Kappeln

CityTour Kappeln

Wie ein Fjord drängt sich die Schlei als Arm der Ostsee 43 km ins nordöstliche Schleswig-Holstein . Die kleine Stadt Kappeln, die sich zu beiden Seiten der Schlei ausbreitet, befindet sich nahe der Mündung der Schlei in die Ostsee. 

Kappeln und der Hering

Seit Urzeiten spielt der Heringsfang in Kappeln eine bedeutende Rolle. Im Frühling schwimmen die Heringe in großen Schwärmen die Schlei hinauf, um in ruhigen Buchten abzulaichen. In der Mitte der Schlei, gleich hinter der Klappbrücke, die die beiden Stadtteile von Kappeln links und rechts des Ufers verbindet, befindet sich der sogenannte Heringszaun. Diese einzigartige Anlage dient seit Jahrhunderten dem Abfischen des Herings, der dann zu Rollmops, Matjes und Fischsalat verarbeitet oder als fangfrischer Fisch und als Räucherfisch angeboten wird. Jedes letzte Wochenende im Monat findet am Hafen der Fischmarkt statt, der Besucher aus nah und fern anzieht.

 

Kappelner Heringstage - die 5. Jahreszeit

Jedes Jahr im Mai, rund um Himmelfahrt, finden die Kappelner Heringstage statt. Höhepunkt des 5-tägigen Stadtfestes ist die Heringswette. Hier wird das Gewicht des Heringsfanges geschätzt. Der Gewinner wird zum Heringskönig/-in gekürt. 

 

Kappeln und „Der Landarzt“

Die Stadt Kappeln und die ländliche Umgebung war rund 25 Jahre lang Drehort der ZDF-Serie „Der Landarzt“. Als Deekelsen ging der Ort in die Fernsehgeschichte ein, dessen Hauptakteure Christian Quadflieg, Walter Plathe und Wayne Carpendale waren. Mitten in Kappeln steht die Landarztkneipe "Asmussens Kneipe". Im Hotel Restaurant Aurora ist immer noch der Stammtisch von Dr. Teschner und Co zu bewundern.

In unmittelbarer Nähe zum Aurora Hotel befindet sich die St. Nikolaikirche, die im 18. Jh. gebaut wurde und nach dem Schutzpatron der Seeleute benannt ist. Es lohnt sich, einen Blick in den eindrucksvollen barocken Innenraum zu werfen.

Die Altstadt mit ihren Fachwerkhäuschen und kleinen Geschäften in der Fußgängerzone lädt zu einem beschaulichen Stadtbummel ein.

  • 01_st.nikolai01_st.nikolai
  • Hotel Restaurant AuroraHotel Restaurant Aurora
  • Eingang AuroraEingang Aurora
  • St. NikolaikircheSt. Nikolaikirche
  • St. NikolaiSt. Nikolai
  • Die BierakademieDie Bierakademie
  • EingangsportalEingangsportal
  • Brunnen am RathausBrunnen am Rathaus
  • FußgängerzoneFußgängerzone
  • Wegzeichen HeringWegzeichen Hering
  • BlumengeschäftBlumengeschäft
  • Die KlappbrückeDie Klappbrücke
  • Die Schlei mit HeringszaunDie Schlei mit Heringszaun
  • MS GotlandMS Gotland
  • Skulptur Sitzender FischerSkulptur Sitzender Fischer

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Interessante Links zu Kappeln:

→ Offizielle Webseite der Stadt Kappeln

→ Hotel Restaurant Aurora/ Stammtischkneipe aus "Der Landarzt"

 Restaurant Bierakademie

→ Töpferei Stock - die Gestalter des Brunnens am Rathaus in Kappeln

→ Über den Kriegsfischkutter MS Gotland

→ Über die Skulptur Sitzender Fischer

 

Karte von Kappeln 

 

Neue Burg Hamburg

Ausgrabungen Neue Burg in Hamburg 2015

Hamburger Archäologen untersuchen die Wallanlagen der Neuen Burg aus dem 11. Jahrhundert

Eine Besichtigung der Ausgrabungsstätte am Hamburger Hopfenmarkt

Der Abriss eines Geschäftsgebäudes am Hopfenmarkt/ Ecke Hahntrapp brachte ihn ans Tageslicht: einen Teil der Wallanlage der Neuen Burg, die auf der vom Nikolaifleet umgebenen Landzunge zu Beginn des 2. Jahrtausends errichtet wurde. Die Neue Burg gilt als Keimzelle der Kaufmannsstadt Hamburg, die hier als Neustadt und Pendant zur erzbischöflichen Altstadt im Bereich des heutigen Domplatzes entstand.

Wir hatten die Möglichkeit, an einem strahlenden Sonnentag im März 2015 an einer Vorortbesichtigung unter Führung einer Archäologin teilzunehmen. Vor der eigentlichen Begehung des ca. 300 m2 großen Geländes gab es einen kurzen Vortrag zur Geschichte Hamburgs und zu den gewonnenen Erkenntnissen der Fachleute.

Neue Erkenntnisse zur Hamburger Geschichte

Danach wurde die Neue Burg nicht, wie bisher angenommen, vom Billungerherzog Ordulf um 1061 errichtet sondern 37 Jahre zuvor von seinem Vater, Bernhard II. In der Baugrube fanden die Archäologen gut erhaltene Eichenstämme vor. Der Fällzeitraum der Eichen wurde auf den Winter 1023/1024 datiert. Die Archäologen gehen davon aus, dass man die Baumstämme nicht lange lagerte und zügig für den Bau der Wallanlage verwendete. Gleichzeitig geht man nun aufgrund der zeitlichen Zusammenhänge davon aus, dass es die Alsterburg nie gegeben hat, die nach schriftlichen Überlieferungen ebenfalls von Bernhard II gebaut wurde.   

Die Ausgrabungen geben Aufschluss über die Konstruktion des Walles, der eine Tiefe von 17 Metern und eine Höhe von 6 Metern hatte. So wurde aus dem Eichenholz ein kistenförmiges Gerüst geformt, das mit Kleiboden verfüllt wurde und dem Wall die Stabilität gab.

Ebenfalls zu Tage kamen Fundamente der ersten Nikolaikirche aus dem 13. Jh., die dem Großen Brand im Jahr 1842 zum Opfer fiel.

Bis Juni 2015 haben die Archäologen Zeit, ihre Untersuchungen abzuschließen. Dann beginnt der Neubau des Kontorhauses Handelsreich.

Fotos von der Ausgrabungsstätte:

  • Hopfenmarkt nach 1843Hopfenmarkt nach 1843
  • Lage des BurgwallsLage des Burgwalls
  • AusgrabungsgebietAusgrabungsgebiet
  • GrabungsfeldGrabungsfeld
  • Wallschichten, Wallhölzer, WallfußWallschichten, Wallhölzer, Wallfuß
  • Eichenstamm aus dem Jahr 1023Eichenstamm aus dem Jahr 1023
  • Wall AußengrenzeWall Außengrenze
  • Zeichen einer SturmflutZeichen einer Sturmflut
  • WallkonstruktionWallkonstruktion
  • FundgrubeFundgrube
  • WallhölzerWallhölzer
  • AstbündelAstbündel
  • Aushub KleiebodenAushub Kleieboden
  • Fundament St. Nikolai 14. Jh.Fundament St. Nikolai 14. Jh.
  • KirchenfundamentKirchenfundament
  • WallkonstruktionWallkonstruktion
  • Vorsicht KampfmittelVorsicht Kampfmittel
  • Hamburg 1641Hamburg 1641

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Interessante Links zu den Ausgrabungen Neue Burg:

→ Archäologisches Museum Hamburg→ Archäologisches Museum Hamburg

Literatur Zur Neuen Burg:

Aus dem Buch Hamburgische Geschichten und Sagen von Dr. Otto Beneke (1886)

Kapitel 13. Drei Burgen in Hamburg

Um 1060 gab es drei große Burgen in Hamburg, worüber sich wohl etwas sagen lässt.

Bezelin Alebrand, ein Canonicus von Köln am Rhein, war um Weihnacht 1035 von sieben sächsischen Bischöfen mit großer Pracht als Erzbischof von Hamburg geweiht und vom Kaiser bestätigt, worauf ihm der Papst den Mantel seiner Würde sandte. Er war ein guter, frommer Herr, der die Stadt Hamburg lieb hatte und ihr gern nach den erlittenen schweren Kriegsnöten wieder aufhelfen wollte. Er erbaute vor allen Dingen anno 1037 statt des bisherigen, vom Erzbischofe Unwannus vorläufig aus Holz erbauten, einen neuen prächtigen Dom, völlig aus Quadersteinen gemauert. Daneben aber errichtete er südlich vom Dom, wo damals ein Arm der Elbe vorbei floss (der bei nachmaliger Vergrößerung der Stadt als Fleet benutzt wurde), eine feste, wohlverwahrte Burg, ihrer Pracht wegen auch Palatium oder Palast, zu Deutsch Pfalz genannt. Hier war seine erzbischöfliche Residenz. Man nannte sie auch die Wiedenburg, von den vielen Weiden, die damals an den sumpfigen Ufern der Elbarme wuchsen. Es war mit seinen Höfen und Türmen ein großes, weitläufiges Gebäude, welches die ganze Gegend der heutigen Straßen Schopenstehl und Kleine Reichenstraße einnahm, vom Domstegel an bis zur Kattrepelsbrücke und Hopfensack; und die letztere Gegend wurde noch vor 100 Jahren vom Volke die Wiedenburg genannt, wie hie und da z.B.im Hypothekenbuche noch jetzt. Das war die eine Burg. Und Bezelin Alebrand umgab auch die inzwischen von Neuem aufgeblühte und bei lebhaftem Handel stets zunehmende Stadt Hamburg mit guten Wehr-Anstalten gegen die Raubzüge und Heerfahrten der Normannen und anderer See- und Land-Räuber, nämlich mit einer starken Mauer, darin drei Tore waren mit drei festen Türmen darüber oder daneben und auf diese drei Türme mag wohl das erst später entstandene hamburger Stadtwappen deuten sollen. Hernach baute er noch neun solcher Zwingtürme, sodass zusammen ihrer zwölf zur Verteidigung der Stadt dienten. Von diesen sollten innehaben, besetzen, bewachen und verteidigen: den Ersten, der Bischof und seine Leute, den Zweiten, der Advocatus oder Vogt des herzoglichen Handelsherrn, den Dritten, der Dom-Probst, den Vierten, der Dom-Dechant, den Fünften, der Dom-Scholaster, den Sechsten, die übrigen Domherren und Bizarien (woraus man sieht, dass dazumal die Geistlichen auch starke Kriegsleute waren und das Schwert nicht minder als das Räucherfass zu schwingen verstanden). Die sechs übrigen Türme waren aber in den Händen der Bürger und denselben anvertraut, deren Zahl und Wehrhaftigkeit also damals nicht größer gewesen sein muss als die der gesamten Geistlichkeit und der Vogtsleute.

Die zweite Burg baute der Sachsen-Herzog Bernhard II. an der anderen Seite des Doms, mehr dem Alsterflusse zu, nach einigen da, wo hernach der Schauenburger Hof an der Steinstraße gewesen, nach anderen etwa da, wo vor dem Feuer von 1842 das alte Zuchthaus gestanden hat und jetzt die Hermann- und Ferdinandsstraße zusammentreffen. Einige sagen, dies sei auch ungefähr die Stelle gewesen, wo Karl der Große seine Hammaburg gebaut habe. Diese Burg wurde des Herzogs Pfalz und Residenz, wenn er nach Hamburg kam, was oft geschah, da er die fleißigen und tapferen Hamburger gern hatte. Als das Geschlecht der Schauenburger das holstein´sche Land bekam, da hat Adolf´s I. diese inzwischen verfallene Burg neu erbaut und befestigt und als Witwensitz bewohnt mit ihrer Schwiegertochter, des Grafen Hartung Witwe. Darauf aber im zwölften Jahrhundert ist die Burg von Heinrich, Grafen von Badewide, wiederum zerstört worden. Dann ist die Stadt an dieser Seite mit einem starken Wall befestigt, darin ein Tor war, um die Alsterschiffer einzulassen. Der Wall hieß der Heidenwall, und bis 1842 wurde im Stadt-Erbebuch diese Gegend beim Zucht- und Spinnhause, dabei auch der Marstall E. H. Raths lag, „beim Heidenwall“ genannt, das Tor aber hieß das Alstertor, wie noch jetzt die in der Gegend befindliche Straße. „Heidenwall“ aber hieß jene Befestigung, weil der Sage nach an dieser Stelle bei Erbauung der Stadt ein Götzenbild oder sonstiges Heiligtum unserer im altgermanischen Heidenwesen befangenen Vorfahren, und zwar inmitten eines großen bis zur Alster gehenden Haines, gestanden haben soll.

Die dritte Burg baute Bernhards Nachfolger, der Herzog Ordulf, aus Vorsicht, weil er den Erzbischof Adalbert, welcher damals in der Wiedenburg saß und mit großen Erweiterungen seiner weltlichen Macht umging, dadurch im Zaum zu halten gedachte. Er baute sie südwestlich außerhalb der Stadt, an einem Elbarme, und nannte sie die „Neue Burg“. Und was dort umher gebaut wurde, nannte man die Neustadt, darin also der Herzog residierte, wie der Erzbischof in der Altstadt; und wie ihre Herzen, so waren auch die Wohnsitze getrennt voneinander. Die hat fast 100 Jahre dort gestanden, und danach, als der dritte Adolf aus dem Hause Schauenburg regierte, hat er die Burg dem Bürgermeister Mirad gegeben, damit sie löblichen Commercio zum Besten abgebrochen und den Kaufleuten zu Wohnungen und Speichern verliehen würde, wie auch geschehen. Und der Name dieser Gasse: „Bei der Neuen Burg“ pflanzte ihr Andenken fort, und auch das Feuer von 1842 hat weder den Namen dieser Straße, noch ihre krumme Gestalt, daran sich die Form des Kastells erkennen lässt, vernichten können.

Das vollständige Buch Hamburger Geschichten und Sagen wurde von VIA DA VINCI.dialog als eBook veröffentlicht. 

 

→ Citytouren und Sehenswürdigkeiten in Hamburg 

 

 

Sankt Petersburg

CityTour Sankt Petersburg

Sankt Petersburg ist die zweitgrößte Stadt Russlands. Sie wurde im Jahre 1703 von Peter dem Großen gegründet. Die Grundsteinlegung der Festung Peter und Paul auf der Haseninsel im heutigen Stadtzentrum, am 16. Mai 1703, gilt als offizielles Gründungsdatum. In der Peter-Paul-Kathedrale ruhen zahlreiche Mitglieder der Zarenfamilie.

Vom 18. Jh. bis ins 20. Jh. war St. Petersburg die Hauptstadt Russlands. Die Innenstadt zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Laut UNO gehört sie zu den 10 attraktivsten Städten der Welt.

Typisch für Sankt Petersburg sind breit angelegte Straßen, eine Vielzahl an Palästen, große Plätze und Grünanlagen sowie zahlreiche Wasserstraßen. Im historischen Stadtzentrum ist der Newski Prospekt die zentrale Prachtstraße. Hier befindet sich mit dem Gostiny Dwor das zweitgrößte Kaufhaus Russlands. Es wurde im 18. Jh. im klassizistischen Stil erbaut und hat eine Fassadenlänge von mehr als einem Kilometer.

Ebenfalls am Newski Prospekt zu finden ist das prachtvolle Singer-Haus, 1902 bis 1904 erbaut vom Jugendstil-Baumeister Pawel Sjusor. Hier befand sich die russische Vertretung des Nähmaschinen-Herstellers Singer Company. Seit 1922 befindet sich hier eine der größten Buchhandlungen des Landes.

Um die Sommersonnenwende, während der Weißen Nächte, in denen die Sonne in diesen Breitengraden kaum untergeht, findet alljährlich das gleichnamige Kunst- und Kulturfestival statt.
Im Stadtzentrum finden sich zahlreiche prachtvolle Kirchen und Kathedralen, wie die Isaakskathedrale, die Kasaner Kathedrale oder die Blutskirche.

Eine der vielen Haupt-Sehenswürdigkeiten ist der Winterpalast, bis 1918 Sitz der Zarenfamilie, heute Teil des Eremitage-Museums mit 2,7 Mio. Ausstellungsstücken.
Diese Fotos haben uns Tatjana und Fred Schmittat zur Verfügung gestellt, die in Sankt Petersburg leben und dort Stadtführungen organisieren. Vielen Dank dafür!

Macht mit bei VIADAVINCI-CityTours und sendet uns Fotos Eurer Heimatstadt: E-Mail: redaktion@viadavinci-citytours.com

Haben Sie Interesse an besonderen Stadtführungen durch Sankt Petersburg? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf!

  • Festung Peter und PaulFestung Peter und Paul
  • Das Singer-Haus am Newski ProspektDas Singer-Haus am Newski Prospekt
  • Das Caffee SingerDas Caffee Singer
  • Passage im Gostini DworPassage im Gostini Dwor
  • Fassadenansicht des Gostini DworFassadenansicht des Gostini Dwor
  • Werbeplakat in der InnenstadtWerbeplakat in der Innenstadt
  • Innenhof des Hotels HelvetiaInnenhof des Hotels Helvetia
  • Der Winterpalast, Eremitage-MuseumDer Winterpalast, Eremitage-Museum
  • Die IsaakskathedraleDie Isaakskathedrale
  • IsaakskathedraleIsaakskathedrale
  • Kasaner KathedraleKasaner Kathedrale
  • Die Christ-Erlöser-KircheDie Christ-Erlöser-Kirche
  • Nikolaus-Marine-KathedraleNikolaus-Marine-Kathedrale
  • Steinfigur an einer der Rostra-SäulenSteinfigur an einer der Rostra-Säulen
  • Mariinski TheaterMariinski Theater
  • Mariinski-Theater InnenansichtMariinski-Theater Innenansicht
  • Denkmal Peters des GroßenDenkmal Peters des Großen
  • Kanalfahrt in Sankt PetersburgKanalfahrt in Sankt Petersburg
  • Eine der vielen WasserstraßenEine der vielen Wasserstraßen
  • Der DoppeladlerDer Doppeladler
  • Zarenresidenz PeterhofZarenresidenz Peterhof
  • Blick aus dem ParkBlick aus dem Park

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Russland

Städtetouren Russland

Wir stellen Euch Städte in Russland anhand von Fotos und Informationen vor, die uns Freunde und Fans von VIADA VINCI-CityTours zur Verfügung gestellt haben. Macht mit! Sendet uns Fotos Eurer Heimatstadt (redaktion@viadavinci-citytours.com) und zeigt sie hier. Nicht viele Menschen haben die Möglichkeit selbst zu reisen. Mit VIADAVINCI-CityTours.com können Sie Deine Stadt kennenlernen!

 

Städtereise Sankt Petersburg

 

Karte Russland - Map Russia 

San Sebastián

San Sebastián – Donostia

San Sebastián liegt an der Atlantikküste im spanischen Baskenland. Der baskische Name der Stadt ist Donostia. San Sebastián ist vor allem bekannt durch seinen 2 km langen Stadtstrand – La Concha, der in westlicher Richtung vom Monte Igueldo und im Osten vom Monte Urgull begrenzt wird. In der Mitte des Strandes imponiert das königliche Badehaus Casa Real de Baños. Im 19. Jh. war San Sebastián Sommerresidenz des spanischen Königshauses. Heute werden hier Thalassotherapien angeboten.

Ein weiteres Highlight der Stadt ist die schachbrettartig angelegte Altstadt mit ihren engen Gassen. Hier reiht sich eine Bar an die andere. Ab 22.00 Uhr füllt sich die Altstadt schlagartig mit Menschen, die hier, vor allem am Wochenende, von einer Kneipe zur nächsten ziehen. Ernährt wird sich hier von Pintxos, den sehr liebevoll zusammengestellten belegten Broten, die zwischen 1,50 und 3,00 Euro pro Stück kosten. Sie stehen aufgereiht auf den Tresen, man bedient sich selbst und zahlt später nach Anzahl der Sticks, die die „Pintxo-Türme“ zusammengehalten haben.

Die Plaza de la Constitución bildet das Zentrum der Altstadt. Ein riesiger Platz, der früher als Stierkampfarena genutzt wurde. Erkennbar ist dies heute noch an den nummerierten Fenstern der umliegenden Häuser, den ehemaligen Logenplätzen der Stierkampfbesucher.

Die Plaza de la Constitución ist Ausgangspunkt eines der größten Stadtfeste von San Sebastián, der Tamborrada Donostiarra. Das Fest findet jedes Jahr am 20. Januar statt. Um 0.00 Uhr beginnt es mit dem Hissen der Stadtfahne auf der Plaza. Genau 24 Stunden später wird diese Flagge zum Zeichen des Endes der Tamborrada wieder eingeholt. Dazwischen wird gefeiert und vor allem – getrommelt. Traditionell kostümierte Trommlergruppen und Brass Bands ziehen durch die Stadt. Über 100 Gruppen nehmen teil und trommeln und tanzen um die Wette. Als Trommelinstrument werden hier auch Fässer benutzt, die aussehen wie kleine Weinfässer. Wer mag, kann sich hier ein paar Eindrücke von der Tamborrada verschaffen: → Zum Youtube Video - Eindrücke von der Tamborrada 

Macht mit bei VIADAVINCI-CityTours und sendet uns Fotos Eurer Heimatstadt oder von Städten, die Ihr besucht habt. E-Mail: redaktion@viadavinci-citytours.com. Wir zeigen Eure Fotos auf dieser Webseite!

 

  • La Concha-Der StadtstrandLa Concha-Der Stadtstrand
  • La ConchaLa Concha
  • Monte IgueldoMonte Igueldo
  • FischereihafenFischereihafen
  • Parque BasoerdiParque Basoerdi
  • Im Parque BasoerdiIm Parque Basoerdi
  • Parque Basoerdi im MaiParque Basoerdi im Mai
  • Skulptur des Don Quichote und Sancho PansaSkulptur des Don Quichote und Sancho Pansa
  • Paseo de la ConchaPaseo de la Concha
  • Casino - RathausCasino - Rathaus
  • CasinoCasino
  • FischereihafenFischereihafen
  • Im FischereihafenIm Fischereihafen
  • Eingang in die AltstadtEingang in die Altstadt
  • Altstadt San SebastianAltstadt San Sebastian
  • Gassen der AltstadtGassen der Altstadt
  • Typische Bar der AltstadtTypische Bar der Altstadt
  • Plaza de la ConstitucionPlaza de la Constitucion
  • ehemals Stierkampfarenaehemals Stierkampfarena
  • Plaza de la ConstitucionPlaza de la Constitucion
  • Pintxo-Bar am PlazaPintxo-Bar am Plaza
  • Iglesia Santa MariaIglesia Santa Maria
  • Santa Maria DetailansichtSanta Maria Detailansicht
  • FassadenFassaden
  • GründerzeitGründerzeit
  • FassadenFassaden
  • Typische BalkoneTypische Balkone
  • StrassencafeStrassencafe
  • FassadenansichtFassadenansicht
  • LadenLaden
  • Catedral del Buen PastorCatedral del Buen Pastor
  • Die KathedraleDie Kathedrale
  • Teatro Victoria EugeniaTeatro Victoria Eugenia
  • La Puente de la ZurriolaLa Puente de la Zurriola
  • Palacio Congresos del kursaalPalacio Congresos del kursaal
  • Zu Ehren der TamborradaZu Ehren der Tamborrada

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Baskenland - Spanien

Städtetouren Baskenland Spanien

Wir stellen Euch Städte im spanischen Baskenland anhand von Fotos und Informationen vor, die uns Freunde und Fans von VIADA VINCI-CityTours zur Verfügung gestellt haben. Macht mit! Sendet uns Fotos Eurer Heimatstadt (redaktion@viadavinci-citytours.com) und zeigt sie hier. Nicht viele Menschen haben die Möglichkeit selbst zu reisen. Mit VIADAVINCI-CityTours.com können Sie Deine Stadt kennenlernen!

 

→ Städtereise San Sebastián

 

Karte Baskenland - Map Basque Country Spain

Karte Baskenland - Map Basque Country Spain  openstreetmap.org

 

 

Pamplona - Spanien

Pamplona

Die Stadt Pamplona liegt im Norden Spaniens in der Region Navarra, unweit der Pyrenäen. Pamplona ist eng verbunden mit der Tradition des Stierkampfes. Alljährlich berichten die Medien über die Stierläufe, die Encierros, die mitten durch die engen Gassen der Stadt führen. Der Schriftsteller Ernest Hemingway machte die Faszination dieses Ereignisses zum Thema seines Romans „Fiesta“ (1926). Hemingway besuchte die Stadt mehrmals während der Zeit der Sanfermines, dem wichtigsten Fest der Stadt. 

Die Sanfermines beginnen jedes Jahr am 6. Juli und enden am 14. des Monats. An jedem Morgen dieser Festwoche startet um 8.00 Uhr das Eintreiben der Stiere durch die Altstadt bis zur Stierkampfarena. In den Gassen positionieren sich die weiß gekleideten Stierläufer, um so lange wie möglich vor den heranrasenden Stieren herzulaufen und ihren Mut zu beweisen. Die Encierros locken täglich Tausende von Läufern und zahlreiche in- und ausländische Besucher an. Im Laufe ihrer Geschichte führten die Encierros immer wieder zu Verletzten und sogar zu einigen Todesfällen. Nach wie vor hat dieses Fest für die Stadt eine große Bedeutung und die Tradition wird trotz der Proteste von Tierschützern aufrechterhalten.

Pamplona, die Hauptstadt der Region Navarra, dem ehemaligen, mittelalterlichen Königreich, liegt am Jakobsweg, der von St. Jean Pied de Port in den französischen Pyrenäen bis nach Santiago de Compostela führt. Die Pilger ziehen durch das Portal de Francia in die Stadt ein. Pamplona liegt auf einer Höhe von 449 Metern über dem Meeresspiegel. Diese Anhöhe ist von den Pilgern mühsam zu erklimmen - ein anstrengendes Unterfangen am Ende eines langen Pilgertages.
Das Zentrum der Stadt ist die Plaza del Castillo mit zahlreichen wunderschönen, gründerzeitlichen Häusern. An diesem Platz, der früher Stierkampfarena war, befindet sich das berühmte Kaffeehaus Iruña und das Hotel Perla, beides beliebte Aufenthaltsorte von Hemingway.

Auf dem höchsten Punkt der Stadt erhebt sich die gotische Kathedrale Catedral de Santa Maria la Real, erbaut im 14. Jh. Die Kathedrale beherbergt das aus Alabaster gefertigte Grabmal König Carlos III. des Edelmütigen und seiner Gattin Leonor de Trastámara aus dem 15. Jh. Unweit der Kathedrale befindet sich die mittelalterliche Festungsanlage Baluarte de Redin mit Aussichtspunkten auf die umliegende Landschaft.

Das Rathaus, die Casa Constitoral, befindet sich inmitten der gassenreichen Altstadt. Von hier aus wird die Fiesta Sanfermines eröffnet. Die reich verzierte Fassade stammt aus dem 18. Jahrhundert.

Macht mit bei VIADAVINCI-CityTours und sendet uns Fotos Eurer Lieblingsstadt. Unter der email-Adresse redaktion@viadavinci-citytours.com nehmen wir die Fotos entgegen und präsentieren sie auf dieser webseite!

  • Das Rathaus PamplonasDas Rathaus Pamplonas
  • Rathaus BalkonRathaus Balkon
  • Skulptur San FerminSkulptur San Fermin
  • Fassaden PamplonasFassaden Pamplonas
  • In den Gassen der StadtIn den Gassen der Stadt
  • Im Hintergrund: Die Kathedrale Santa Maria la RealIm Hintergrund: Die Kathedrale Santa Maria la Real
  • Plaza del CastilloPlaza del Castillo
  • Fassaden an der Plaza del CastilloFassaden an der Plaza del Castillo
  • Café IruñaCafé Iruña
  • Im Café IruñaIm Café Iruña
  • Hotel Perla am Plaza del CastilloHotel Perla am Plaza del Castillo
  • Balkone in PamplonaBalkone in Pamplona
  • Plaza del CastilloPlaza del Castillo
  • Läden in der StadtLäden in der Stadt
  • Die GeschäfteDie Geschäfte
  • Spanischer SchinkenSpanischer Schinken
  • Grabmal Carlos III und GattinGrabmal Carlos III und Gattin
  • Skulptur vor der KathedraleSkulptur vor der Kathedrale
  • Nachts in den Gassen der AltstadtNachts in den Gassen der Altstadt
  • NavarraNavarra
  • TurmansichtenTurmansichten
  • Portal de FranciaPortal de Francia
  • Mühsamer Anstieg für PilgerMühsamer Anstieg für Pilger
  • StierkampfarenaStierkampfarena
  • Wegkennzeichnung EncierrosWegkennzeichnung Encierros
  • HinterhofHinterhof
  • FestungsanlageFestungsanlage

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Osnabrück - Niedersachsen

Osnabrück - Historic Highlight of Germany

In Osnabrück errichtete Karl der Große bereits 780 einen Bischofssitz und wird im Jahr 1147 erstmals als Stadt erwähnt. Der Name geht vermutlich auf eine Furt über den Fluss Hase zurück. Diese Flussquerung wurde Ossenbrügge genannt. Als Knotenpunkt europäischer Handelswege erlangte Osnabrück bald wirtschaftliche Bedeutung und wurde im 15. Jh. Mitglied der Hanse. In der Stadt sind mehrere Gebäude aus dem Mittelalter erthalten. Hierzu gehören der spätrömische Dom St. Peter, der 1218–1277 erbaut wurde, das historische Rathaus , die Stadtwaage, heute Standesamt oder die Kirche St. Marien.

Ebenfalls erhalten sind einige Stadttore, wie z.B. der Bucksturm, ein Wachturm an der historischen Osnabrücker Stadtmauer, der im Mittelalter als städtisches Gefängnis und während der Zeit der Hexenverfolgung im 16. Und 17. Jh. Folterkammer war. Insgesamt sind in Osnabrück 150 romanische und gotische Steinwerke erhalten. Die Stadt ist neben den Städten Augsburg, Erfurt, Freiburg, Heidelberg, Koblenz, Mainz, Münster, Osnabrück, Potsdam, Rostock, Trier, Wiesbaden und Würzburg, Mitglied der Städtegemeinschaft Historic Highlight of Germany.

Hinzu kommen Gebäude aus der Klassizistischen Bauepoche im 18. Jh., wie das barocke Schloss (heute Universität)  oder das Haus Tenge in der Altstadt.

Osnabrück trägt als Namenszusatz die Bezeichnung „Friedensstadt“. Ursächlich dafür sind die Friedensverhandlungen zum Ende des 30-jährigen Krieges im Jahr 1648, die in den von Zerstörungen durch Kriegshandlungen verschonten Städten Osnabrück und Münster stattfanden. Auch das 1512 fertiggestellte Osnabrücker Rathaus würdigt mit seiner Benennung als „Rathaus des Westfälischen Friedens" die geschichtliche Bedeutung dieses Ortes. Von der Treppe des Rathauses aus wurde der westfälische Frieden verkündet, im nahegelegenen Münster wurde der Vertrag schließlich unterzeichnet.

Die folgenden Fotos hat uns Christel Michael gesandt, die in Osnabrück zu Hause ist und dort Stadtführungen durchführt. Vielen Dank an Christel!

Mach mit bei VIADAVINCI-CityTours und sende uns Fotos Deiner Heimatstadt an redaktion@viadavinci-citytours.com

  • Das Hauptportal des Osnabrücker SchlossesDas Hauptportal des Osnabrücker Schlosses
  • Rathaus, Stadtwaage und MarienkircheRathaus, Stadtwaage und Marienkirche
  • Der Dom St.PeterDer Dom St.Peter
  • Blick auf den Dom und TheatervorplatzBlick auf den Dom und Theatervorplatz
  • Der Ledenhof mit dem Steinwerk aus dem 14. Jh.Der Ledenhof mit dem Steinwerk aus dem 14. Jh.
  • Ledenhof-GiebelLedenhof-Giebel
  • Der SteckenpferdreiterDer Steckenpferdreiter

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Osnabrück auf Karte anzeigen

 

 

 

Pézenas - Südfrankreich

Pézenas - Languedoc-Roussillonopenstreetmap.org

Samstagmorgen, die Sonne scheint, es ist Markttag, und die kleine Stadt Pézenas (8000 Einwohner) im Languedoc scheint aus allen Nähten zu platzen. An den Ständen findet man fangfrischen Fisch aus dem Mittelmeer, am frühen Morgen in der Fischauktionshalle von Grau d’Agde ersteigert, Austern und andere Meeresfrüchte aus der nahen Lagune Étang de Thau, Fleisch von kleinen Produzenten aus der Umgebung , darunter auch von schwarzen Schweinen der Gascogne, und äusserst günstigen, leckeren Salat und Gemüse.

Der samstägliche Markt wurde bereits 1484 von König Karl VIII verfügt, schon in früheren Jahrhunderten war Pézenas ein Handelszentrum, das wesentlich größeren Städten den Rang ablief. Von alten Zeiten zeugen die kleinen, mittelalterlich anmutenden Gassen mit ihrem Kopfsteinpflaster und viele prächtige, noch gut erhaltene Herrschaftshäuser. Vom Schloss des Herzogs Henri II de Montmorency existiert allerdings nur noch das Eingangstor, die Gebäude wurden auf Befehl von Kardinal Richelieu zerstört.

Das Hôtel de Lacoste aus dem 16. Jahrhundert zeigt sich dagegen in sehr gutem Zustand, so der eindrucksvolle Treppenaufgang mit seinen gotischen Gewölben. Auch das prachtvolle Haus des Kunsthandwerks (métiers d’art) ist einen Besuch wert. Wer einfach nur durch die Gassen bummelt, findet eine Vielzahl von Gemäldegalerien, Künstler, die selbst gemachten Schmuck präsentieren sowie Geschäfte, die Spezialitäten für den Gaumen anbieten – Oliven in allen Varianten, dazu Öle und auch Kosmetika auf Olivenbasis, oder Gebäck und Süßigkeiten in schier unglaublicher Auswahl, darunter Berlingots, die berühmten Bonbons aus Fruchtsirup, eine Spezialität der Region.

Berühmtester Sohn der Stadt ist Molière. Als Jean-Baptiste Poquelin wurde er in Paris geboren, doch unter seinem Künstlernamen erwarb der Dichter während seiner Zeit in Pézenas von 1646 bis 1657 mit seinem Illustre Théâtre unsterblichen Ruhm. Neben einem imposanten Denkmal tragen zahlreiche Gebäude seinen Namen, Festivals und eine tägliche „Scénovision“ würdigen das Schaffen Molières.

Kinotipp: Molière auf dem Fahrrad 

 

Fotos und Text von Jürgen Zichnowitz, der im Languedoc zu Hause ist

Mach mit bei VIADAVINCI-CityTours und sende uns Fotos Deiner Heimatstadt! redaktion@viadavinci-citytours.com

  • Denkmal Moli&egravereDenkmal Molière
  • Exposition Moli&egravereExposition Molière
  • Ankündigung eines Moli&egravere StücksAnkündigung eines Molière Stücks
  • Eingangstor des ChâteauEingangstor des Château
  • Haus des KunsthandwerksHaus des Kunsthandwerks
  • Haus des KunsthandwerksHaus des Kunsthandwerks
  • Zeichen der KunsttischlerZeichen der Kunsttischler
  • TrödlerTrödler
  • Treppenhaus des Hôtel de LacosteTreppenhaus des Hôtel de Lacoste
  • Die Historische AltstadtDie Historische Altstadt
  • In der AltstadtIn der Altstadt
  • EingangsportalEingangsportal
  • Historisches Haus in der AltstadtHistorisches Haus in der Altstadt
  • Zentrum PézenasZentrum Pézenas
  • Kunst und KulturKunst und Kultur
  • Portal in der AltstadtPortal in der Altstadt
  • Marianne, Symbol der RevolutionMarianne, Symbol der Revolution
  • Haus eines Moli&egravere-FreundesHaus eines Molière-Freundes
  • La Brasserie Moli&egravereLa Brasserie Molière
  • Skulptur der FischmutterSkulptur der Fischmutter
  • Hier gibt′s SüßesHier gibt′s Süßes
  • Die berühmten BerlingotsDie berühmten Berlingots
  • Naschwerk aus PézenasNaschwerk aus Pézenas

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Tipp für Ferien am Meer
Haus „Zoralie“ in Agde bietet in unmittelbarer Nähe zur Altstadt, 500 Meter zum Canal du Midi und fünf Kilometer zum Strand Appartement (51 m2, bis 4 Personen) und Studio (25 m2, 2 Personen), jeweils mit TV, W-lan, voll ausgestatteter Küche, Gartenbenutzung und Terrasse. Preis: je nach Saison 300-550 Euro bzw. 250-450 Euro, meli-melo.hh@hotmail.de, Tel. 0033-467 90 51 18. Siehe auch unter Agde!

 

Weitere Städte im Languedoc-Roussillon hier bei VIADAVINCI-CityTours:

→ Agde

Agde - Südfrankreich

Agde - Region Languedoc-Roussillon

„La perle noire de la Méditerranée », schwarze Perle des Mittelmeers, wird die Stadt Agde genannt – aufgrund des Basaltgesteins, das viele der historischen Bauten prägt und vom Saint-Loup stammt. Diese Erhebung in Cap d’Agde war einst der letzte in einer Kette von Vulkanen von der Auvergne bis zum Mittelmeer – doch keine Angst, er ist seit mehreren hunderttausend Jahren erloschen.

Agde wurde von den Griechen gegründet und war aufgrund seiner exponierten Lage stets von Feinden bedroht. So vermittelt auch das Wahrzeichen der Stadt, die mittelalterliche Kathedrale (erbaut im 9. Jahrhundert), aufgrund der trutzigen Bauweise von außen eher den Charakter einer Festung als den eines Gotteshauses.

Heute ist die Stadt mit ihren 24000 Einwohnern eine der bedeutendsten Badeorte des Languedoc – zwischen Montpellier und Narbonne, nicht weit von der spanischen Grenze und den Pyrenäen. Mittelmeer, Canal du Midi und der Fluss Hérault machen den Ort zu einem Paradies für Wasserfreunde. Der von Dünen geschützte Strand von La Tamarissière, der Naturistenstrand von Cap d’Agde und die nahezu endlosen Strände mit ihrem feinen Sand von Grau d’Agde bis zur Hafenstadt Sète – selbst im Hochsommer ist hier für jeden Platz.

Surfen oder Jet-Ski auf dem Meer, Hausboot-Fahren auf dem Canal (ohne Führerschein!) oder Kanufahren auf dem Fluss – jeder kann hier seinem Hobby nachgehen. Wer lieber zuschaut: Im Sommer finden auf dem Hérault zahlreiche Wettkämpfe im so genannten Fischerstechen, den „Joutes“ statt. Aber auch Golfer, Fahrradfahrer und Pferdeliebhaber werden in Agde glücklich.

In Agde sind nach wie vor viele Fischer zu Hause – ihr Fang kommt noch am gleichen Tag frisch in die Läden. Und für Liebhaber von Austern, Meeresschnecken und Muscheln bietet die Lagune Bassin de Thau in unmittelbarer Nähe leckere Meeresfrüchte zu günstigen Preisen. Von den Weingütern rund um die Stadt stammt der dazu passende Weißwein, die Spezialität der Region: der Picpoul de Pinet.

 

Den Text und die nachfolgenden Fotos hat uns Jürgen Zichnowitz aus seiner Wahlheimat Agde gesandt. Vielen Dank dafür an Jürgen!

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  • Der Platz Jean-Jaur&egraves am Fusse der KathedraleDer Platz Jean-Jaurès am Fusse der Kathedrale
  • Canal du Midi in AgdeCanal du Midi in Agde
  • Fussgängerzone am HéraultFussgängerzone am Hérault
  • Springbrunnen La Belle AgathoiseSpringbrunnen La Belle Agathoise
  • Kathedrale St. EtienneKathedrale St. Etienne
  • Am HéraultAm Hérault
  • La Place de la MarineLa Place de la Marine
  • Bemalte Fassade in der AltstadtBemalte Fassade in der Altstadt
  • Leuchtturm an der Mündung des HeraultLeuchtturm an der Mündung des Herault
  • Der Strand von Cap d'AgdeDer Strand von Cap d'Agde
  • Historisches StadtfestHistorisches Stadtfest

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Tipp für Ferien in Agde


Haus „Zoralie“ bietet in unmittelbarer Nähe zur Altstadt, 500 Meter zum Canal du Midi und fünf Kilometer zum Strand Appartement (51 m2, bis 4 Personen) und Studio (25 m2, 2 Personen), jeweils mit TV, W-lan, voll ausgestatteter Küche, Gartenbenutzung und Terrasse. Preis: je nach Saison 300-550 Euro bzw. 250-450 Euro, meli-melo.hh@hotmail.de, Tel. 0033-467 90 51 18

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→ Pézenas , Wirkungsstätte von Molière

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