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San Sebastián

San Sebastián – Donostia

San Sebastián liegt an der Atlantikküste im spanischen Baskenland. Der baskische Name der Stadt ist Donostia. San Sebastián ist vor allem bekannt durch seinen 2 km langen Stadtstrand – La Concha, der in westlicher Richtung vom Monte Igueldo und im Osten vom Monte Urgull begrenzt wird. In der Mitte des Strandes imponiert das königliche Badehaus Casa Real de Baños. Im 19. Jh. war San Sebastián Sommerresidenz des spanischen Königshauses. Heute werden hier Thalassotherapien angeboten.

Ein weiteres Highlight der Stadt ist die schachbrettartig angelegte Altstadt mit ihren engen Gassen. Hier reiht sich eine Bar an die andere. Ab 22.00 Uhr füllt sich die Altstadt schlagartig mit Menschen, die hier, vor allem am Wochenende, von einer Kneipe zur nächsten ziehen. Ernährt wird sich hier von Pintxos, den sehr liebevoll zusammengestellten belegten Broten, die zwischen 1,50 und 3,00 Euro pro Stück kosten. Sie stehen aufgereiht auf den Tresen, man bedient sich selbst und zahlt später nach Anzahl der Sticks, die die „Pintxo-Türme“ zusammengehalten haben.

Die Plaza de la Constitución bildet das Zentrum der Altstadt. Ein riesiger Platz, der früher als Stierkampfarena genutzt wurde. Erkennbar ist dies heute noch an den nummerierten Fenstern der umliegenden Häuser, den ehemaligen Logenplätzen der Stierkampfbesucher.

Die Plaza de la Constitución ist Ausgangspunkt eines der größten Stadtfeste von San Sebastián, der Tamborrada Donostiarra. Das Fest findet jedes Jahr am 20. Januar statt. Um 0.00 Uhr beginnt es mit dem Hissen der Stadtfahne auf der Plaza. Genau 24 Stunden später wird diese Flagge zum Zeichen des Endes der Tamborrada wieder eingeholt. Dazwischen wird gefeiert und vor allem – getrommelt. Traditionell kostümierte Trommlergruppen und Brass Bands ziehen durch die Stadt. Über 100 Gruppen nehmen teil und trommeln und tanzen um die Wette. Als Trommelinstrument werden hier auch Fässer benutzt, die aussehen wie kleine Weinfässer. Wer mag, kann sich hier ein paar Eindrücke von der Tamborrada verschaffen: → Zum Youtube Video - Eindrücke von der Tamborrada 

Macht mit bei VIADAVINCI-CityTours und sendet uns Fotos Eurer Heimatstadt oder von Städten, die Ihr besucht habt. E-Mail: redaktion@viadavinci-citytours.com. Wir zeigen Eure Fotos auf dieser Webseite!

 

  • La Concha-Der StadtstrandLa Concha-Der Stadtstrand
  • La ConchaLa Concha
  • Monte IgueldoMonte Igueldo
  • FischereihafenFischereihafen
  • Parque BasoerdiParque Basoerdi
  • Im Parque BasoerdiIm Parque Basoerdi
  • Parque Basoerdi im MaiParque Basoerdi im Mai
  • Skulptur des Don Quichote und Sancho PansaSkulptur des Don Quichote und Sancho Pansa
  • Paseo de la ConchaPaseo de la Concha
  • Casino - RathausCasino - Rathaus
  • CasinoCasino
  • FischereihafenFischereihafen
  • Im FischereihafenIm Fischereihafen
  • Eingang in die AltstadtEingang in die Altstadt
  • Altstadt San SebastianAltstadt San Sebastian
  • Gassen der AltstadtGassen der Altstadt
  • Typische Bar der AltstadtTypische Bar der Altstadt
  • Plaza de la ConstitucionPlaza de la Constitucion
  • ehemals Stierkampfarenaehemals Stierkampfarena
  • Plaza de la ConstitucionPlaza de la Constitucion
  • Pintxo-Bar am PlazaPintxo-Bar am Plaza
  • Iglesia Santa MariaIglesia Santa Maria
  • Santa Maria DetailansichtSanta Maria Detailansicht
  • FassadenFassaden
  • GründerzeitGründerzeit
  • FassadenFassaden
  • Typische BalkoneTypische Balkone
  • StrassencafeStrassencafe
  • FassadenansichtFassadenansicht
  • LadenLaden
  • Catedral del Buen PastorCatedral del Buen Pastor
  • Die KathedraleDie Kathedrale
  • Teatro Victoria EugeniaTeatro Victoria Eugenia
  • La Puente de la ZurriolaLa Puente de la Zurriola
  • Palacio Congresos del kursaalPalacio Congresos del kursaal
  • Zu Ehren der TamborradaZu Ehren der Tamborrada

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CityTour Hamburg

Die Alster – Mit dem Fahrrad auf dem Alsterwanderweg

Die Quelle der 56 km langen Alster befindet sich in Henstedt-Rhen in Schleswig-Holstein. Der Fluss führt durch das südliche Schleswig-Holstein, den Kreis Segeberg und erreicht nach der Wulksfelder Schleuse die Stadt Hamburg. Zwei weitere Schleusen, die Mellingburger und die Fuhlsbütteler Schleuse, bringen den Fluss auf das Höhen-Niveau der Außenalster. Über die Außenalster, die Binnenalster und den Alsterfleet mündet er in die Elbe nahe des Hamburger Binnenhafens.

Die Außen- und die Binnenalster entstanden durch die Aufstauung des Flusses durch den Bau eines Dammes. Unter Graf Adolf III wurde eine Getreidemühle in Höhe des Jungfernstiegs betrieben. Der Damm wurde benannt nach dem Müller Reese. Die Brücke, die heute an gleicher Stelle steht, trägt den Namen „Reesendammbrücke“. Ein Relikt des ursprünglichen Dammes, ein Eichenrammpfahl, wurde übrigens beim Bau des U-Bahnhofes Jungfernstieg geborgen und ist auf der Bahnsteigplattform der U1 zu bewundern. Der Pfahl wurde von dem Bildhauer Luksch kunstvoll beschnitzt und mit Jungfern verziert.

Unsere Fahrradtour führt uns von der Oberalster, kurz vor der Fuhlsbütteler Schleuse bis zur Außenalster, die an der Krugkoppelbrücke beginnt. In diesem Abschnitt ist die Alster nach einem Konzept des Hamburger Architekten Fritz Schumacher künstlich begradigt und teilweise mit massiven Uferbefestigungen und Becken versehen. Kajakfahrer und Ruderer der zahlreichen Ruderclubs betreiben hier ihren Sport, Alsterdampfer schippern die Alster hoch bis Winterhude.

Von unserem Startpunkt aus, dem Oberalster Ruderclub e.V., erreichen wir nach ca. 8 km auf dem Alsterwanderweg die Außenalster am bekannten Restaurant/Bootsvermietung "Bobby Reich".

Macht mit bei VIADAVINCI-CityTours und sendet uns Bilder Eurer Heimatstadt, die hier veröffentlicht werden. E-Mail: redaktion@viadavinci-citytours.com

  • Ruderverein Oberalster e.V.Ruderverein Oberalster e.V.
  • Das Restaurant AlsterparkDas Restaurant Alsterpark
  • Die Oberalster in FuhlsbüttelDie Oberalster in Fuhlsbüttel
  • Restaurant und Bootsvermietung - Zur RathsmühleRestaurant und Bootsvermietung - Zur Rathsmühle
  • Rathsmühlenbruecke und MühlenteichRathsmühlenbruecke und Mühlenteich
  • Schleuse FuhlsbüttelSchleuse Fuhlsbüttel
  • Fuhlsbütteler SchleuseFuhlsbütteler Schleuse
  • Trauerweiden am AlsteruferTrauerweiden am Alsterufer
  • Versteckte LaubenVersteckte Lauben
  • Ruderverein Wandsbek e.V.Ruderverein Wandsbek e.V.
  • Idylle in AlsterdorfIdylle in Alsterdorf
  • Stadtvillen in AlsterdorfStadtvillen in Alsterdorf
  • An der Inselstrasse in AlsterdorfAn der Inselstrasse in Alsterdorf
  • AlsterdorfAlsterdorf
  • AlsterbeckenAlsterbecken
  • Bootsverleih WüstenbergBootsverleih Wüstenberg
  • DrachenbootDrachenboot
  • Der Haynspark in EppendorfDer Haynspark in Eppendorf
  • Die Haynsparkbrücke - eine FussgngerbrückeDie Haynsparkbrücke - eine Fussgngerbrücke
  • Eine der vielen Trauerweiden des AlsterufersEine der vielen Trauerweiden des Alsterufers
  • Das Cafe Leinpfad - Restaurant und Anleger der AlsterdampferDas Cafe Leinpfad - Restaurant und Anleger der Alsterdampfer
  • Eingang zum Cafe am LeinpfadEingang zum Cafe am Leinpfad
  • Seniorinnen-Wohnstift St. JohannisSeniorinnen-Wohnstift St. Johannis
  • Blick auf die Alster von der Goernebruecke ausBlick auf die Alster von der Goernebruecke aus
  • Bootsvermietung Bobby Reich an der AussenalsterBootsvermietung Bobby Reich an der Aussenalster

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→ Hamburg Citytour: Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in Hamburg 

Citytour Hamburg

Die Hamburger Speicherstadt - UNESCO Weltkulturerbe

Der Zollanschluss Hamburgs im Jahr 1888 an das Deutsche Zollgebiet setzte eine wichtige Zäsur für die Handeltreibenden in Hamburg und räumte der Hansestadt das Privileg ein, eine Freihandelszone einzurichten. Alle Speicher und Lagerhäuser, die sich bis dahin überwiegend an den Fleeten der Innenstadt befanden, sollten daraufhin in die Freihandelszone verlagert werden.

Impressionen aus der Hamburger Speicherstadt:

Der Hamburger Senat entschied, die Freihandelszone auf die vorgelagerten Brookinseln zu verlegen. Diese waren jedoch dicht besiedelt, 16.000 bis 20.000 Menschen lebten dort in engen barocken Fachwerkhäusern. Ohne Rücksicht mussten sich die Menschen eine neue Bleibe suchen. Die meisten von ihnen zogen in die bereits übervölkerte Innenstadt. Die sich dadurch noch verschärfenden hygienischen Verhältnisse in den Gängevierteln der damaligen Hamburger Innenstadt wurden zum Auslöser der tragischen Cholera-Epidemie 1892.

Als der Bau der Speicherstadt im Jahr 1882 begann und die Kaufleute der Stadt ihre Lagerhäuser in das neue zollfreie Gebiet verlegten, entfiel der zeitaufwändige Transport der Waren per Schuten und Ewer in die alten Kontore an den Fleeten der Innenstadt. Im Jahre 1913 stieg der Hamburger Hafen zum drittgrößten Hafen nach New York und London auf. 25.000 Menschen arbeiteten hier damals als Schauerleute, Winschmänner, Kranführer, Lademeister, Wäger, Tallymänner, Ewerführer, Quartiersleute, Küper, Speicherarbeiter usw.. Heute sind noch etwa 2000 Menschen im Hafen beschäftigt.

Gut 100 Jahre behielt die Speicherstadt ihre Funktion als Freihandelszone. Ab 2003 wandelt sie sich zu einem Event-Viertel. In der Speicherstadt befinden sich zwar noch zahlreiche Teppichhändler, doch die Wandlung der alten Gebäude und ihre Nutzung als Museen, Restaurants, Cafés, Büros und Einzelhandelsgeschäfte hat – unter Wahrung des historischen Charakters – schon lange ihren Lauf genommen. 

Am 5.7.2015 erhielt die Hamburger Speicherstadt, gemeinsam mit dem Chilehaus die Anerkennung als UNESCO Weltkulturerbe.

Interessiert an einer Städtereise nach Hamburg? Die Speicherstadt ist ein Muss für jeden Hamburg Besucher!

Gebäude in der Speicherstadt:

Das Internationale Maritime Museum Hamburg wurde 2008 im ehemaligen Kaispeicher B eröffnet. Es liegt zwischen Brooktorhafen und Magdeburger Hafen. In dem ältesten erhaltenen Speicher wurden auf acht Böden mit einer Fläche von 11.000 Quadratmetern Tee, Kaffee und Getreide gelagert. Binnenschiffe konnten direkt am Gebäude anlegen und gelöscht werden. Zur Landseite hin hatte der Speicher eine direkte Anbindung an die Eisenbahn, so dass die Waren zügig umgeschlagen werden konnten.

Im Museum sind Exponate einer privaten Sammlung von Prof. Peter Tamm, dem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Axel Springer AG, zu bewundern. Sie geben ein einmaliges Zeugnis der Schifffahrts- und Marinegeschichte ab. Seit August 2012 verfügt das Maritime Museum über einen eigenen Schiffsanleger für Hafenbarkassen. Dafür wurden ein historischer Arbeitsponton aus dem Jahre 1909 sowie eine alte Zollbrücke von 1887 restauriert und im Magdeburger Hafen installiert.

Speicherblöcke: Die Architekten Hanssen & Meerwein erbauten in den Jahren 1905 bis 1907 den Speicherblock V. Hervorzuheben ist die für die Speicherstadt ungewöhnliche, zweifarbig gestaltete Fassade sowie die halbrunden Feuer- oder Westfalentürme auf der Fleetseite, die bei Einbruch der Dunkelheit wunderschön illuminiert sind.In diesem Kontorhaus werden heute überwiegend Orientteppiche gelagert. Von ehemals etwa 300 in der Speicherstadt ansässigen Teppichhändlern sind nur noch ca. 50 Firmen verblieben.

Bei St. Annen 1: Hier befindet sich der Sitz der Hamburger Hafen und Lagerlogistik HHLA (früher Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft HFLG). In ähnlicher Architektur wie das Hamburger Rathaus, nämlich Niederländische Renaissance, ließ die HHLA das so genannte Rathaus der Speicherstadt errichten. 1903 wurde es eingeweiht.

Fleetschlösschen: Das eingeschossige Satteldachhäuschen diente ursprünglich als Kontrollposten der Feuerwehr. An der Wasserseite führen zu beiden Seiten des Gebäudes Steinstufen hinunter an das Brooksfleet. Heute lädt hier ein kleines Restaurant zu einer Erholungspause ein. (Öffnungszeiten: tgl. 8 – 20 Uhr).

Am Sandorkai 1: Das schlossähnliche Gebäude wurde 1886/87 gebaut. Bis 1904 war es Verwaltungssitz der Hamburger Freihafen-Lagerhaus-Gesellschaft. Die HFLG, heute HHLA, wurde 1885 anlässlich des bevorstehenden Zollanschlusses Hamburgs an das Deutsche Reich gegründet. Ihre Aufgabe war es, Lagerflächen im neuen Freihafen zu schaffen und zu verwalten. Die Skulptur Maria und ihre Mutter in einer Gebäude-Nische auf der Fleetseite soll an die St.-Annen-Kapelle erinnern, die hier in der Nähe stand.

Das Kesselhaus am Sandtorkai lieferte die Dampfenergie, mit der die Pumpen für die Windenhydraulik und die Generatoren für die elektrische Beleuchtung der Speicherstadt angetrieben wurden. Seit dem Jahr 2000 dient das Kesselhaus als Informationszentrum für die Hafencity. 2001 wurden die zerstörten Schornsteine, die ursprünglich massiv waren, durch Gitterkonstruktionen aus Stahl ersetzt.

  • Blick von der Busanbrücke zur SpeicherstadtBlick von der Busanbrücke zur Speicherstadt
  • Am ZollkanalAm Zollkanal
  • Ansicht der Speicherstadt von der HafenCity ausAnsicht der Speicherstadt von der HafenCity aus
  • Sandtorkai Nr. 1Sandtorkai Nr. 1
  • Die Hauptverwaltung der HHLA, Bei St. Annen 1Die Hauptverwaltung der HHLA, Bei St. Annen 1
  • Hauptverwaltung der HHLAHauptverwaltung der HHLA
  • Das KesselhausDas Kesselhaus
  • Internationales Maritimes MuseumInternationales Maritimes Museum
  • Der älteste erhaltene Speicher - Kaispeicher BDer älteste erhaltene Speicher - Kaispeicher B
  • KibbelstegbrückeKibbelstegbrücke
  • Die Markthalle - ein RestaurantDie Markthalle - ein Restaurant
  • Das FleetschlösschenDas Fleetschlösschen
  • Speicher in der Holländischen ReiheSpeicher in der Holländischen Reihe
  • Fassade am WandrahmsfleetFassade am Wandrahmsfleet
  • Der Block V in der SpeicherstadtDer Block V in der Speicherstadt
  • Block XBlock X
  • Holländische ReiheHolländische Reihe
  • Das WasserschlösschenDas Wasserschlösschen
  • Das WasserschlösschenDas Wasserschlösschen
  • Das WandrahmsfleetDas Wandrahmsfleet
  • Speicher-Türmchen am WandrahmsfleetSpeicher-Türmchen am Wandrahmsfleet
  • Das WasserschlossDas Wasserschloss
  • Speicherstadt mit Walimex Fisheye ObjektivSpeicherstadt mit Walimex Fisheye Objektiv
  • Teppichhandel in der SpeicherstadtTeppichhandel in der Speicherstadt
  • Hamburg DungeonHamburg Dungeon
  • Treppenhaus eines SpeichersTreppenhaus eines Speichers
  • Boden 1 statt 1. EtageBoden 1 statt 1. Etage
  • FassadenansichtFassadenansicht
  • Drei unterschiedliche TürmchenDrei unterschiedliche Türmchen
  • Am BrooksfleetAm Brooksfleet
  • Die Wilhelminenbr&uumlcke am KehrwiederfleetDie Wilhelminenbrücke am Kehrwiederfleet

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Linksammlung: Sehenswertes in der Hamburger Speicherstadt:

Kaffeerösterei, Kehrwieder 5

Teekontor, Dienerreihe 4

Gewürzmuseum Spicy´s, Am Sandkorkai 34

Hamburg Dungeon, Kehrwieder 2

Miniatur-Wunderland, Kehrwieder 2

Internationales Maritimes Museum

Der Hamburger Jedermann in der Speicherstadt

eBooks von VIADAVINCI-CityTours

 

 

 → Städtereisen nach Hamburg

 

Stockholm

Stockholm


Stockholm ist die Hauptstadt Schwedens und mit seinen ca. 2,1 Millionen Einwohnern nicht nur die größte Stadt des Landes, sondern ganz Skandinaviens. Eine der Besonderheiten Stockholms ist, dass sich die Stadt über eine Vielzahl kleiner, mit Brücken verbundenen Inseln zusammensetzt, so dass Wasser 30 Prozent der Stadtfläche ausmacht. Es lohnt sich also eine Bootsfahrt durch die Stadt zu machen.

Eine weitere Besonderheit ist Schwedens parlamentarische Monarchie mit einem König als Staatsoberhaupt, wenngleich dieser nur wenig politischen Einfluss besitzt. Das Königliche Schloss zählt als eines der Sehenswürdigkeiten Stockholms. Auffallend in Stockholm ist auch, dass nahezu jeder sehr gut Englisch spricht. Einen Beitrag dazu leistet sicherlich die Filmindustrie, da man hier die Filme und einen Großteil der Serien im Englischen Original mit schwedischen Untertiteln schaut.

Landestypisch sind auch seine sehr kurzen oder sehr langen Tage. Während es im Winter schon gegen halb 3 dunkel ist, sind die Tage im Sommer besonders lang. So scheint die Sonne, besonders zur Sommersonnenwende am 24. Juni,
dem längsten Tag des Jahres, fast die ganze Nacht. Die Schweden feiern dann, zwischen dem 20. und 26. Juni, ihr traditionelles „midsommar“-Fest, ein riesiges Volksfest zu welchem sich ein Besuch sehr lohnt. Ebenso zu empfehlen ist Stockholms Altstadt Gamla Stan, mit seinen alten Gassen ist es ein idyllischer Ort der zum Flanieren einlädt. Charakteristisch für Stockholm sind auch die zahlreichen Kaffeehäuser, welche zum schwedischen Alltag gehören. So ist es nicht ungewöhnlich, wenn „Fika“ (Kaffeepause machen), eines der ersten Wörter ist, das Sie in Schweden kennenlernen werden.

Infos und Fotos von Teresa Denefleh, die 5 Monate in Stockholm lebte.

 

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VIADAVINCI-CityTours zeigt Fotos und Information aus Städten aller Kontinente, zur Verfügung gestellt von Reisenden und Einwohnern, von Fans und Kunden. Die Redaktion nimmt die Fotos und Infos per email oder CD entgegen, ergänzt Informationen und bereitet sie für die Webseite auf. So entsteht eine CityTour-Plattform, die bekannte und weniger bekannte Städte abseits der üblichen Touristenpfade vorstellt. E-Mail: redaktion@viadavinci-citytours.com. Wir freuen uns auf Dich!

 

  • Der Stockholmer Freizeitpark Gröna LundDer Stockholmer Freizeitpark Gröna Lund
  • Gamla-StanGamla-Stan
  • Stockholm AnsichtStockholm Ansicht
  • Gamla Stan - die Stockholmer AltstadtGamla Stan - die Stockholmer Altstadt
  • Blick aufs MeerBlick aufs Meer
  • MaelarpaviljongenMaelarpaviljongen
  • Das Nordiska Museum in StockholmDas Nordiska Museum in Stockholm
  • Gamla Stan Stockholm - SkeppsbronGamla Stan Stockholm - Skeppsbron
  • Sonnenuntergang am MälarstrandSonnenuntergang am Mälarstrand
  • Svenska AkademieSvenska Akademie
  • Detail des Vasa Schiffs von 1628Detail des Vasa Schiffs von 1628
  • Das Vasa SchiffDas Vasa Schiff
  • Windmühle in DjurgardenWindmühle in Djurgarden

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Kerala

Kerala

Kerala ist ein Bundesstaat Indiens und liegt an der Süd-West-Küste des Landes. Kerala verfügt über einen 580 km langen Küstenstreifen am Indischen Ozean/ Arabischen Meer und hat über 30 Millionen Einwohner.

Kerala ist berühmt für seine Backwaters, ein Netz aus Kanälen und Flüssen, die den Küstenstreifen durchziehen und als Verkehrswege dienen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Naturschutzparks mit atemberaubenden Wasserfällen, seltenen Tier- und Pflanzenarten oder Vogelparadiesen wie in Kumarakom, die Bird Sanctuary, wo sich Zugvögel aus der ganzen Welt einfinden.

Das größte Gewässer ist der Vembanad See mit einer Länge von 96 km und einer Breite von 14 km. Der See trägt je nach Bezirk unterschiedliche Namen. So heißt er im Bezirk Alapuzza Punnamada Lake und Kochi bei der gleichnamigen Stadt. In Kochi, in der Kirche Santo Antonio ist der berühmte Seefahrer Vasco da Gama begraben.

Landwirtschaft spielt im Bundesland Kerala eine bedeutende Rolle. Hier gedeihen Reis, Kokospalmen, Pfeffer, Gummibäume, Kaffee, Tee und Kardamom, Zuckerrohr, Ingwer, Gelbwurz, Zimt, Muskatnüsse und mehr. Der Fischfang spielt ebenfalls eine große Rolle.

Die Hauptstadt Keralas ist Thiruvananthapuram, das ehemalige Trivandrum.

Die hier gezeigten Fotos aus Kerala haben uns Barbara und Thomas Stötter von einer Indienreise mitgebracht, aufgenommen mit einer Nikon D40. Wenn Ihr auf die Fotos klickt, werden sie vergrößert angezeigt!

 

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  • Typisches Hausboot auf dem Vembanad SeeTypisches Hausboot auf dem Vembanad See
  • Bewachung eines wertvollen SchneemannsBewachung eines wertvollen Schneemanns
  • Fischer am Vembanad SeeFischer am Vembanad See
  • FloraFlora
  • Ein Hausboot auf dem VembanadEin Hausboot auf dem Vembanad
  • WaschtagWaschtag
  • Ein Fischer auf dem Vembanad SeeEin Fischer auf dem Vembanad See
  • Backwaters bei KumarakomBackwaters bei Kumarakom
  • Auf Kreuzfahrt durch die BackwatersAuf Kreuzfahrt durch die Backwaters
  • Abendstimmung am Vembanad SeeAbendstimmung am Vembanad See
  • Freundliche MenschenFreundliche Menschen
  • In den BackwatersIn den Backwaters
  • Hausboote in den BackwatersHausboote in den Backwaters
  • Hausboote in den BackwatersHausboote in den Backwaters
  • Schön arrangiertSchön arrangiert
  • Es ist BadetagEs ist Badetag
  • Vogelparadies KeralaVogelparadies Kerala
  • Kreuzfahrt in den BackwatersKreuzfahrt in den Backwaters
  • Vogelparadies KumarakomVogelparadies Kumarakom
  • Zwei Männer im BootZwei Männer im Boot

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Das folgende Bild hat uns Kerala-Tourism gesandt. Bei Klick auf das Bild gelangen Sie zur Webseite von Kerala - Tourism mit vielen Informationen zu dieser Region

@ kerala tourism backwaters

Cityour Hamburg

Hamburgische Geschichten und Sagen von Otto Beneke 1886 - Herausgegeben als eBook von VIA DA VINCI

Hamburgische Geschichten und SagenDas Buch Hamburgische Geschichten und Sagen von Dr. Otto Beneke ist echtes Hamburger Kulturgut. Wir entdeckten das Buch bei Recherchen zu unseren Stadtteilrundgängen und erwarben es im Antiquariat. Auf Anhieb waren wir berührt von der Sprache und den Geschichten. Bei dem vorliegenden Werk handelt es sich um die dritte, durchgesehene und berichtigte Auflage von 1886! Die erste Fassung stammt aus dem Jahr 1853.

Schon bald reifte in uns der Gedanke, dieses Werk als eBook aufzubereiten und damit einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir haben die Rechtschreibung zur besseren Lesbarkeit leicht angepasst. Der Satzbau des originalen Werkes ist vollständig erhalten geblieben. Es ist ein Genuss, die Ausdrucksweise des ausgehenden 19. Jahrhunderts auf sich wirken zu lassen. Die Kapitel-Überschriften entsprechen dem Original, ebenso einige Worte, die heute nicht mehr zum allgemeinen Sprachgebrauch zählen.

In diesem Buch begegnet uns wiederkehrend der Begriff E. E. Rath. Dies steht für „Ein Ehrwürdiger Rat“. Der Hamburger Rat ist der mittelalterliche Vorgänger des heutigen Hamburger Senates. Der Rat bestand seinerzeit aus 20 bis 30 ehrenamtlichen Mitgliedern, meist wohlhabende Grundeigentümer und Kaufleute.

Der Autor, Dr. Otto Aldabert Beneke wurde am 8.10.1812 in Hamburg geboren. 1836 ließ er sich als Anwalt nieder. Bereits im Jahre 1840 trat er jedoch eine Stelle im Hamburger Staatsarchiv an. Aus dieser Tätigkeit heraus schrieb er das vorliegende Buch.

Als eBook erhältlich bei:

amazon als Kindle eBook

apple itunes

neobooks als eBook (PDF und ePub Format)

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buecher.de als eBook, ePub 

buch.de

ciando.de

Der Club/ Bertelsmann

Weltbild.de

Thalia.de

hugendubel.de

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→ Citytour Hamburg: Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Stadt  

 

 

 

 

 

eBook: Kloster Pforta - ein Rundgang in deutscher und englischer Sprache

 

Kloster PfortaUnser Rundgang führt durch das Terrain des ehemaligen Klosters Pforte, heute Schulpforte, in Sachsen-Anhalt. Die Grundsteinlegung des Klosters erfolgte im Jahre 1137. Auf dem Gelände befindet sich die altehrwürdige Landesschule Pforta, die bereits im Jahre 1543 als Lehranstalt für begabte Knaben aus allen sozialen Schichten eröffnet wurde. Die Schule mit Internat hat viele berühmte Absolventen vorzuweisen, wie Nietzsche, Klopstock oder Fichte. Das Kloster selbst wurde 1540 in Folge der Reformation aufgehoben. Die zahlreichen historischen Gebäude und Anlagen des Geländes werden heute vom Land Sachsen-Anhalt und von der „Stiftung Schulpforta“ gepflegt und erhalten. Informationen finden Sie auf der Internet-Seite http://www.stiftung-schulpforta.de und http://www.landesschule-pforta.de.

Auf dem zum Kloster gehörenden Köppelberg wird seit 1154 Wein angebaut. Mit 48 Hektar Fläche ist das Landesweingut „Kloster Pforta“ heute das größte Einzelweingut an Saale und Unstrut. Es werden 17 verschiedene Rebsorten angebaut, darunter Dornfelder, Silvaner, Grauer Burgunder und Weißer Riesling. Das Weingut liegt in Naumburg, Ortsteil Bad Kösen an der Saale. Die Vinothek im historischen Torhaus des Klosters lädt zur Weinverkostung ein.

Our tour takes you through the territory of the former Monastery Pforte in Saxony Anhalt. The laying of the foundation stone of the monastery was in 1137. The School „Landesschule Pforta” opened in 1543 as an educational institution for talented boys from all social strata. The boarding school has achieved many famous graduates, such as Nietzsche, Klopstock or Fichte. The monastery itself was abolished in 1540 in consequence of the Reformation, the numerous historic buildings and facilities of the site are now maintained by the "Stiftung Schulpforta". Information can be found on the website: http://www.stiftung-schulpforta.de and http://www.landesschule-pforta.de.

On the mountain Köppelberg vines are grown since 1154. With 48 hectares, the country estate "Kloster Pforta" is the largest single vineyard on the Saale and Unstrut. 17 different varieties of grapes are grown, like Dornfelder, Sylvaner, Pinot Gris and White Riesling. The estate is located in Naumburg, district of Bad Kösen. The vinothek in the historic gatehouse of the monastery invites to wine tasting.

 

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Citytour Hamburg

HafenCity Hamburg - Ein Stadtrundgang

Ein Spaziergang durch die Hafencity Hamburg als eBook, herausgegeben von VIA DA VINCI

 

HafenCity HamburgAls 1866 in Hamburg der Sandtorhafen eröffnet wurde, galt dieser als einer der modernsten und schnellsten Warenumschlagsplätze der Welt. Heute sind wir, mit dem Bau der HafenCity, Zeugen des größten Stadtentwicklungsprojektes in Europa. Auf einer Fläche von 157 Hektar sollen hier in maritimer Atmosphäre zukünftig 12.000 Menschen wohnen und ca. 40.000 Menschen arbeiten. Für das gesamte Gebiet ist eine Bebauungszeit bis zum Jahr 2025 geplant. Fertig gestellt sind aktuell große Teile der Quartiere Am Sandtorkai/Dalmannkai, Am Sandtorpark/ Grasbrook, Brooktorkai/Ericus, Strandkai und das nördliche Überseequartier. Das Elbtorquartier, auch das „Wissensquartier“ der HafenCity genannt, befindet sich derzeit im Bau.

Unsere CityTour „HafenCity Hamburg“ führt uns durch die oben genannten Quartiere und beschreibt bilderreich Gebäude und Plätze dieses neuen Hamburger Stadtteils. Dabei gehen wir auch auf die Geschichte dieses ehemaligen Hafenareals ein, das Ende des 19. Jahrhunderts den Ausspruch: Hamburg – das Tor zur Welt mitbegründete. Die Gesamtlänge des Rundgangs beträgt ca. 2,5 km.

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→ Citytour Hamburg: Sehenswürdigkeiten und Attraktionen der Stadt

→ Weitere eBooks von VIA DA VINCI

eBook: Hamburg: Vom Rathaus zur Alten Börse

 

Vom Rathaus zur Alten BörseUnser Stadtspaziergang vom Hamburger Rathaus zur Alten Börse (heute Handelskammer) führt uns entlang der Schnittstelle zwischen Alt- und Neustadt. Wir erleben moderne Kaufhaus-Architektur am Neuen Wall und in den Großen Bleichen und uralte Stätten wie Hopfenmarkt, Nikolaikirche und Trostbrücke.

Die Wegstrecke beträgt knapp 2 km. Wir beschreiben kurz und knapp Gebäude, Plätze, Ereignisse und Persönlichkeiten, die mit unserem Spaziergang in Verbindung stehen. Wenn Sie sich ca. zwei Stunden Zeit nehmen, bleibt genug Muße, auch einmal länger an einem Ort zu verweilen und die Atmosphäre zu erleben. Zum Beispiel am Hopfenmarkt mit der Nikolaikirche und der dahinter liegenden Trostbrücke.

Hier, am Nikolaifleet, befand sich früher der Hamburger Hafen. Ewer und Schuten brachten die Waren von den Segelschiffen, die auf der Elbe vor Anker gingen: Tee, Kaffee und Gewürze aus fernen Ländern, Tuch aus England oder Gemüse aus den Vierlanden wurden entladen. Hier herrschte reges Treiben: von Schiffern, Kaufleuten, Bierbrauern und Fischern, Kutschen, Kränen und Pferde-Fuhrwerken.

Genießen Sie am Ende der Tour die Ruhe im Innenhof des wunderschönen Rathauses mit dem Hygieia-Brunnen und beobachten Sie die Schwäne der Kleinen Alster oder die Barkassen, die durch die Rathausschleuse fahren.

 

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Citytour Hamburg 

Vom Jungfernstieg in die HafenCity - ein eBook von VIA DA VINCI 

 

Vom Jungfernstieg in die HafenCityNur 900 Meter, normalerweise eine Viertelstunde Fußweg, liegen zwischen dem Jungfernstieg in der Hamburger Innenstadt und der HafenCity. Allein schon dieser knappe Kilometer hat es in sich. Es gibt viel zu entdecken und anzuschauen, um Hamburgs Entstehungsgeschichte mit der neuesten Stadtentwicklung zu verstehen.

VIADAVINCI-CityTours hat auf diesem Spaziergang eine eigene Auswahl von Orts- und Gebäudebeschreibungen für Sie zusammengestellt. So können Sie vor Ihrem inneren Auge eine Verbindung schaffen zwischen dem uralten Hamburg und den städtebaulichen Veränderungen bis heute. Ein kurzer Querschnitt durch mehr als 1000 Jahre Stadtentwicklung.

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From Jungfernstieg to the HafenCity - an eBook in english from VIA DA VINCI

From Jungfernstieg to the HafenCityOnly 900 meter, normally half an hour by foot, lie between the Jungfernstieg in the city centre of Hamburg and the HafenCity. Already this short kilometer is captivating. There is a lot to discover and to see, in order to understand the history of Hamburg and its new urban development.


VIADAVINCI-CityTours arranged an own selection of place and building descriptions for you. In this way you can make a connection between the very old Hamburg and the urban development until now in your mind’s eye. This is short temporal cross-section through more than 1000 years of urban development.

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