Töpferei Stock - die Gestalter des Brunnens am Rathaus in Kappeln

→ Über den Kriegsfischkutter MS Gotland

→ Über die Skulptur Sitzender Fischer

 

Karte von Kappeln 

 

Osnabrück - Niedersachsen

Osnabrück - Historic Highlight of Germany

In Osnabrück errichtete Karl der Große bereits 780 einen Bischofssitz und wird im Jahr 1147 erstmals als Stadt erwähnt. Der Name geht vermutlich auf eine Furt über den Fluss Hase zurück. Diese Flussquerung wurde Ossenbrügge genannt. Als Knotenpunkt europäischer Handelswege erlangte Osnabrück bald wirtschaftliche Bedeutung und wurde im 15. Jh. Mitglied der Hanse. In der Stadt sind mehrere Gebäude aus dem Mittelalter erthalten. Hierzu gehören der spätrömische Dom St. Peter, der 1218–1277 erbaut wurde, das historische Rathaus , die Stadtwaage, heute Standesamt oder die Kirche St. Marien.

Ebenfalls erhalten sind einige Stadttore, wie z.B. der Bucksturm, ein Wachturm an der historischen Osnabrücker Stadtmauer, der im Mittelalter als städtisches Gefängnis und während der Zeit der Hexenverfolgung im 16. Und 17. Jh. Folterkammer war. Insgesamt sind in Osnabrück 150 romanische und gotische Steinwerke erhalten. Die Stadt ist neben den Städten Augsburg, Erfurt, Freiburg, Heidelberg, Koblenz, Mainz, Münster, Osnabrück, Potsdam, Rostock, Trier, Wiesbaden und Würzburg, Mitglied der Städtegemeinschaft Historic Highlight of Germany.

Hinzu kommen Gebäude aus der Klassizistischen Bauepoche im 18. Jh., wie das barocke Schloss (heute Universität)  oder das Haus Tenge in der Altstadt.

Osnabrück trägt als Namenszusatz die Bezeichnung „Friedensstadt“. Ursächlich dafür sind die Friedensverhandlungen zum Ende des 30-jährigen Krieges im Jahr 1648, die in den von Zerstörungen durch Kriegshandlungen verschonten Städten Osnabrück und Münster stattfanden. Auch das 1512 fertiggestellte Osnabrücker Rathaus würdigt mit seiner Benennung als „Rathaus des Westfälischen Friedens" die geschichtliche Bedeutung dieses Ortes. Von der Treppe des Rathauses aus wurde der westfälische Frieden verkündet, im nahegelegenen Münster wurde der Vertrag schließlich unterzeichnet.

Die folgenden Fotos hat uns Christel Michael gesandt, die in Osnabrück zu Hause ist und dort Stadtführungen durchführt. Vielen Dank an Christel!

Mach mit bei VIADAVINCI-CityTours und sende uns Fotos Deiner Heimatstadt an redaktion@viadavinci-citytours.com

  • Das Hauptportal des Osnabrücker SchlossesDas Hauptportal des Osnabrücker Schlosses
  • Rathaus, Stadtwaage und MarienkircheRathaus, Stadtwaage und Marienkirche
  • Der Dom St.PeterDer Dom St.Peter
  • Blick auf den Dom und TheatervorplatzBlick auf den Dom und Theatervorplatz
  • Der Ledenhof mit dem Steinwerk aus dem 14. Jh.Der Ledenhof mit dem Steinwerk aus dem 14. Jh.
  • Ledenhof-GiebelLedenhof-Giebel
  • Der SteckenpferdreiterDer Steckenpferdreiter

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Osnabrück auf Karte anzeigen

 

 

 

Citytour Hamburg

Die Hamburger Speicherstadt - UNESCO Weltkulturerbe

Der Zollanschluss Hamburgs im Jahr 1888 an das Deutsche Zollgebiet setzte eine wichtige Zäsur für die Handeltreibenden in Hamburg und räumte der Hansestadt das Privileg ein, eine Freihandelszone einzurichten. Alle Speicher und Lagerhäuser, die sich bis dahin überwiegend an den Fleeten der Innenstadt befanden, sollten daraufhin in die Freihandelszone verlagert werden.

Impressionen aus der Hamburger Speicherstadt:

Der Hamburger Senat entschied, die Freihandelszone auf die vorgelagerten Brookinseln zu verlegen. Diese waren jedoch dicht besiedelt, 16.000 bis 20.000 Menschen lebten dort in engen barocken Fachwerkhäusern. Ohne Rücksicht mussten sich die Menschen eine neue Bleibe suchen. Die meisten von ihnen zogen in die bereits übervölkerte Innenstadt. Die sich dadurch noch verschärfenden hygienischen Verhältnisse in den Gängevierteln der damaligen Hamburger Innenstadt wurden zum Auslöser der tragischen Cholera-Epidemie 1892.

Als der Bau der Speicherstadt im Jahr 1882 begann und die Kaufleute der Stadt ihre Lagerhäuser in das neue zollfreie Gebiet verlegten, entfiel der zeitaufwändige Transport der Waren per Schuten und Ewer in die alten Kontore an den Fleeten der Innenstadt. Im Jahre 1913 stieg der Hamburger Hafen zum drittgrößten Hafen nach New York und London auf. 25.000 Menschen arbeiteten hier damals als Schauerleute, Winschmänner, Kranführer, Lademeister, Wäger, Tallymänner, Ewerführer, Quartiersleute, Küper, Speicherarbeiter usw.. Heute sind noch etwa 2000 Menschen im Hafen beschäftigt.

Gut 100 Jahre behielt die Speicherstadt ihre Funktion als Freihandelszone. Ab 2003 wandelt sie sich zu einem Event-Viertel. In der Speicherstadt befinden sich zwar noch zahlreiche Teppichhändler, doch die Wandlung der alten Gebäude und ihre Nutzung als Museen, Restaurants, Cafés, Büros und Einzelhandelsgeschäfte hat – unter Wahrung des historischen Charakters – schon lange ihren Lauf genommen. 

Am 5.7.2015 erhielt die Hamburger Speicherstadt, gemeinsam mit dem Chilehaus die Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbe.

Interessiert an einer Städtereise nach Hamburg? Die Speicherstadt ist ein Muss für jeden Hamburg Besucher!

Gebäude in der Speicherstadt:

Das Internationale Maritime Museum Hamburg wurde 2008 im ehemaligen Kaispeicher B eröffnet. Es liegt zwischen Brooktorhafen und Magdeburger Hafen. In dem ältesten erhaltenen Speicher wurden auf acht Böden mit einer Fläche von 11.000 Quadratmetern Tee, Kaffee und Getreide gelagert. Binnenschiffe konnten direkt am Gebäude anlegen und gelöscht werden. Zur Landseite hin hatte der Speicher eine direkte Anbindung an die Eisenbahn, so dass die Waren zügig umgeschlagen werden konnten.

Im Museum sind Exponate einer privaten Sammlung von Prof. Peter Tamm, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer AG, zu bewundern. Sie geben ein einmaliges Zeugnis der Schifffahrts- und Marinegeschichte ab. Seit August 2012 verfügt das Maritime Museum über einen eigenen Schiffsanleger für Hafenbarkassen. Dafür wurden ein historischer Arbeitsponton aus dem Jahre 1909 sowie eine alte Zollbrücke von 1887 restauriert und im Magdeburger Hafen installiert.

Speicherblöcke: Die Architekten Hanssen & Meerwein erbauten in den Jahren 1905 bis 1907 den Speicherblock V. Hervorzuheben ist die für die Speicherstadt ungewöhnliche, zweifarbig gestaltete Fassade sowie die halbrunden Feuer- oder Westfalentürme auf der Fleetseite, die bei Einbruch der Dunkelheit wunderschön illuminiert sind.In diesem Kontorhaus werden heute überwiegend Orientteppiche gelagert. Von ehemals etwa 300 in der Speicherstadt ansässigen Teppichhändlern sind nur noch ca. 50 Firmen verblieben.

Bei St. Annen 1: Hier befindet sich der Sitz der Hamburger Hafen und Lagerlogistik HHLA (früher Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft HFLG). In ähnlicher Architektur wie das Hamburger Rathaus, nämlich Niederländische Renaissance, ließ die HHLA das so genannte Rathaus der Speicherstadt errichten. 1903 wurde es eingeweiht.

Fleetschlösschen: Das eingeschossige Satteldachhäuschen diente ursprünglich als Kontrollposten der Feuerwehr. An der Wasserseite führen zu beiden Seiten des Gebäudes Steinstufen hinunter an das Brooksfleet. Heute lädt hier ein kleines Restaurant zu einer Erholungspause ein. (Öffnungszeiten: tgl. 8 – 20 Uhr).

Am Sandorkai 1: Das schlossähnliche Gebäude wurde 1886/87 gebaut. Bis 1904 war es Verwaltungssitz der Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft. Die HFLG, heute HHLA, wurde 1885 anlässlich des bevorstehenden Zollanschlusses Hamburgs an das Deutsche Reich gegründet. Ihre Aufgabe war es, Lagerflächen im neuen Freihafen zu schaffen und zu verwalten. Die Skulptur Maria und ihre Mutter in einer Gebäude-Nische auf der Fleetseite soll an die St.-Annen-Kapelle erinnern, die hier in der Nähe stand.

Das Kesselhaus am Sandtorkai lieferte die Dampfenergie, mit der die Pumpen für die Windenhydraulik und die Generatoren für die elektrische Beleuchtung der Speicherstadt angetrieben wurden. Seit dem Jahr 2000 dient das Kesselhaus als Informationszentrum für die Hafencity. 2001 wurden die zerstörten Schornsteine, die ursprünglich massiv waren, durch Gitterkonstruktionen aus Stahl ersetzt.

  • Blick von der Busanbrücke zur SpeicherstadtBlick von der Busanbrücke zur Speicherstadt
  • Am ZollkanalAm Zollkanal
  • Ansicht der Speicherstadt von der HafenCity ausAnsicht der Speicherstadt von der HafenCity aus
  • Sandtorkai Nr. 1Sandtorkai Nr. 1
  • Die Hauptverwaltung der HHLA, Bei St. Annen 1Die Hauptverwaltung der HHLA, Bei St. Annen 1
  • Hauptverwaltung der HHLAHauptverwaltung der HHLA
  • Das KesselhausDas Kesselhaus
  • Internationales Maritimes MuseumInternationales Maritimes Museum
  • Der älteste erhaltene Speicher - Kaispeicher BDer älteste erhaltene Speicher - Kaispeicher B
  • KibbelstegbrückeKibbelstegbrücke
  • Die Markthalle - ein RestaurantDie Markthalle - ein Restaurant
  • Das FleetschlösschenDas Fleetschlösschen
  • Speicher in der Holländischen ReiheSpeicher in der Holländischen Reihe
  • Fassade am WandrahmsfleetFassade am Wandrahmsfleet
  • Der Block V in der SpeicherstadtDer Block V in der Speicherstadt
  • Block XBlock X
  • Holländische ReiheHolländische Reihe
  • Das WasserschlösschenDas Wasserschlösschen
  • Das WasserschlösschenDas Wasserschlösschen
  • Das WandrahmsfleetDas Wandrahmsfleet
  • Speicher-Türmchen am WandrahmsfleetSpeicher-Türmchen am Wandrahmsfleet
  • Das WasserschlossDas Wasserschloss
  • Speicherstadt mit Walimex Fisheye ObjektivSpeicherstadt mit Walimex Fisheye Objektiv
  • Teppichhandel in der SpeicherstadtTeppichhandel in der Speicherstadt
  • Hamburg DungeonHamburg Dungeon
  • Treppenhaus eines SpeichersTreppenhaus eines Speichers
  • Boden 1 statt 1. EtageBoden 1 statt 1. Etage
  • FassadenansichtFassadenansicht
  • Drei unterschiedliche TürmchenDrei unterschiedliche Türmchen
  • Am BrooksfleetAm Brooksfleet
  • Die Wilhelminenbr&uumlcke am KehrwiederfleetDie Wilhelminenbrücke am Kehrwiederfleet

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Linksammlung: Sehenswertes in der Hamburger Speicherstadt:

Kaffeerösterei, Kehrwieder 5

Teekontor, Dienerreihe 4

Gewürzmuseum Spicy´s, Am Sandkorkai 34

Hamburg Dungeon, Kehrwieder 2

Miniatur-Wunderland, Kehrwieder 2

Internationales Maritimes Museum

Der Hamburger Jedermann in der Speicherstadt

eBooks von VIADAVINCI-CityTours

 

 

 → Städtereisen nach Hamburg

 

Schleswig-Holstein

Städte in Schleswig-Holstein

→ Friedrichstadt

→ Kappeln

 

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Karte Schleswig Holstein www.openstreetmap.org

Schleswig-Holstein quelle: www.weltkarte.com

Friedrichstadt

Friedrichstadt

Friedrichstadt ist eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein, im Kreis Nordfriesland. Die Stadt wurde bereits 1621 gegründet und unter Mitwirkung holländischer Einwanderer errichtet. Herzog Friedrich II. von Schleswig-Gottorf wollte die günstige Lage an den Flüssen Eider und Treene nutzen und die Stadt zu einem Handelshafen mit Weltbedeutung ausbauen.

Friedrichstadt zeigte sich seit jeher offen für andere Religionsgemeinschaften. So fanden hier neben den holländischen Remonstranten auch evangelische Menonniten, Quäker, Zeugen Jehovas und Juden eine Heimat. Dementsprechend finden sich mit der Remonstrantenkirche, der katholischen Kirche, der Synagoge oder der Menonnitenkirche, die unterschiedlichsten Gotteshäuser im Stadtgebiet.

Der niederländische Charme der Stadt ist bis heute erhalten. Alte Giebelhäuser aus den Gründerjahren und von Grachten durchzogene Straßenzüge prägen das Stadtbild.

Sehenswert ist unter anderem das Paludanushaus, erbaut 1637, die neun aneinandergereihten Treppengiebelhäuser am Marktplatz, die Alte Münze, ebenfalls ein original erhaltenes Bauwerk der Niederländischen Renaissance.

Einen besonderen Genuss bieten die Grachtenfahrten, die von April bis Oktober angeboten werden.

 

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  • Das Doppelgiebelhaus in der Prinzenstrasse, 17.Jh.Das Doppelgiebelhaus in der Prinzenstrasse, 17.Jh.
  • MittelbrüchMittelbrüch
  • Der MittelburggrabenDer Mittelburggraben
  • Die Steinbrücke über dem MittelburggrabenDie Steinbrücke über dem Mittelburggraben
  • In diesem Haus wurde Pole Poppenspäler gedrehtIn diesem Haus wurde Pole Poppenspäler gedreht
  • Apotheke am MarktApotheke am Markt
  • Das Kaffee-KontorDas Kaffee-Kontor
  • Das Paludanushaus von 1637Das Paludanushaus von 1637
  • Haustür mit typischem HauszeichenHaustür mit typischem Hauszeichen
  • Die kopfsteingepflasterte PrinzenstrasseDie kopfsteingepflasterte Prinzenstrasse
  • Die RemonstrantenkircheDie Remonstrantenkirche
  • Die Alte MünzeDie Alte Münze
  • Das alte AmtsgerichtDas alte Amtsgericht
  • Die Giebelhäuser am MarktDie Giebelhäuser am Markt
  • Eine HauszeileEine Hauszeile
  • Der Eingang des DoppelgiebelhausesDer Eingang des Doppelgiebelhauses
  • Die Kuhbrücke über dem MittelburggrabenDie Kuhbrücke über dem Mittelburggraben
  • Hauszeile mit typischen HauszeichenHauszeile mit typischen Hauszeichen

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Görlitz

Görlitz

Görlitz ist die östlichste Stadt Deutschlands. Sie liegt direkt an der Neiße, dem Fluss, der zusammen mit der Oder den Grenzverlauf zwischen Deutschland und Polen darstellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Görlitz durch die Oder-Neiße-Grenze geteilt. Der östlich der Neiße gelegene Teil der Stadt kam unter polnische Verwaltung und wird polnisch Zgorzelec genannt.


In Görlitz finden wir eine der am besten erhaltenen Altstädte Mitteleuropas mit ca. 4000 Denkmälern.
Unter den Denkmalen befinden sich sowohl profane als auch sakrale Bauwerke aus allen Stilepochen zwischen Spätgotik und Jugendstil, die den Zweiten Weltkrieg fast unbeschadet überstanden haben. Sogar Hollywood entdeckte Görlitz als ideale Filmkulisse. So wurden hier „Der Vorleser“ und der Tarantino Film „Inglorious Bastards“ gedreht.


Sehenswürdigkeiten der Stadt sind unter anderem: Die erstmalig im Jahr 1325 erwähnte Vierradenmühle, die Ochsenbastei und Kaisertrutz als Teile der ehemaligen Stadtbefestigung, das Rathaus mit dem Turm, erstmals im 14. Jahrhundert erwähnt, der Reichenbacher Turm, der ebenfalls Teil der Stadtbefestigung war, der Schwibbogen am Obermarkt, der Dicke Turm von 1250, die Pfarrkirche St.Peter und Paul aus dem 15. Jahrhundert und der alte Bahnhof von 1847.

Die Fotos hat uns Uwe Schöbel zur Verfügung gestellt, wofür wir uns herzlich bedanken! Die Fotos wurden mit einer Canon IXUS 100 IS aufgenommen.

 

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  • Der UntermarktDer Untermarkt
  • Filmkulisse UntermarktFilmkulisse Untermarkt
  • Der UntermarktDer Untermarkt
  • Görlitzer BahnhofGörlitzer Bahnhof
  • Buergerhaus HaustürBuergerhaus Haustür
  • Cafe CentralCafe Central
  • Das StadttheaterDas Stadttheater
  • Die NeisseDie Neisse
  • Pfarrkirche St.Peter und PaulPfarrkirche St.Peter und Paul
  • SchwibbogenSchwibbogen
  • Der Dicke TurmDer Dicke Turm
  • Reichenbacher TurmReichenbacher Turm
  • Rathaus GörlitzRathaus Görlitz
  • 13_rathausturm13_rathausturm
  • Die NeissstrasseDie Neissstrasse
  • Die OchsenbasteiDie Ochsenbastei
  • Das PostamtDas Postamt
  • Die VierradenmühleDie Vierradenmühle
  • Die LandeskroneDie Landeskrone
  • ehem. Karstadt-Gebäudeehem. Karstadt-Gebäude
  • Die Gassen der StadtDie Gassen der Stadt
  • Die FrauenkircheDie Frauenkirche

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Citytour Hamburg - eine Barkassenfahrt durch Hamburgs Fleete

Unsere Barkassenfahrt beginnt am Jungfernstieg (01). Auf der Binnenalster (02) haben wir einen wunderbaren Blick auf die Lombardsbrücke. Wir steuern die Reesendammbrücke an, im Hintergrund zu sehen: das Hamburger Rathaus (03), und fahren unter der Reesendammbrücke hindurch (04).

 Die Traditionsbarkasse St. Georg  Reger Barkassenverkehr auf der Binnenalster  Fahrt Richtung Reesendammbrücke - im Hintergrund das Hamburger Rathaus

 

Wir gelangen zur Kleinen Alster (05). Hier tummeln sich gerne die berühmten Alsterschwäne und auf den Alstertreppen die Touristen. Nachdem wir die Rathausschleuse passiert haben, "schippern" wir auf dem Alsterfleet (06).

Wir fahren von der Binnenalster auf die Kleine Alster  Auf der Kleinen Alster tummeln sich gerne die Alsterschwäne   Auf dem Alsterfleet hinter der Rathausschleuse

 

An der Stadthausbrücke (07). Zwischen den Pfeilern des roten Backsteingebäudes im Vordergrund, ist das Görtzpalais am Neuen Wall zu sehen. Es gehörte zum ehemaligen Stadthaus, das im Dritten Reich Sitz der Gestapo-Zentrale in Hamburg war.

Die Brücke im Hintergrund ist die Heiligengeistbrücke (08), erbaut 1883 bis 1885 und benannt nach dem Heiligen-Geist-Hospital, das hier in der Nähe stand. Links sehen wir das Hotel Steigenberger.

Wir befinden uns immer noch auf dem Alsterfleet und passieren die Schaartorschleuse (09). Das Schaartor war eines der zehn mittelalterlichen Stadttore Hamburg.

Bei der Stadthausbrücke nahe Neuer Wall. Links schaut der Görtzpalais durch die Backsteinstreben des Hotels Steigenberger  Wir passieren das Hotel Steigenberger - im Hintergrund liegt die Heiligengeistbrücke  In der Schaartorschleuse

 

Nachdem wir die Schaartorschleuse passiert haben, erreichen wir den Binnen- oder Niederhafen (10). Hier liegen Sportboote, Segelschiffe und Barkassen. Der Binnenhafen war vor der Eröffnung des Sandtorhafens im Jahre 1866, der bedeutendste Warenumschlagsplatz Hamburgs.

Wir sind gerade in den Kehrwiederfleet eingebogen, dem Tor zur Speicherstadt. Das Gebäude dort oben, auf der Kehrwiederspitze, ist die Hafenpolizeiwache 2 (11), bundesweit bekannt geworden durch die Fernsehsendung "Notruf Hafenkante". Die Brücke ist die Niederbaumbrücke - nach rechts geht’s Richtung Baumwall, nach links Richtung HafenCity.

Fahrt durch den Kehrwiederfleet/ Wandrahmsfleet (12). Im Hintergrund sehen wir die Kibbelstegbrücken, die die HafenCity mit der Innenstadt verbinden.

Wir verlassen das Alsterfleet, im Hintergrund erblicken wir die Katharinenkirche  Einfahrt in den Kehrwiederfleet, vorbei an der Hafenpolizeiwache und die Niederbaumbrücke  Auf dem Kehrwiederfleet

 

(13) Fassadenansicht in der Speicherstadt und (14) Giebeltürmchen der Speicher am Wandrahmsfleet.

Das Wasserschlösschen (15) zwischen dem Wandrahmsfleet rechts und dem Holländischbrooksfleet links. Das Gebäude diente im 19. Jahrhundert als Wohn- und Werkshaus für die Windenwärter. Mit Hilfe von Winden wurden Güter in die Speicher transportiert, denn es gab seiner Zeit keine Lastenaufzüge. Die Winden mussten dementsprechend gewartet werden. So war im Wasserschloss auch eine Schmiede untergebracht.

Die typischen Fassaden der Speicher  Filigrane Giebeltürmchen am Wandrahmsfleet  Das Wasserschloss zwischen Wandrahmsfleet und Holländischbrookfleet

 

Durch den Oberhafen (16) geht es an den Deichtorhallen vorbei (17), hinein in den Ericusgraben. Von hier aus haben wir einen Blick auf das „Rathaus der Speicherstadt“ (18), dem Hauptgebäude der HHLA (Hamburger Hafen- und Lagerhaus Gesellschaft).

Im Oberhafen  Die Deichtorhallen, urspr. als Markthallen auf dem Gelände des ehemaligen Berliner Bahnhofs erbaut.  Das "Rathaus" der Speicherstadt, Sitz der HHLA

 

Wir passieren das Internationale Maritime Museum (19), den ehemaligen Kaispeicher B, dem ältesten erhaltenen Speicher der Speicherstadt.

Wir biegen in den Magdeburger Hafen ein, werfen einen ersten Blick auf die (20) Elbphilharmonie und genießen anschließend typisches Hamburger Hafenambiente (21,22,23)

Internationales Maritimes Museum im ehemaligen Kaispeicher   Die Elbphilharmonie   Entlang der Kais des Hamburger Hafens

Blick von der Barkasse auf die riesigen Containerschiffe    Entlang der Kaianlagen   Wir passieren den Strandkai hier stand bis Ende der 80er Jahre das Hamburger Gaswerk

 

Wir fahren am Strandkai vorbei und werfen einen Blick auf das preisgekrönte Unileverhaus und den Marco-Polo-Tower (24). Die Spitze des Strandkais ist nach wie vor unbebaut.

Vorbei an der Elbphilharmonie (25), die auf den Grundmauern, des ehemaligen Kaiserspeichers oder Kaispeichers A steht, biegen wir in den Sandtor- oder Traditionsschiffhafen ein. Der Sandtorhafen wurde 1866 eröffnet und galt damals als einer der schnellsten und modernsten Waren-Umschlagsplätze der Welt. Der Bereich rund um den Sandtorhafen (26) war 2003 der erste fertiggestellte Bereich der neuen HafenCity.

Elbphilharmonie   Viel Betrieb im Niederhafen   Traditionsschiffe im Sandtorhafen

 

Heute ist er Liege- und Ankerplatz für Traditionsschiffe wie das Feuerlöschboot Repsold, Baujahr 1941 oder das Dampfschiff Schaarhörn aus dem Jahre 1908.

Mit einem letzten Blick auf die Elbphilharmonie (28) geht es nun wieder zurück Richtung Jungfernstieg.

                                 Elbphilharmonie 

 

Citytouren in Hamburg auf einen Blick:

→ Citytour Hamburg: Hamburger Sehenswürdigkeiten und Attraktionen 

 

 

 

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Berlin - East Side Gallery

Die East Side Gallery in Berlin

Die Berliner East Side Gallery in der Nähe des Ostbahnhofes ist ein denkmalgeschütztes Überbleibsel der Berliner Mauer. Bereits ein Jahr nach der Wende, im Jahr 1990 bemalten 118 in- und ausländische Künstler einzelne Mauerabschnitte auf einer Länge von ca. 1,3 km.

Im Laufe der Jahre verwitterten die Gemälde, so dass eine Sanierung notwendig wurde. Auf Initiative des Künstlers Kani Alavi und der Künstlerinitiative East Side Gallery e.V. konnten 87 Gemälde restauriert werden.

Gegenüber der East Side Gallery liegt die neue O2 World, eine Mehrzweck-Veranstaltungshalle.

Ein Bebauungsplan von 2005 für das Gebiet, in dem auch die East Side Gallery liegt, sah einen Teilabriss der Mauer vor, der im März 2013 beginnen sollte und eine Protestwelle einläutete. Als am Morgen des 1. März 2013 Kräne anrückten, um mit dem Umsetzen von Mauerteilen zu beginnen, fanden sich spontan 400 Demonstranten ein, am 17.3.2013 versammelten sich hier sogar 6000 Menschen. Sie bewirkten zunächst eine Einstellung der Arbeiten. Am 27. März wurden jedoch weitere Teilsegmente entfernt, um eine Baustellenzufahrt zu schaffen.

 

  • Die Eastside Gallery am Ostbahnhof
Die Eastside Gallery am Ostbahnhof
  • Lageplan East Side Gallery 
Lageplan East Side Gallery
  • Checkpoint Charly Cartoon
Checkpoint Charly Cartoon
  • Dimitij VrubelDimitij Vrubel
  • Michail SerebrjakovMichail Serebrjakov
  • Schamil GemajevSchamil Gemajev
  • Henry SchmidtHenry Schmidt
  • Gabriel HeimlerGabriel Heimler
  • Elisa BudzinskiElisa Budzinski
  • Sabine KunzSabine Kunz
  • Teresa CasanuevaTeresa Casanueva
  • Birgit KinderBirgit Kinder
  • Kani AlaviKani Alavi
  • Jens Hübner und Andreas Käper oTJens Hübner und Andreas Käper oT

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Berlin - Hackesche Höfe

Berlin - Hackesche Höfe

Die Hackeschen Höfe liegen in der Spandauer Vorstadt, nördlich der Museumsinsel. Sie sind gut per S-Bahn zu erreichen, Station Hackescher Markt. Schon die S-Bahn-Station mit seiner Fassade aus Klinkerstein ist ein architektonisches Kleinod. Der Bahnhof wurde bereits 1882 eröffnet.

Verlässt man den S-Bahnhof in Richtung des Marktplatzes, gelangt man zu den Hackeschen Höfen Ecke Oranienburger Straße/ Rosenthaler Straße.

Die Hackeschen Höfe bestehen aus insgesamt 9 Innenhöfen, erbaut in den Jahren 1906/ 1907. Schon damals wurden die Höfe für Gewerbe und als Wohnungen genutzt. Besonders beeindruckend ist die Jugendstilfassade von August Endell im ersten Hof.

Bis zum 2. Weltkrieg wohnten viele Juden in dem 9.200 m2 großen Areal. Ganz in der Nähe, in der Oranienburger Straße, befindet sich auch die beeindruckende Neue Synagoge.

1977 wurden die Höfe unter Denkmalschutz gestellt. Die Sanierung erfolgte nach der Wende in den Jahren 1995/96.

Heute werden die Hackeschen Höfe für Wohnen, Gewerbe und Kulturangebote genutzt. So finden sich hier Galerien, Restaurants, ein Kino und kleine Geschäfte, wie z.B. der Ampelmann Shop im Hof 5.

  • Lageplan Hackesche Höfe
Lageplan Hackesche Höfe
  • S-Bahnhof Hackescher Markt 
S-Bahnhof Hackescher Markt
  • Fassade Oranienburger Strasse
Fassade Oranienburger Strasse
  • Jugendstilfassade im Innenhof
Jugendstilfassade im Innenhof
  • Jugendstilfassade
Jugendstilfassade
  • Restaurant Oxymoron
Restaurant Oxymoron
  • Frühstück im Oxymoron 9,50 Euro
Frühstück im Oxymoron 9,50 Euro
  • Durchgang zum Hof 
Durchgang zum Hof
  • Innenhof  
Innenhof
  • Im Innenhof
Im Innenhof
  • Läden in den Höfen
Läden in den Höfen
  • Durchgang zum Hof Fünf
Durchgang zum Hof Fünf
  • Hof Fünf
Hof Fünf
  • Ampelmann Shop
Ampelmann Shop
  • Ampelmann ShopAmpelmann Shop

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